31.01.2013

BMW trennt sich von Husqvarna!

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*Husqvarna Motorcycles S.R.L.*

Gestern noch die tolle Ausstellung von Husqvarna in der BMW Welt in München bestaunt, eben nun die Meldung: BMW trennt sich von Husqvarna!

Käufer der erst 2007 erworbenen italienischen Motorradmarke ist die österreichische Pierer Industrie AG, die indirekt auch die Mehrheit an KTM hält. Damit baut der Zweiradhersteller aus Mattighofen seine Führungsposition im weltweiten Offroad-Markt aus. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
BMW begründete den Schritt mit einer strategischen Neuausrichtung im Geschäftsbereich Motorrad. Die veränderten Märkte, die demographische Entwicklung und steigende Umweltanforderungen stellten neue Anforderungen an das Marken-Wachstum, teilte das Unternehmen mit. Nach dem Produktionsstart von Kraftrollern im vergangenen Jahr plant BMW unter anderem für 2014 auch den Bau eines Elektroscooters.

Husqvarna hatte zuletzt mehrere neue Modelle mit geänderten Motoren von BMW entwickelt. Der Absatz im vergangenen Jahr betrug rund 10 700 Fahrzeuge. Husqvarna, ehemals in Schweden beheimatet, ist vor allem für seine Gelände-Kompetenz bekannt.



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AUTO BILD EXKLUSIV: Generation 50 Plus im Mokka am besten unterwegs

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Auto Bild Exklusiv

AUTO BILD testet Modelle, mit denen Autofahrer alt werden können / Opel Mokka setzt sich gegen acht Wettbewerber durch

Der Opel Mokka ist die beste Wahl für Autofahrer, die mit ihrem Auto alt werden wollen. AUTO BILD (Heft 5) hat neun Automodelle auf ihre Alterstauglichkeit getestet, und dabei die Kriterien Sitzen, Einsteigen, Fahrkomfort, Handhabung, Ausstattungsoptionen und Grundpreis unter die Lupe genommen. Von 100 möglichen Punkten erreicht der Mokka 82, gefolgt vom VW Golf mit 79 und dem BMW 5er GT mit 68 Punkten. Damit ist der Mokka die AUTO BILD-Empfehlung für ältere Autofahrer. Außerdem im Test vertreten: Citroën DS5, Ford B-Max, Honda CR-V, Hyundai Santa Fe, Mercedes A-Klasse und Skoda Rapid.

Der Opel zeigt keine Schwächen bei Sitzkomfort, Handhabung sowie Ein- und Ausstieg. Die Türen und Klappen lassen sich ohne große Kraftanstrengung bedienen. Zudem liefert Opel den Wagen auch mit Extras wie Automatik, Xenonlicht und Assistenzsysteme. Die gute Übersicht, klar strukturierte und ausreichend groß beschriftete Drehregler und Knöpfe sind genauso ein Plus, wie gut ablesbare Instrumente. Der zweitplatzierte Golf ist Sieger in der Kategorie Sitzen. Der Lenksäulen-Verstellbereich erlaubt eine optimale Anpassung an eine altersgerechte Sitzposition und sorgt für einen guten Überblick. Negativ fiel im Test von AUTO BILD die eingeschränkte Sicht durch die kleinen Außenspiegel und das erschwerte Ein- und Aussteigen auf. Außerdem bietet VW eine Automatik nicht als Einzeloption an.

Der BMW 5er GT überzeugt ebenfalls durch hohen Sitzkomfort und siegt in den Kategorien Fahrgefühl und Optionen. Die Extras sind allerdings vergleichsweise teuer. Wegen seines hohen Preises und der eingeschränkten Sicht nach hinten belegt der BMW in der Endabrechnung aber nur den dritten Rang. Hinter den Top 3 belegen die Testmodelle von Ford, Honda, Mercedes, Skoda und Hyundai die Plätze vier bis acht. Schlusslicht ist der Citroën DS5. Das liegt vor allem am ausbaufähigen Fahrkomfort, der schlechten Übersicht nach vorne und hinten sowie den mäßigen Ein- und Ausstiegsbedingungen.

Quelle: Auto Bild

Aktuelle Vorabinformation aus Heft Nr. 5, Erscheinungstermin 1.2.2013




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AUTO BILD EXKLUSIV: Kältemittel R1234yf: Erster Hersteller bietet Rückrüstung an

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Auto Bild Exklusiv

Mazda bietet Rückrüstung neuer Modelle auf altes Kältemittel an / Hersteller halten Ergebnisse eigener Crashtests unter Verschluss

Während die Zahl der Autos mit dem neuen Kältemittel R1234yf stetig wächst, reißt die Kritik an der umstrittenen Chemikalie nicht ab. Nun bietet Mazda als erster Hersteller Rückrüstungen auf das alte Kältemittel an: Mazda-Sprecher Jochen Münzinger bestätigte gegenüber AUTO BILD, dass mit R1234yf ausgelieferte Mazda CX-5 ab sofort auf R134a umgerüstet werden können. Der Preis stehe noch nicht fest, soll aber "kundenfreundlich" sein. Währenddessen haben Hyundai und Subaru auf Kundenanfrage eine Rückrüstung abgelehnt.

Auch auf politischer Ebene erregt das Thema R1234yf weiterhin die Gemüter: Als Konsequenz aus einem Versuch des Autoherstellers Daimler, bei dem eine B-Klasse ausbrannte, hatte das Kraftfahrt- Bundesamt (KBA) im November betroffene Hersteller aufgefordert, die Sicherheit ihrer Autos erneut nachzuweisen. Eine Kia-Sprecherin bestätigte gegenüber AUTO BILD, dass der Hyundai-Konzern Crashtests nach Euro NCAP und zusätzliche Versuche "mit laufenden Motoren bei hohen Temperaturen" für Hyundai und Kia durchgeführt habe - ohne Brandentwicklung. Doch weder Versuchsaufbau noch Dokumentation der Ergebnisse sind für die Öffentlichkeit bestimmt. Bisher hat nur Daimler seine Ergebnisse öffentlich gemacht. Die Chemieunternehmen Honeywell und Dupont versuchen derweil, Daimler ein Konstruktionsproblem nachzuweisen, während Daimler gern weitere Hersteller ins Boot der R1234yf-Verweigerer holen würde.

Aktuelle Vorabinformation aus Heft Nr. 5, Erscheinungstermin 1.2.2013


Quelle: AUTO BILD



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AUTO BILD EXKLUSIV: neuer BMW X1 ab 2016

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*Neuer BMW X1 ab 2016*

Mehr Raum durch kompakten Vorderradantrieb / Ab 2017 auch als Plug-in-Hybrid oder sportlichen M25i mit 350 PS

BMW bringt zum Modelljahr 2016 die zweite Auflage des X1 auf den Markt – erhältlich auch als Plug-in-Hybrid, mit langem Radstand und als sportlicher X1 M35i. Wie AUTO BILD in der am Freitag erscheinenden Ausgabe (Heft 5) berichtet, wechselt der X1 nach sechs Jahren Laufzeit von der Hinterradantriebs-Plattform der 1er- und 3er-Reihe auf eine neue Frontantriebsbasis, die erstmals im neuen Mini (Ende 2013) und im BMW Active Sports Tourer (2014) zum Einsatz kommt. Der kompaktere Antriebsblock mit Quermotor und Vorderradantrieb ermöglicht eine bessere Raumnutzung. Preislich liegt der neue X1 4000 bis 6000 Euro unter dem X3.

Bei den Motoren setzt BMW auf mehr Leistung und weniger Verbrauch. Im X1 16d ersetzt beispielsweise ein 116 PS starker 1,5LiterDreizylinder den ZweiliterVierzylinder und drosselt den Kraftstoffverbrauch um 15 Prozent. Die Auswahl bei den Benzinern reicht vom X1 18i mit 135 PS bis zur 272 PS starken 30i-Variante. Bei den Dieselmotoren startet die Auswahl beim 116 PS starken X1 16d und endet mit dem X1 25d mit 231 PS.

2017 folgt der X1 als Plug-in-Hybrid: Ein Dreizylinder treibt die Vorderräder an, der Elektromotor die Hinterräder. Die 190 PS starke Variante verbraucht auf 100 Kilometer nur 2,1 Liter Kraftstoff, die Reichweite im Elektrobetrieb liegt bei etwa 30 Kilometern. Im selben Jahr kommt der sportliche X1 M35i. Der 350 PS starke Zweiliter-Benziner konkurriert mit dem Mercedes GLA 45 AMG und dem Audi RS Q3.

Aktuelle Vorabinformation aus Heft Nr. 5, Erscheinungstermin 01.2.2013


Quelle: AUTO BILD





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Fahrbericht Opel Combo Pkw 1.6 CDTI

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Opel hat mit dem Combo ein echtes Multitalent im Angebot. Im Gegensatz zum Vorgänger, der seit 2001 auf dem Markt ist, basiert er nicht mehr auf dem Corsa, denn er entstand in einer Kooperation mit Fiat und wird in der Türkei gebaut. Durch den Wechsel der Plattform bietet er mehr Platz für Passagiere und Ladung.
Wir fuhren den Combo als fünfsitzigen Personentransporter mit kurzem Radstand. Als Hochdachkombi ermöglicht er seinen Passagieren in beiden Sitzreihen eine bequeme Fahrt. Der Gepäckraum ist in dieser Konfiguration auch ausreichend groß für den umfangreicheren Einkauf oder die gemeinsame Fahrt in den Urlaub. Und wenn die Fahrt doch nur mal zu zweit erfolgt, können die Sitze der zweiten Sitzriehe problemlos umgeklappt werden, wodurch dann ein sehr komfortabler, großer Laderaum entsteht. Den Zugriff auf den Gepäckraum geben bei unserem Testwagen zwei Flügeltüren frei, die bei Bedarf auch durch die Betätigung eines kleinen Hebels am Scharnier komplett umgeklappt werden können.

Der Fahrer findet einen aufgeräumten Arbeitsplatz vor. Alle notwendigen Schalter lassen sich intuitiv bedienen und auch die Anzeigen sind klar und deutlich ablesbar. Auch die verarbeiteten Materialien haben eine gute Haptik und vermitteln eine angemessene Wertigkeit. Die Fahrt mit dem Combi, stellt auch für jemanden, der normalerweise „nur“ mit einem Pkw unterwegs ist, kein größeres Problem dar. Vom Handling her besteht kein großer Unterschied und die angenehme Größe des Fahrzeugs geht schnell in die Routine ein.

Der Diesel des Combo 1.6 CDTI mit 66 kW / 90 PS gibt sich sehr elastisch. Sehr positiv fällt die angenehme Laufruhe des Aggregats bei konstanter Geschwindigkeit auf. Auch Gespräche während der Fahrt zwischen den Fahrzeuginsassen sind auch bei höherem Tempo gut möglich. Bei einem Stopp arbeitet das Start-Stopp-System einwandfrei. Der Motor geht nach kurzer Zeit im Stand aus und springt bei Betätigung der Kupplung auch sofort wieder problemlos an.

Der Opel Combo ist eine echte Alternative bei den größeren Fahrzeugen für die Familie. Er bietet viel Raum und eine gute Übersicht gepaart mit dem nötigen Komfort, so dass auch die Hinterbänkler längere Strecken beschwerdefrei überstehen. (ampnet/nic)

Daten Opel Combo Pkw 1.6 CDTI


Länge x Breite x Höhe (in m): 4,39 x 2,12 (mit Spiegel) x 1,85
Motor: Vierzylinder, Tubrodiesel, 1589 ccm
Leistung: 66 kW / 90 PS bei 4000 U/min
Maximales Drehmoment: 290 Nm bei 1500 U/min
Durchschnittsverbrauch: 5,2 Liter Diesel (mit Start-Stopp)
CO2-Emission: 148 g/km
Beschleunigung auf 100 km/h: 13,4 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit: 164 km/h
Wendekreis: 11,2 m
Leergewicht / Zuladung: 1415 kg / 600 kg
Max. Anhängelast: 1300 kg
Kofferraumvolumen: 790 - 3200 Liter
Preis: 22 655 Euro





Quelle: Auto-Medienportal.net/Nicole Schwerdtmann

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Genf 2013: Mitsubishi Outlander PHEV

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*Mitsubishi Outlander PHEV (im Hintergrund: Mitsubishi i-MiEV)*

Mitsubishi stellt auf dem Automobilsalon in Genf (7. - 17.3.2013) die Europaversion des Outlander PHEV vor. Das erste Plug-in Hybrid-Fahrzeug mit Allradantrieb ist in Japan ab sofort lieferbar, der Verkaufsstart in Deutschland ist für Juli geplant.

Der Outlander PHEV kommt vorbehaltlich der endgültigen EU-Homologation auf einen Normdurchschnittsverbrauch von 1,9 Litern je 100 Kilometer. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von lediglich 44 Gramm pro Kilometer. Möglich sind diese Werte durch eine Reichweite im Elektromodus von über 50 Kilometern.



Quelle: Auto-Medienportal.Net




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30.01.2013

AUTO TEST prüft 20 Automarken im großen Qualitätscheck

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*AUTO TEST-Exklusiv*

+++ Mazda, Toyota und Mercedes bieten beste Qualität +++


Autohersteller aus Fernost bauen die qualitativ hochwertigsten Fahrzeuge. Zu diesem Ergebnis kommt AUTO TEST, der monatliche Kaufberater von AUTO BILD, in einem großen Qualitätscheck. 20 Marken hat AUTO TEST in Heft 2 unter die Lupe genommen. Ergebnis: Die ersten sieben Plätze gehen mit Ausnahme von Mercedes (Platz drei) an Hersteller aus Japan oder Korea. Der Marken-Qualitätscheck setzt sich aus acht Einzelkategorien zusammen, gewichtet nach ihrer Relevanz auf den Autofahreralltag. Die Bewertungskategorien sind Anzahl und Sicherheitsrelevanz der Rückrufe, Dauertest-Ergebnisse, Kummerkasten-Einträge, Händlerservice und Garantieleistungen. Darüber hinaus flossen Ergebnisse des TÜV-Mängelreports, der J.D.-Powers-Kundenzufriedenheitsstudie und Umweltaspekte des ÖkoTrend-Reports in die Bewertung ein. Alle 20 Marken wurden in jeder Kategorie mit Schulnoten bewertet, die Durchschnittsnote bildete das Endergebnis. Demnach belegt Mazda mit der Note 2 den ersten Rang, gefolgt von Toyota und Mercedes (beide Note 2-). Schlusslichter und im Qualitätsranking nur mit „ausreichend“ bewertet sind die Marken Renault (Note 4+), Citroën (Note 4), Peugeot und Fiat (beide Note 4-).

Zwar erreicht Toyota gleich in vier Kategorien (TÜV-Mängelreport, Dauertest, Kummerkasten und ÖkoTrend-Report) die Note 1, allerdings verhindern viele sicherheitsrelevante Rückrufe den Gesamtsieg der japanischen Automarke. Mazda leistet sich keinen so großen Ausrutscher und erreicht deswegen eine bessere Endnote. Auch Mercedes punktet mit einer durchweg guten oder befriedigenden Leistung. Schlechteste Note ist eine 3+ in den Kategorien Rückrufe und Garantieleistungen. Ansonsten schneidet die Marke in allen anderen Kategorien mit einem „gut“ ab. Mercedes behauptet sich alleine als einzige deutsche Marke im Qualitätscheck-Spitzenfeld. Erst auf Rang 8 folgt mit VW der nächste deutsche Hersteller. Audi landet auf Rang 9, BMW und Opel auf Rang 14. BMW werfen Rückrufe – vor allem im Jahr 2012 – und geringe Garantieleistungen zurück.

Alle Ergebnisse des großen Qualitätschecks stehen in AUTO TEST Ausgabe 2/2013 (Erscheinungstermin: 30. Januar).


Quelle: AUTO TEST




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Interview mit Stephan Winkelmann, Lamborghini CEO

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*Stephan Winkelmann, Lamborghini CEO*

Stephan Winkelmann (49) ist seit sieben Jahren President und CEO bei der Audi-Tochter Automobili Lamborghini Holding S.p.A..

Welches Fahrzeug bewegen Sie als Dienstwagen?
„Einen Gallardo Superleggera und einen Audi RS4.“

Welches ist ihr liebstes Fahrzeug aus dem Konzern, außer Lamborghini?
„Immer der letzte Dienstwagen, den ich fahre.“

Was war bisher Ihr ungewöhnlichstes (emotionalstes) Erlebnis beim Fahren eines Lamborghini?
„Da gibt es viele emotionale Momente und schöne Geschichten zu berichten. Am stärksten von diesen Erinnerungen sind die Testfahrten mit geheimen Vorserienfahrzeugen, die wir mit unserem Managementteam auf Rennstrecken durchführen.“

Welcher Lamborghini ist Ihr Lieblingsmodell und in welcher Farbkombination?
„Immer das neuste Modell. Bei den Farben habe ich eine ganz persönliche Vorliebe für alle sogenannten Nichtfarben. Also außen schwarz, weiß, grau oder dunkelblau. Innen gefällt mir schwarz, beige oder cognacbraun.“

Welches ist Ihre Lieblingsstrecke mit einem Lamborghini?
„Immer die, die mich am schönsten nach Hause führt."

Mit LM002 und Espada haben Sie eine wunderbare Historie. Beide Modelle waren ihrer Zeit deutlich voraus. Mit den Studien Estoque (Trend Viersitzer Coupes / Shootingbreaks) und Urus (Trend SUVs) haben Sie bereits bewiesen, dass die Tradition gepflegt werden könnte: Wie sind die aktuellen Chancen für eine Markteinführung dieser Fahrzeuge?
„Wenn wir über eine dritte Modellreihe sprechen, dann wäre dies sicher am ehesten ein SUV wie der Urus. Der passt zur Historie und zur Marke, und das SUV-Segment verspricht das prozentual weltweit größte Wachstum.“

Welche Assistenzsysteme wären für einen Lamborghini passend?
„Alle, die das Fahrerlebnis eines extremen Supersportwagens nicht zu sehr beeinflussen.“

Was tun Sie zur Pflege der Markenhistorie?
„Im Jahr 2013 feiert Lamborghini sein 50. Firmenjubiläum. Wir werden dabei die gesamte Markenwelt unseres Hauses feiern. Dazu gehören nicht nur Gegenwart und Zukunft, sondern wie bei jeder traditionsreichen Marke auch Klassik und Historie. Unsere Aktivitäten dazu teilen sich in drei Bereiche auf: Wir bieten zum einen in unserem Museum den Besuchern aus aller Welt besondere Markenerlebnisse. Zum anderen sind wir mit unseren automobilen Ikonen auf den wichtigsten Classic Car Rallyes vertreten.

Last but not least sind weltbekannte Veranstaltungen für Autoenthusiasten wie der Concourse d´Elegance in Pebble Beach in Kalifornien oder die Schloss Bensberg Classic zentrale Schauplätze, um unsere Traditionsmarke erlebbar zu machen.“


Wie ist das prozentuale Verhältnis von offenen zu geschlossenen Gallardos und Aventador?
„Beim Gallardo sind ein Drittel aller verkauften Autos offen und zwei Drittel geschlossen. Was unser neuestes Modell angeht, den Lamborghini Aventador, so ist der Roadster noch nicht auf dem Markt. Die Auslieferungen werden ab der zweiten Jahreshälfte 2013 beginnen. Meine persönliche Erwartung an die Aufteilung des Absatzes der Aventador Baureihe ist, das 40 Prozent offen und 60 Prozent geschlossen sein werden, zu Beginn vielleicht sogar 50:50.“

Welches sind aktuell die beliebtesten Farben?
„Bei beiden aktuellen Modellreihen schwarz oder weiß. Beim Aventador auch das orange, welches bei der weltweiten Pressevorstellung des Wagens Verwendung fand. Und beim Gallardo wird auch rot immer beliebter wegen des Bezugs zum Supertrofeo, der schnellsten Markenpokal-Rennserie der Welt.“

Gibt es bereits Vorbestellungen für den Sesto Elemento?
„Ja.“

Soll er eine Strassenzulassung bekommen?
„Nein, er ist nicht für die Straße homologiert, in einzelnen Ländern könnte aber durchaus eine Einzelabnahme möglich sein.“

Wäre ein Lamborghini mit Dieselmotor, E-Antrieb oder als Hybrid denkbar?
„In Zukunft ist sicherlich auch ein Hybrid denkbar, besonders bei einer möglichen dritten Baureihe. Zum Diesel: Ein Motor muss in einem Lamborghini weltweit verkaufbar sein, das wäre ein Diesel nicht. Ein Elektroantrieb ist aktuell nicht vorgesehen.“

Lamborghini haben traditionell großvolumige Zwölf-Zylinder-Saugmotoren. Was halten Sie vom Trend der Aufladung und intelligentem Downsizing, auch unter dem Gesichtspunkt der Gewichtsreduzierung?
„Wir glauben, dass es auch heute noch genügend Chancen gibt, Saugmotoren zu optimieren. Aktuell haben wir keine Aufladung vorgesehen, aber wir beobachten und prüfen alle Trends und Möglichkeiten sehr genau.“

Was sind Ihre wichtigsten drei Märkte?
„USA, China und UK, in dieser Reihenfolge.“

Welche Rolle spielt Brasilien?
„Derzeit eher eine untergeordnete für Lamborghini. Hier gibt es zwei Themen im Markt: Zum einen exorbitant hohe Luxus-Steuern. Und zum zweiten die angespannte Sicherheitslage auf den Straßen und in der Öffentlichkeit. Wir verkaufen zwei Drittel unserer Fahrzeuge in Brasilien in Sao Paulo, der Wirtschaftsmetropole des Landes."

Wie unterscheiden sich die Kunden in den BRIC-Ländern?
„Mit bereits 20 autorisierten Händlern ist China für uns der größte Markt unter den BRIC-Staaten. Dann käme vom Potential her schon Brasilien, welches aber aufgrund der genannten Gründe noch innere Hindernisse zu bewältigen hat. Auf Platz drei hat auch Indien großes Potential, aber hier bremst immer noch eine schwierige Infrastruktur mit zu wenigen guten Straßen. Russland ist als Markt für uns relativ klein, aber die Russen als Kunden sehr wichtig. Nur kaufen sie meist außerhalb Russlands, oft in UK und in Südfrankreich, wo sie meist noch einen Wohnsitz haben. Darüber hinaus sind die langen und strengen Winter kein ideales Umfeld für unsere Autos, obwohl der Lamborghini-Allradantrieb auch auf Schnee hervorragende Traktion bietet.“

Ferruccio Lamborghini hat begonnen, Sportwagen zu bauen, weil er mit seinem Ferrari unzufrieden war. Wie ist die Beziehung zu den Kollegen und Nachbarn von Ferrari heute?
„Wir haben eine sehr kollegiale Beziehung zueinander, aber auch eine sehr wettbewerbsorientierte, und das ist im Sinne des Erfinders.“

Wieviel Mitarbeiter beschäftigen Sie derzeit am Stammsitz
„Wir haben derzeit fast 1000 Mitarbeiter, 95 Prozent davon sind Italiener, die restlichen kommen aus vielen Ländern dieser Welt, das ist Teil unserer Präsenz auf allen wichtigen Ländern dieser Welt.“

Welche Projekte haben Sie mit den Kollegen von Ducati begonnen?
„Aktuell noch keine. Jede dieser beiden Marken hat eine sehr starke DNA, einen erfolgreichen Charakter. Aber sag niemals nie.“

Welche Aktivitäten planen Sie zum 50-jährigen Jubiläum der Marke in 2013?
„Die Planungen umfassen dutzende von Einzelaktivitäten auf der ganzen Welt. Dabei sind natürlich unsere über 120 Händler weltweit integral eingebunden. Einer der Höhepunkte wird sicherlich die „Grand Tour 50 Jahre Lamborghini“ vom 7. bis 11. Mai 2013, die sich fast durch die gesamte Halbinsel Italiens ziehen und das größte jemals veranstaltete Lamborghini-Treffen überhaupt darstellen wird, zu dem Hunderte von Kunden sowie Händler aus aller Welt zum Startpunkt nach Mailand, der Stadt des Designs und Zentrum der italienischen Mode-welt, anreisen werden. Die gesamte Strecke von über 1.200 km durch Italien wird ein einziger Schauplatz für Hunderte von Lamborghini sein – von den unvergesslichen GT-Klassikern bis hin zu den futuristisch anmutenden aktuellen Supersportwagen, die aus allen Teilen der Welt zusammenkommen, um eine Parade durch die schönsten Städte Italiens zu formen.

Von Mailand wird der „Giro Lamborghini“ am 8. Mai nach Forte dei Marmi aufbrechen, einem sehr exklusiven Ort an der tyrrhenischen Küste. Am Donnerstag, 9. Mai 2013, geht die Reise weiter in Richtung Rom, wo am Abend die Einfahrt vor historischer Kulisse ins antike Stadtzentrum erfolgt. Am Freitag, den 10. Mai, ist das Reiseziel Bologna, die Hauptstadt unserer Region Emilia Romagna. Am Samstag, den 11. Mai, steht die Schlussfeier auf dem Programm: In einer Parade starten die Autos in Bologna, um zum historischen Lamborghini Firmensitz in Sant‘Agata Bolognese zu fahren. Dort eingetroffen haben die Teilnehmer die Möglichkeit, die Fertigungsanlagen und das historische Museum zu besichtigen und hautnah einen unvergesslichen Tag in der Welt von Lamborghini zu erleben.

Höhepunkt bildet ein Galadinner mitten in den Produktionshallen als krönender Abschluss diese emotionsgeladenen und spektakulären Events. Bei jeder Stadtetappe haben zahlreiche Fans die Gelegenheit, die Fahrzeuge zu bewundern.“


Für weitere Informationen gibt es von Lamborghini eine neue Webseite (www.lamborghini50.com). Dort wird es bis Ende des Jahres weitere Informationen zum 50-jährigen Jubiläum der Marke mit dem Stier geben.



Quelle: Auto-Medienportal.net



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ADAC Autotest: Skoda Rapid 1.2 TSI Elegance

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*ADAC Autotest: Skoda Rapid 1.2 TSI Elegance*

Mit dem Rapid gibt es im Hause Skoda eine neue Limousine, angesiedelt zwischen Fabia und Octavia. Etwas günstiger als der Octavia bietet der Rapid ähnlich gute Platzverhältnisse. Der Kofferraum fasst nach ADAC Messung riesige 505 Liter und ist dank der großen Heckklappe optimal zugänglich.

Deutliche Unterschiede zum Octavia finden sich im Detail. Die billigen Kunststoffe reichen nicht an das gewohnt hohe Skoda-Niveau heran. Und auch sonst wurde an einigen Stellen kräftig gespart: Einen Gurtwarner gibt es nur für den Fahrer, der Tankdeckel lässt sich nur umständlich mit dem Schlüssel öffnen und die Helligkeit der Instrumentenbeleuchtung ist nicht regulierbar. Dass die Fensterheber keinen Einklemmschutz haben, ist für ein Familienauto inakzeptabel. Zudem sind viele Ausstattungen wie Automatikgetriebe oder Schiebedach nicht erhältlich.

Die Fahreigenschaften der Limousine sind sehr sicher, so dass der ADAC Ausweichtest auch dank des serienmäßigen ESP kein Problem darstellt. Einzig durch das harte Fahrwerk leidet der Komfort merklich.

Als Antrieb dient ein Herz von VW: ein 1,2-Liter-TSI-Motor mit vier Zylindern und Direkteinspritzung. Der Benziner leistet 105 PS und hat dank eines Turboladers ein Drehmoment von 175 Newtonmeter – schaltfaules Fahren ist somit problemlos möglich. Damit ist der Skoda flott genug unterwegs und dennoch sparsam. Der Verbrauch liegt bei akzeptablen 5,7 Liter pro 100 km, der ermittelte CO2-Ausstoß bei 157 g/km. Innerorts liegt der Verbrauch bei recht hohen 7,0 l/100 km – ein Start-Stopp-System, das zur Verbrauchssenkung beitragen könnte, ist nur gegen Aufpreis erhältlich (Green tec für 400 Euro Aufpreis, nicht im Testwagen vorhanden). Insgesamt kommt der Rapid dennoch auf gute vier Sterne im ADAC EcoTest und eine Gesamtnote von 2,4 im ADAC Autotest.



Text/Infografik/Video: ADAC

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Fahrbericht Citroen Berlingo Selection

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Citroen hat mit dem Berlingo Multispace einen siebensitzigen Van im Angebot, der sich gut für die Familie oder auch als Kleinbus für die Klubreise eignet. Sein Äußeres lässt jedenfalls direkt auf den praktischen Nutzen des Franzosen schließen.
Der Berlingo Multispace verfügt über eine markante Front. Der Citroen-Doppelwinkel zieht sich bis unter die neuen Scheinwerfer mit statischem Abbiegelicht. Nebelleuchten und LED-Tagfahrlicht komplettieren die neue Lichtsignatur. Die Außenspiegel sind jetzt so geformt, dass die Windgeräusche angenehm reduziert worden sind. Am Heck gibt sich der Berlingo Multispace durch den markanten Schriftzug zu erkennen.

Im Innenraum treffen die Passagiere auf eine große Innenhöhe, die das großzügige Raumangebot noch weiter unterstützt, weil sich nun auch über den beiden Frontsitzen zusätzliche Ablagen finden und die Passagiere sich über mehr Kopffreiheit freuen können. Die beiden Schiebetüren in der Version Selection gegen einen breiten Zugang zum Innenraum frei, und erleichtern so nicht nur das Einladen, sondern auch das Sichern von Kindern in ihren Sitzen, ohne dabei den Lack daneben geparkter Fahrzeuge zu gefährden.

Das Sondermodell Selection verfügt im Vergleich zum Serienmodell unter anderem über eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung, einen Geschwindigkeitsregler und -begrenzer, eine Sitzheizung vorn und eine dritte Sitzreihe, sodass bis zu acht Personen reisen können. In der Außenausstattung bietet ein Selection-Sondermodell unter anderem ein Design-Paket und doe schon gelobte Schiebetür auf der linken Seite.

Die Sitze sind gerade groß genug und gut genug geformt, um eine komfortable Reise zu ermöglichen. Sie bieten sogar angenehmen Seitenhalt. Passagiere haben von allen Plätzen eine gute Sicht, was auch auf längeren Strecken mit der Familie für zufriedene Ruhe sorgen könnte. Auch auf den hinteren Sitzen sorgt das Fahrwerk für eine ruhige Fahrt, was vor allem kleinere Passagiere vor Unwohlsein bewahren könnte und damit für alle für eine stressfreiere Fahrt sorgen kann.

Der 115 HDI-Motor kommt mit dem Berlingo sehr gut zurecht und ermöglicht eine dynamische Fahrweise ohne dabei zu laut zu werden. Die Wind- und Fahrgeräusche halten sich bei ihm auch dank der neuen aerodynamischen Maßnahmen erfreulich gering.

Der Citroen Berlingo ist eine gute Alternative für die größere Familie. Mit ihm können alle bequem und auch recht komfortabel transportiert werden, ohne dass sie sich zu sehr einschränken müssen. (ampnet/nic)


Daten Citroen Berlingo Selection


Länge x Breite x Höhe (m): 4,38 x 1,81 x 1,80
Motor: Common-Rail-Diesel, 1560 ccm
Leistung: 84 kW / 115 PS bei 3600 U/min
Max. Drehmoment: 240 Nm bei 1500 U/min
Verbrauch (nach EU-Norm): 5,3 Liter
CO2-Emissionen: 139 g/km (Euro 5)
Höchstgeschwindigkeit: 176 km/h
Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: 13,6 Sek.
Leergewicht / Zuladung: min. 1624 kg / max. 516 kg
Kofferraumvolumen: 675 - 3000 Liter
Max. Anhängelast: 735 kg (ungebremst) 1300kg (gebremst)
Wendekreis: 11,54 Meter
Preis: 24 920 Euro






Quelle: Auto-Medienportal.net/Nicole Schwerdtmann




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Seat Ibiza Cupra ab 23 590 Euro erhältlich

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Der Ibiza Cupra repräsentiert die Essenz der Marke Seat. Mit seinen kompakten Abmessungen und seiner hohen Funktionalität liefert das neue Modell des spanischen Herstellers Sportlichkeit für jeden Tag. Der Cupra beschleunigt auf Tempo 100 in nur 6,9 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit ist bei 228 km/h erreicht. Der Normverbrauch des Cupra liegt bei 5,9 Liter / 100 km, seine CO2-Emission bei 139 Gramm pro Kilometer. Der Ibiza Cupra ist in Deutschland ab 23 590 Euro erhältlich.
Die erste Generation kam im Jahr 1997 auf die Straßen. Cupra steht für Cup Racing – der Schriftzug ziert ausschließlich die sportlichsten Modelle der Marke.

Der neue Ibiza Cupra bietet 132 kW / 180 PS Leistung, Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG), elektronische Differenzialsperre XDS, Hochleistungsbremsen. Das 1.4 TSI-Triebwerk ist ein kompaktes Stück Hightech. Der Spurt von 0 auf 100 km/h dauert 6,9 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt jetzt bei 228 km/h. Im Schnitt verbraucht der Spanier 5,9 Litern (139 g/km) Kraftstoff je einhundert Kilometer. Der 1.4 TSI arbeitet serienmäßig mit dem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) zusammen. Für die Dynamik eines Leistungssportlers sorgen im neuen Ibiza Cupra ein Sportfahrwerk, das elektronische Quer-Sperrdifferenzial XDS und das elektronische Stabilisierungssystem ESP.

Satt und kraftvoll steht das dreitürige Coupé auf der Straße. Das neu gezeichnete Gesicht mit dem breiten Grill und den sehr kräftigen Lufteinlässen betont die Breite. Die kantige Linie der Frontscheinwerfer ist typisch für die neue Designsprache, zugleich sind diese in die skulpturale Form des Ibiza integriert. Die serienmäßigen Bi-Xenon-Leuchten zeigen durch ihre aufwändige Gestaltung, mit welcher Liebe zum Detail bei Seat gearbeitet wird. Das LED-Tagfahrlicht zeichnet die Linie der Scheinwerfer nach und liefert damit eine einzigartige Lichtsignatur, ebenso wie die Heckleuchten in LED-Technik. Technisch sorgen die Scheinwerfer mit ihrer Bi-Xenon-Ausstattung für eine perfekte Ausleuchtung der Fahrbahn, das Abbiegelicht ist in die großen Nebelleuchten integriert.

Das neue Sportlenkrad mit dem Cupra-Logo auf der unteren der drei Speichen ist mit hellgrau abgesetzten Nähten und hochglänzenden Einsätzen gestaltet. Dahinter sind die optimal erreichbaren Schaltpaddles für das DSG-Getriebe positioniert. Die sportlich gezeichneten Instrumente sind dem neuen Ibiza-Topmodell vorbehalten. Die Pedale sind in Aluminiumoptik mit Gummieinlagen ausgeführt.

Zu den vielfältigen Funktionen des in Deutschland serienmäßigen Seat Portable System gehören die GPS-gestützte Navigationsfunktion, die Telefon-Freisprechanlage (Bluetooth) mit Sprachbedienung sowie kabelloses Audio-Streaming (Bluetooth). Zum Serienumfang gehören sowohl Bi-Xenon-Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht als auch in LED-Technik ausgeführte Heckleuchten.




Quelle: Auto-Medienportal.net





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Daimler, Ford und Nissan schließen Brennstoffzellen-Allianz

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Daimler, Ford und Nissan haben ein Abkommen getroffen, um die Kommerzialisierung der Brennstoffzellenfahrzeugtechnologie weiter voranzutreiben. Ziel der Zusammenarbeit ist es, ein gemeinschaftliches System zu entwickeln und dadurch Entwicklungskosten zu senken. Damit wollen die Firmen den Weg für ein wettbewerbsfähiges Brennstoffzellenfahrzeug in 2017 ebnen. Alle drei Partner werden entsprechend zu gleichen Teilen in das Projekt investieren.

Brennstoffzellenfahrzeuge von Daimler, Ford und Nissan haben weltweit insgesamt mehr als zehn Millionen Testkilometer im Rahmen von Demonstrationsprojekten und in Kundenhand unter verschiedensten Bedingungen zurückgelegt. An der weiteren Entwicklung zur Serienreife wird nun gemeinsam an verschiedenen Standorten weltweit gearbeitet. Mit ihrer Kooperation wollen die drei Automobilhersteller auch die Festlegung von Spezifikationen und internationalen Standards für die Technologie fördern.

Von elektrischer Energie angetrieben, die aus der Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff direkt an Bord entsteht, stößt ein Brennstoffzellenfahrzeug während der Fahrt lediglich Wasserdampf aus.


Quelle: Auto-Medienportal.net




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29.01.2013

ADAC testet tatsächliche Kältetauglichkeit von Winterdiesel: Auf Qualität ist nicht immer Verlass

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*Kältetauglichkeit von Winterdiesel*

Autofahrer mit Winterdiesel im Tank müssen sich auch bei Temperaturen von minus 20 Grad und weniger auf ihren Sprit verlassen können, d.h. der Kraftstofffilter darf bei eisigen Temperaturen nicht versulzen. Dennoch blieben im vergangenen Jahr tausende Dieselautos bei Tiefsttemperaturen liegen. Das hat der ADAC jetzt zum Anlass genommen, verschiedene Winterdieselkraftstoffe zu testen. Das Ergebnis: Verbraucher können sich nicht immer hundertprozentig auf deren Kältetauglichkeit verlassen.

Laut Laboranalyse und entsprechend dem derzeitigen Prüfverfahren ist beispielsweise der Winterdiesel von Total bis - 31 Grad Celsius kältetauglich. Im ADAC Test mit einem Opel Insignia funktioniert derselbe Total-Kraftstoff aber schon bei -19 Grad nicht mehr. Aral-Winterdiesel wäre laut Labortest bis -26 Grad tauglich. Aber: Beim gleichen Kraftstoff im Opeltank war ebenfalls schon bei -19 Grad Schluss. Die Labortests entsprechen also nicht der Realität im Winter. Die beiden getesteten Winterdiesel von Aral und Total hielten nicht einmal die Mindestanforderung von -20 Grad ein. Außerdem wurde noch Winterdiesel von Agip (im Labor: -29) und Shell (im Labor: -23) geprüft. Diese Produkte waren beim Einsatz im Opel bis -22 Grad voll funktionsfähig und hielten somit ihr Versprechen an die Verbraucher.

Der ADAC hat Winterdiesel auch noch im VW Golf Diesel VI geprüft. Der Golf fiel gemäß Statistik des Clubs in der Frostphase des Vorjahres wegen Störungen der Kraftstoffversorgung wenig auf, war also zuverlässig. Der Opel Insignia führte dagegen die Negativliste an. Testresultat beim Golf im Vergleich zum Opel: Während der VW bei -28 Grad tadellos lief, ging beim Opel mit gleichem Kraftstoff (Shell) schon bei -22 Grad nichts mehr. Grund: Die elektrische Kraftstofffilter-heizung ist beim Opel zu schwach.

Fazit des ADAC: Autofahrer brauchen eine zuverlässige Angabe der Kältetauglichkeit von Winterdiesel. Die Norm, mit der die Winterfestigkeit von Diesel definiert ist, orientiert sich an einem praxisfremden Laborversuch, der nicht mehr zeitgemäß ist.

Der ADAC fordert entsprechend ein genaueres Verfahren zur Bestimmung der Kältetauglichkeit, das umgehend eingeführt werden sollte. Nur so erhalten Verbraucher eine verlässliche Qualitätszusicherung. Außerdem müssen die Kraftstoffproduzenten flächendeckend Winterdiesel anbieten, der auch in Fahrzeugen mit einer schwächeren Filterheizung bis mindestens -20 Grad funktioniert. Gleichzeit müssen die Autohersteller effektivere Filterheizungen bauen, die eine sichere Betriebsfähigkeit bis mindestens -25 Grad gewährleisten.







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McLaren testet den P1

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Der P1 von McLaren wurde der Welt auf dem Pariser Autosalon 2012 als Designstudiue vorgestellt. Seitdem hat der britische Sportwagenhersteller die Entwicklung der Technik unter der Carbonkarosse vorangetrieben. Nun wird das Fahrzeug auf Testfahrten erprobt.

Überall auf der Welt fahren bereits Mitarbeiter von McLaren mit dem P1, um ihn bestmöglich abzustimmen. Das Camouflage-Muster der Prototypen stellt alle für die Geschichte des Herstellers relevanten Linien bekannter Rennstrecken dar.





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Frankreich verzichtet auf Alkoholtester

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*Frankreich verzichtet auf Alkoholtester*

Wer in Frankreich mit einem Kraftfahrzeug unterwegs ist, muss vorerst kein Alkoholtestgerät mehr mit sich führen. Nach Informationen des Auto Club Europa (ACE) ist die erst im vergangenen Jahr neu eingeführte Pflicht zur privaten Mitnahme von Pusteröhrchen vom französischen Innenminister wieder ausgesetzt worden.

Der Stopp der Vorschrift gilt ab sofort; ob es eine alternative Anschlussregelung geben wird, ist laut ACE offen. Kraftfahrer, die keinen Alkoholtester bei sich haben und bei polizeilichen Kontrollen in Frankreich deswegen ein Verwarnungsgeld auferlegt bekommen, sollen den Betrag nur unter Vorbehalt zahlen und gegen den Bescheid unverzüglich Rechtsmittel einlegen, rät der Club. Ohnehin war nach der ursprünglichen Alkoholtester-Verordnung eine Übergangsfrist vorgesehen, der zufolge erst von diesem März an bei Missachtung der Mitnahmepflicht ein Verwarnungsgeld erhoben werden darf. Der ACE hält es aber nicht für ausgeschlossen, dass einzelne Polizisten von der Entscheidung ihrer Zentralregierung in Paris noch nichts mitbekommen haben und ein Delikt ahnden wollen, das es nicht mehr gibt.

Frankreich wollte mit den Alkoholtestern den Kampf gegen die dort noch verbreiteten Alkoholfahrten aufnehmen. Dagegen gab es Vorbehalte etwa wegen des frühen Verfallsdatums der genormten Teströhrchen und wegen Schwierigkeiten beim Vertrieb der Geräte, erläuterte der ACE.

Erst Anfang des Jahres war in Frankreich eine weitere Neuregelung im Straßenverkehr wieder gekippt worden. Mit dem Tag des geplanten Inkraftretens verzichtete die Regierung auf das Vorhaben, Motorradfahrern reflektierende Kleidung vorzuschreiben.



Quelle: Auto-Medienportal.Net/ACE





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Formel 1 2013 auf dem Nürburgring ungewiss

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*Formel 1 2013 auf dem Nürburgring ungewiss*

Laut Berichten des "Spiegel" stoppte Formel-1-Geschäftsführer Bernie Ecclestone die Verhandlungen mit den privaten Projektentwicklern Kai Richter und Jörg Lindner (Nürburgring Automotive Group, NAG) auf dem Nürburgring.

„Nach ausführlicher Prüfung Ihres Vorschlags können wir diesen für uns leider nicht als finanziell machbar akzeptieren und müssen unsere Verhandlungen beenden“, zitierte das Magazin aus Ecclestones Absage.

Damit ist offen, ob und wo der für den 7. Juli geplante Große Preis von Deutschland stattfinden wird. Als mögliche Alternative ist der Hockenheimring im Gespräch, der sich mit dem Traditionskurs in der Eifel seit einigen Jahren eigentlich bei der Austragung des deutschen Formel-1-Rennens abwechselt.


- Mike



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Fahrbericht Ford Kuga 2,0-l TDCI 4x4

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Ford hat den neuen Kuga für Europa und die Region Asien-Pazifik vorgestellt. In seinem Heimatland USA läuft er bereits seit geraumer Zeit vom Band. Dort wird er unter dem Namen Ford Escape angeboten. Unter welchem Namen auch immer – der Ford-Strategie folgend wird der kompakte SUV eine Weltkarriere antreten sollen. In 100 Ländern will man ihn verkaufen. In Deutschland geht’s am Sonnabend, 9. März 2013 los.
Auf den ersten Blick kann wird klar: Der neue Ford Kuga ist markanter geworden. Er misst in der Länge mit 5,52 Meter rund acht Zentimeter mehr als der Vorgänger. Die Breite und die Höhe haben sich dagegen nur geringfügig verändert, und der Radstand ist unverändert bei 2,69 Meter. Durch die neuen Abmessungen bietet der Kuga ein deutlich größeres Platzangebot für die Passagiere als das aktuelle Modell. Hinzukommt das um 46 Liter gewachsene Gepäckabteil mit einer nochmals verbesserten Zugänglichkeit. Auf Wunsch wird der Zugang hierzu durch die elektrisch betätigte Heckklappe freigegeben, die nun über einen Fußsensor im Stoßfänger geöffnet und auch wieder geschlossen werden kann. Die geteilten Rücksitzlehnen können mit einem Handgriff umgeklappt werden und ergeben dann eine ebene Ladefläche.

Im Innenraum treffen der Fahrer und seine Passagiere auf ein angenehmes Ambiente. Die Sitze bieten einen guten Seitenhalt und sorgen auch dafür, dass längere Strecken mühlelos bewältigt werden können. Sehr angenehm fallen die niedrigen Fahrgeräusche auf. Fahrt-, Wind- und Abrollgeräusche haben die Ford-Ingenieure durch Verbesserungen im Detail spürbar reduziert.

Die Materialien im Innenraum vermitteln eine gute Haptik und ein wertiges Ambiente. Das Panoramadach verbessert zudem noch das Raumgefühl und sorgt geöffnet auch für ein angenehmes Frischluftvergnügen. Die Navigation wurde oben auf dem Armaturenbrett zwischen Fahrer und Beifahrer angebracht. Das heutzutage recht klein wirkende Display verfügt über ein Sonnendach, welches das Ablesen bei Sommerwetter erleichtert.

Zum Marktstart am 9. März 2013 hat Ford die beiden Ausstattungsvarianten „Trend“ und „Titanium“ im Angebot. Jede Motor-Getriebe-Version lässt sich mit diesen beiden Ausstattungsvarianten kombinieren, so dass insgesamt 14 verschiedene Grundkonfigurationen wählbar sind.

Die Ausführung „Trend“ bietet unter anderem Sportsitze vorne, eine in Höhe und Reichweite verstellbare Lenksäule, eine Geschwindigkeitsregelanlage, eine Klimaanlage, ein CD-Audiosystem mit Fernbedienung, elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, den Fehlbetankungsschutz „Ford Easy Fuel“, die Ford Power-Startfunktion mit Startknopf, eine im Verhältnis 60:40 geteilt umklappbare Rücksitzbank mit neigungsverstellbaren Rückenlehnen sowie einen zweifach verstellbaren Gepäckraumboden.

Über den „Trend“-Umfang hinaus umfasst die luxuriösere „Titanium“-Ausstattung unter anderem eine Leder-Stoff-Polsterung, das sprachgesteuerte Konnektivitätssystem „Ford Sync“ mit Mobiltelefon-Konnektivität, Bluetooth-, USB- und AUX-Schnittstellen, SMS-Vorlesefunktion und elektronischem Notruf-Assistenten, eine einstellbare Lendenwirbelstütze auf der Fahrerseite, einen automatisch abblendenden Innenspiegel, eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, eine Mittelarmlehne hinten mit Getränkehaltern, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen mit 235/55 R 17-Bereifung, das Überschlagschutzsystem RSC („Roll Stability Control“), Scheibenwischer mit Regensensor sowie Scheinwerfer mit Tag-/Nachtsensor und Ausschaltverzögerung.

Hochwertige Ausstattungspakete schaffen die Möglichkeit zur Individualisierung. Dazu gehören das automatische Notbremssystem „Active City Stop“, Außenspiegel mit Toter-Winkel-Assistent und Umfeldbeleuchtung, ein Fahrspur-Assistent mit Müdigkeitswarner und ein Fernlicht-Assistent, eine Verkehrsschilderkennung und eine Rückfahrkamera. Für zusätzlichen Komfort im Alltag sorgen weitere Sonderausstattungen wie der „Einpark-Assistent“, Navigations- und Audiosysteme neuester Generation, eine abnehmbare Anhängevorrichtung mit ESP-Anhängerstabilisierung, eine beheizbare Frontscheibe, ein elektrisches Panorama-Schiebedach sowie Bi-Xenon-Scheinwerfer mit dynamischer Leuchtweitenregulierung.

Das komplett neu entwickelte fünftürige Crossover-Modell steht in der Benziner- und Diesel-Basismotorisierung jeweils mit Frontantrieb (2x4) zur Verfügung, ansonsten serienmäßig mit elektronisch geregeltem Allradantrieb (4x4). Zum Marktstart in Europa sind je zwei Benziner- (Ecoboost-Direkteinspritzer) und zwei Dieselvarianten im Programm.

Basis des Modellangebots ist die frontgetriebene, serienmäßig mit einem manuellen Sechs-Gang-Schaltgetriebe und kraftstoffsparender Start-Stopp-Technologie kombinierte Benzinerversion „1,6-Liter-EcoBoost 2x4“ mit 110 kW / 150 PS. Hierfür macht Ford ein Einführungsangebot in Höhe von 20.990 Euro (statt 24 000 Euro). Der zweite Benziner („1,6-Liter-EcoBoost 4x4“) markiert mit 134 kW / 182 PS die vorläufige Leistungsspitze des Ford Kuga-Programms. Dieser Motor wird serienmäßig mit Allradantrieb und Sechs-Gang-Wandlerautomatik kombiniert. Verkaufspreis: ab 29 250 Euro.

Bei den 2,0-Liter-TDCi-Dieselversionen steht die 103 kW / 140 PS starke Grundvariante wahlweise mit Frontantrieb/Sechs-Gang-Schaltgetriebe (ab 26 500 Euro), als 4x4-Allradausführung/Sechsgang-Schaltgetriebe (ab 28 500 Euro) oder als 4x4-Allradausführung in Kombination mit dem Power-Shift Automatikgetriebe mit Doppelkupplungstechnologie (ab 30 250 Euro) zur Verfügung.

Der allradgetriebene 2,0-Liter-TDCi-Top-Diesel mit einer Leistung von 120 kW / 163 PS ist ebenfalls wahlweise mit Sechs-Gang-Schaltgetriebe (ab 29 500 Euro) oder mit dem Power-Shift-Automatikgetriebe mit Doppelkupplungstechnologie (ab 31 250 Euro) erhältlich.

Wir fuhren den Kuga mit dem 163 PS-Diesel sowohl in Kombination mit dem Automatikgetriebe als auch als mit Handschalter. Die Automatik zeichnete sich durch eine angenehme Schaltweise aus, die mit schnellen Gangwechseln auch eine sportliche Fahrweise unterstützte. Sie erfolgen kaum spürbar für den Fahrer und seine Passagiere.

Der Selbstzünder lies auch in Kombination mit dem manuellen Getriebe kaum Wünsche offen. Die Schaltwege sind sportlich kurz. Hakeln kam nicht vor. Zudem fördert die Kombination dieser Schaltung mit dem Dieselmotor beim Fahrer deutlich die Bereitsschaft, die Elastizität des Motors auszunutzen und sich auch einmal eine „schaltfaule“ Fahrweise zu erlauben.

Im Gelände kommt der Kuga mit seinem intelligenten Allradantrieb sehr gut klar und steuert die Kraft jeweils an die Räder, die sie in Vortrieb umsetzen können.

Seit der Markteinführung der ersten Kuga-Generation im Jahre 2008 hat Ford bereits rund 300 000 Exemplare dieses Fahrzeugs verkauft, davon in Deutschland rund 68 000. Die neue, zweite Generation wird seit dem 15. November 2012 im Ford-Werk Valencia/Spanien produziert, weitere Produktionsstätten sind in Chongqing/China und in Louisville/Kentucky/USA (Ford Escape). Das lässt erahnen, dass Ford von der zweiten Generation mehr erwartet als von der ersten. Dazu kann man festhalten: Der Kuga hat sich deutlich weiterentwickelt und wird auf all seinen Märkten Abnehmer finden, darunter sicher viele neue Freunde, für die Ford bisher nicht auf der Liste stand.


Daten Ford Kuga 2,0-l TDCI 4x4


Länge x Breite x Höhe (m): 4,52m x 2,077m(mit Spiegel) x 1,701m
Motor: Zweiliter-Reihen-Vierzylinder Turbodiesel, 1997ccm
Leistung: 120 kW / 163 PS bei 3750 U/min
Max. Drehmoment: 340 Nm zwischen 2000-3250 U/min
Verbrauch (nach EU-Norm): 6,2 Liter
CO2-Emissionen: 162 g/km (Euro 5)
Höchstgeschwindigkeit: 196 km/h
Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: 10,4 Sek.
Leergewicht / Zuladung: min. 1707 kg / max. 543 kg
Kofferraumvolumen: 425 – 1568 Liter
Max. Anhängelast: 2100 kg (gebremst), 750 kg (ungebremst)







Quelle: Auto-Medienporal.net/Nicole Schwerdtmann




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"Goldener Rollstuhl" für Mercedes-Benz Museum

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*Barrierefreiheit wird im Mercedes-Benz Museum groß geschrieben*

Der Verein ABS - Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen Stuttgart e.V. übergab den Preis für Barrierefreiheit dem Mercedes-Benz-Museum im Rahmen der Tourismus-Messe CMT in Stuttgart. Das Museum erhielt den "Goldenen Rollstuhl" in der Kategorie "Kultur und Freizeit".

Dies ist nicht die erste Auszeichnung für das Mercedes-Benz Museum. Bereits 2007 erhielt es den Architekturpreis "Beispielhaftes Barrierefreies Bauen". Gewürdigt wurden die Behinderten- und Rollstuhlgerechten Wege und Aufzüge die im Museum durch alle Ebenen führen. Natürlich kommen diese Eigenschaften auch Familien mit Kinderwagen zugute.

Das Mercedes-Benz Museum richtet seit 2010 jährlich einen "Tag der Menschen mit Behinderung" aus. In diesem Jahr findet er am Sonntag den 1.Dezember statt.


- Lisa
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28.01.2013

Skoda Roomster und Fabia nun auch "Fresh"

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Ab sofort sind für die Skoda Modelle Fabia und Roomster neue Sondermodelle verfügbar. Der Skoda Fabia "Fresh" und Skoda Roomster "Fresh" werden einen Preisvorteil von bis zu 2.250 Euro gegenüber normalen Fahrzeugen haben.

15-Zoll-Leichtmetallfelgen in neuem Design, Climatronic, höheneinstellbare und beheizbare Vordersitze, Halogenprojektor-Scheinwerfer mit dynamischem Kurvenlicht, Nebelscheinwerfer mit integrierten Abbiegelicht, Parksensoren hinten, Berganfahrassistent einschließlich Reifendrucküberwachung sowie viele andere nützliche Features und Annehmlichkeiten sind bei beiden Modellen all inclusive.

Für Fabia "Fresh" und Fabia Combi "Fresh" hält SKODA zwölf Motoren bereit - vom 1,2-Liter-Benziner mit 44 kW (60 PS) bis zum 1,6-Liter-TDI mit 77 kW (105 PS). Die Motorisierung des SKODA Roomster "Fresh" - es sind insgesamt zehn Aggregate - reicht vom 1,2-Liter-Beziner mit 51 kW (70 PS) bis zum 1,6-Liter-TDI mit 77 kW (105 PS).
Die Preise für SKODA Fabia "Fresh" und SKODA Fabia Combi "Fresh" beginnen bei 13.740 beziehungsweise 14.890 Euro. Der SKODA Roomster "Fresh" kostet ab 15.270 Euro.


- Kevin



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Livestream Arocs Mercedes-Benz

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Der Livestream zur Enthüllung des neuen Mercedes-Benz Arocs, heute am 28.Januar 2013, ab 17 Uhr Live aus den Bavaria Filmstudios in München.






- Lisa




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25000 km mit der Suzuki V-Strom 650 ABS

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25.000 Kilometer, von Malaysia nach Deutschland, auf dem Motorrad. Das ist "Steven's Way of Life".

Der 23-jährige Steven Hofmann möchte sich mit deisem unglaublichen Road-Trip einen Traum erfüllen. Der Würzburger wird auf einer Suzuki V-Strom 650 ABS durch 20 Länder von Südostasien wieder nach Deutschland fahren.

Auf der Suzuki-Facebook-Seite können alle Interessierten die Reise live verfolgen sowie interaktiv mitgestalten. Zur Facebook-Seite geht es HIER.


- Kevin



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Produktionsstart für Mercedes-Benz CLA in Ungarn

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Weniger als zehn Monate nach der Eröffnung des jüngsten Mercedes-Benz Werks im ungarischen Kecskemét hat jetzt der offizielle Produktionsstart des CLA stattgefunden, der nun nach der B-Klasse am Standort vom Band läuft. Wie bereits bei der Eröffnung des neuen Werks im März 2012 waren der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán und Dr. Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstands und Leiter Mercedes-Benz Cars, ins Werk gekommen.

Dr. Dieter Zetsche erläuterte in seiner Rede den Hintergrund der Produktentscheidung: "Der CLA basiert auf dem Concept Style Coupé, das wir letztes Jahr vorgestellt haben. Der mit Abstand häufigste Kommentar lautete damals: 'Bitte baut dieses Auto in Serie'. Genau das tun wir jetzt." Mit Blick auf die hervorragenden Leistungen der Kecskeméter Werksmannschaft sagte Zetsche: "Dass Sie wissen, wie man gute Autos baut, beweisen über 40 000 B-Klassen, die bisher vom Band gerollt sind. Sie machen hier im Werk einen erstklassigen Job." Zetsche sprach weiter allen ungarischen Partnern in Politik, Verwaltung und Gesellschaft den Dank des Unternehmens für die kontinuierliche, konstruktive Partnerschaft aus: "Wir sind auf einem guten Weg, unser gemeinsames Ziel zu erreichen – Kecskemét entwickelt sich zu einem Zentrum der ungarischen Automobilindustrie."


Quelle: Auto-Medienportal.net


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Neuer Alfa Romeo Roadster basiert auf Mazda MX-5

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Der neue Roadster von Alfa Romeo wird auf dem Mazda MX-5 basieren. Die Mazda Motor Corporation und die Fiat Group Automobiles S.p.A. gaben ihre Zusammenarbeit für die Entwicklung und Produktion eines neuen Roadsters bekannt, welcher bereits 2015 aus den Produktionshallen von Mazda in Hiroshima laufen soll.

Das Fahrzeug basiert auf der Hinterradantriebs-Architektur des Mazda MX-5 der nächsten Generation. Ziel für Mazda und Fiat ist die Entwicklung zweier klar differenzierter, optisch eigenständiger und markenspezifischer Roadster. Mazda und Alfa Romeo werden für ihre Modellvariante jeweils eigene Motoren einsetzen.

Mit Hilfe der Zusammenarbeit möchte Mazda die Entwicklungs- und Produktionseffizienz steigern und die Begeisterung für offene zweisitzige Sportwagen in aller Welt anfachen. Fiat erhält durch die Kooperation die Möglichkeit, eine moderne Interpretation eines klassischen Alfa Romeo Roadsters mit neuesten technischen Lösungen anbieten zu können und die für 2016 vorgesehenen Markenziele zu erreichen.


- Lisa
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27.01.2013

Test: Kia Picanto 1.2 Spirit

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Er darf laut „Auto Bild“ für sich in Anspruch nehmen, als Basisversion 1.0 Attract das Fahrzeug mit dem geringsten realen Wertverlust in Euro seiner Klasse zu sein. Nach vier Jahren verliert der Käufer eines Picanto bei einem Neupreis von 9209 Euro und klassenüblicher Laufleistung knapp 4560 Euro. Subjektiv darf man dem Koreaner außerdem eines der dynamischsten Designs in seinem Segment bescheinigen. Eine weitere Stärke: Er bietet er trotz seiner kleinen Abmessungen innen überraschend viel Platz. Und mit sieben Jahren gehört er auch bei der Garantie zu den Größten.

Das schnittige Außendesign mit den scharfen Linien setzt sich im Innern des Picanto mit einem schwungvollen, fast schon schwebend scheinenden Armaturenbrett fort. Es schafft unter sich Raum für ein großzügig bemessenes Fach in der Mittelkonsole. Es bietet vor dem Schalthebel auch ausreichend Platz zum Deponieren von Geräten, für die ein USB- und ein Aux-Anschluss vorhanden sind. Die Lautsprecher unmittelbar an der A-Säule sind räumlich zwar hervorragend ausgerichtet, enttäuschen aber leider durch ihren blechernen Klang. Dafür sind die beiden Cupholder mit ausklappbaren Halteklammern ausgerüstet, die bei Nicht-Bedarf Platz sparend zur Seite geschoben werden können, und in die Türfächer des Minis passen auch 0,75-Liter-Flaschen. Hier darf der kleine Koreaner anderen Modellen ein echtes Vorbild sein. Gut gefallen hat uns auch das Lenkrad, das unten etwas dicker ist und so eine Art Griff bildet, mit dem es gut in der Hand liegt. Damit lässt sich der Picanto auch einhändig gut dirigieren, zumal die Lenkung erstaunlich gute Rückmeldung bietet und erfreulich direkt ausgelegt ist. Verzichtet hat Kia beim Fünf-Gang-Getriebe dagegen auf eine Sperre für den Rückwärtsgang.

Mit dem exklusiv dem Fünftürer und der Ausstattung Spirit vorbehaltenen 1,2-Liter-Motor 63 kW / 85 PS ist der Picanto ausreichend munter motorisiert. Trotzdem bleibt die Stadt das bevorzugte Revier, denn ein Langstrecken-Killer ist der kleinste Kia wahrlich nicht. Dazu fallen die Dämmung viel zu lasch und das Fahrwerk zu polterig aus, was zum Großteil den Alu-Rädern mit ihrer flachen 15-Zoll-Bereifung geschuldet ist. Auch der Kraftstoffverbrauch gehört nicht zu den größten Stärken des Picanto. Den Normverbrauch verfehlten wir im Alltag um mehr als zwei Liter.

Die Ausstattung zeichnet sich unter anderem durch elektrisch anklappbare Rückspiegel, Komfortblinker, Klimaanlage und Schaltpunkt-Anzeige aus. Das Interieur ist trotz der harten Kunststoffoberflächen gefällig gestaltet. Die Bedienung gibt keinerlei Rätsel auf und die Schalter für Lüftung und Radio sind angenehm hoch platziert. Auch hinten bietet der Picanto trotz seiner Kürze von 3,60 Metern erstaunlich viel Bein- und Kopffreiheit. Der Kofferraum fällt mit 200 Litern Grundkapazität klassentypisch klein aus. Mit den geteilt umklappbaren Rücksitzen lässt er sich aber bei ebener Ladefläche auf immerhin bis zu 870 Liter erweitern.


Daten Kia Picanto 1.2 Spirit


Länge x Breite x Höhe (m): 3,60 x 1,60 x 1,48
Motor: Vierzylinder, Benziner, 1248 ccm
Leistung: 63 kW / 85 PS bei 6000 U/min
Max. Drehmoment: 120 Nm bei 4000 U/min
Verbrauch (nach EU-Norm): 4,7 Liter
CO2-Emissionen: 109 g/km (Euro 5)
Höchstgeschwindigkeit: 171 km/h
Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: 11,4 Sek.
Leergewicht / Zuladung: min. 930 kg / max. 440 kg
Kofferraumvolumen: 200 - 870 Liter
Max. Anhängelast: 700 kg
Reifen: 175/50 R15 75 H
Wendekreis: 9,8 m
cw-Wert: 0,31
Preis: 12 790 Euro






Text/Bilder: Jens Riedel / Auto-Medienportal.net

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