28.02.2013

AUTO BILD-Leser wählen VW-Konzern zum Qualitätssieger

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Leser-Aktion "Die besten Marken in allen Klassen" / Audi in sieben Klassen Qualitätssieger / BMW und Porsche stark beim Design


Audi, VW und Porsche sind die großen Sieger bei der diesjährigen Leser-Aktion "Die besten Marken in allen Klassen". Damit zählt der VW-Konzern wie im Vorjahr zu den Gewinnern der AUTO BILD-Aktion, bei der fast 100.000 Leserinnen und Leser das Image der Automarken in den Kategorien Qualität, Design und Preis/Leistung bewerteten. Sie stimmten in 13 Fahrzeugklassen ab - von Kleinstwagen, über Cabrios, Ober- und
Luxusklasse, bis hin zu Vans und Sportwagen. Die Marken des VW-Konzerns siegen in der Königskategorie Qualität in allen Fahrzeugklassen: Audi belegt sieben Mal den ersten Platz, VW vier Mal und Porsche steht zwei Mal ganz oben auf dem Siegerpodest.

In der Kategorie Design dominieren BMW und Porsche, die jeweils drei erste Plätze erringen. Porsche glänzt besonders bei den Cabrios und den Sportwagen, während BMW für die AUTO BILD-Leser in der Mittel-, Ober- und Luxusklasse beim Design spitze ist. Außerdem siegen VW bei Vans und Land Rover in den Klassen kompakte SUV und große SUV.

Preis-Leistungs-Sieger ist Dacia. Die rumänische Renault-Tochter entscheidet die Klassen Kleinwagen, Kompaktwagen, Kompakte SUV und Kompakte Vans für sich, gefolgt von der GM-Marke Chevrolet, die in zwei Klassen zur Marke mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis gekürt wird. Weitere Einzelsiege fahren die Marken Hyundai, Skoda, Cadillac, VW, Mazda, Kia und Seat ein.

Mercedes geht in den Kategorien Qualität, Design und Preis/Leistung leer aus. In vier von elf weiteren Kategorien wählen die Leser die Stuttgarter allerdings vor der Konkurrenz auf den ersten Rang: beim Kundendienst, bei den Sicherheitsstandards sowie in den Kategorien "hoher Wiederverkaufswert" und "im Motorsport erfolgreich". Toyota entscheidet die Fahrzeugklasse Elektro und die Kategorie umweltfreundliche Motoren für sich.

Die gesamten Ergebnisse der Leserbefragung "Die besten Marken in allen Klassen" veröffentlicht AUTO BILD in Heft 9, Erscheinungstermin 1. März.

Aktuelle Vorabinformation aus Heft Nr. 9, Erscheinungstermin 1.3.2013

Quelle: AUto Bild
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27.02.2013

Neuer Maserati Granturismo MC Stradale auf dem Genfer Automobilsalon 2013

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Wie "The Car Addict" eben berichtet stellt Maserati den neuen Granturismo MC Stradale auf dem Genfer Automobilsalon nächste Woche vor. Davon abgesehen dass er eine wirkliche Schönheit ist haben 4 Personen in ihm Platz, unter der Haube ein 4,7 Liter V8 mit 460 PS.

Gebaut wird er in der historischen Fabrik in Modena.


- Lisa


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Neuer Volkswagen Golf 7 GTI wird in Genf vorgestellt!

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Der neue Golf 7 GTI ... Erstmals in zwei Leistungsstufen erhältlich: serienmäßig 220 PS und als GTI Performance mit 230 PS

Fakten des GTI im Überblick:



Markteinführung Europa: Erste Märkte ab Mai 2013.
Debüt der ersten Golf GTI-Generation: 1976.
Motor: Vierzylinder-TSI (aufgeladener Benzindirekteinspritzer); vorn quer eingebaut; Hubraum 1.984 cm3; Bohrung/Hub 82,5/92,8 mm; Verdichtung 9,8:1.
Leistung: 162 kW / 220 PS bei 4.500 bis 6.200 U/min.
Drehmoment: 350 Nm bei 1.500 bis 4.400 U/min.
Getriebe / Kraftübertragung: Manuelles 6-Gang-Getriebe; automatisches 6-Gang-DSG; Frontantrieb.
Bremsen: vorne 312 x 25 mm innenbelüftet, hinten: 300 x 12 mm.
Verbrauch / CO2-Emission (Schalter): 6,0 l/100 km; 139 g/km CO2.
Fahrleistungen (Schalter): 0-100 km/h in 6,5 s und V/max 246 km/h.
Leergewicht: 1.351 kg (Grundversion inkl. Fahrer [68 kg], Gepäck [7 kg] und zu 90 % gefülltem Tank; ermittelt nach RL 92/21/EWG.

GTI Performance:



Leistung: 169 kW / 230 PS bei 4.700 bis 6.200 U/min.
Drehmoment: 350 Nm bei 1.500 bis 4.600 U/min.
Vorderachs-Differenzialsperre.
Bremsen: vorne 340 x 30 mm innenbelüftet,
hinten 310 x 22 mm innenbelüftet.
Fahrleistungen (Schalter): 0-100 km/h in 6,4 s und V/max 250 km/h.

(* Vorläufige Werte)
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26.02.2013

Genfer Automobilsalon: Ford präsentiert die Europa-Version des Kompakt-SUV EcoSport und die "Tourneo"-Modellfamilie

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Ford präsentiert auf dem Genfer Automobilsalon die Europaversion des EcoSport, ein kompaktes SUV, und zum anderen die komplette "Tourneo"-Modellfamilie. Weitere Höhepunkte sind das Ford-Konnektivitätssystem Ford SYNC und die preisgekrönte EcoBoost-Motorenfamilie.

Der Ford EcoSport zielt vor allem auf ein junges, livestyle-orientiertes Publikum ab. Der ebenso stylische wie verbrauchsgünstige Ford EcoSport basiert auf der globalen B-Segment-Plattform und vereint die praktischen Vorteile eines Kompaktwagens mit der Variabilität, dem Raumangebot, dem Stil und den Offroad-Talenten eines SUV. Der Allrounder ist das erste weltweit angebotene Modell von Ford, das komplett in Südamerika entwickelt wurde. Seit 2003, als das Fahrzeugkonzept in Brasilien seine Weltpremiere feierte, hat Ford in dieser Region mehr als 700.000 Einheiten abgesetzt. Mit dem neuen Ford EcoSport reagiert Ford auf das wachsende Interesse in Europa an kompakten SUV-Modellen. Prognosen besagen, dass sich die Nachfrage für dieses Fahrzeugsegment in den kommenden fünf Jahren verdoppeln wird.

Der Begriff "Tourneo" steht für luxuriöse Personentransporter unterschiedlicher Größen und Gewichtsklassen. Weltpremiere feiert in diesem Zusammenhang das künftige Einstiegsmodell - der neuen Ford Tourneo Courier. Zur "Tourneo"-Modellfamilie gehören darüber hinaus auch Fahrzeuge wie der Ford Tourneo Custom, der bereits seit Ende 2012 im Handel ist, und der Ford Tourneo Connect, der Ende dieses Jahres auf den Markt kommt.



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SKODA Citigo gewinnt Kostenvergleich der Fachzeitschrift 'Flottenmanagement'

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Die Fachzeitschrift 'Flottenmanagement' nimmt in ihrer aktuellen Ausgabe 1/2013 ein Dutzend Kleinstwagen unter die Lupe. Beim großen Kostenvergleich stehen insbesondere Leasing-, Betriebs- und Treibstoffkosten im Fokus. Doch auch andere wichtige und flottenrelevante Faktoren wie CO2-Ausstoß, Reichweite, Dichte des Servicenetzes und Listenpreis fließen in die Bewertung mit ein. Der Sieger heißt SKODA Citigo*. Der Kleinste von SKODA glänzt mit geringen Kosten, betonen die Fachleute bei ihrem Fazit.

Mit einem Zuwachs von 20,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bilden die so genannten "Minis" das am stärksten wachsende Segment bei den Neuzulassungen auf dem Gesamtmarkt. Und die Kleinstwagen werden auch bei den Flotten immer wichtiger. Besonders bei kostensensiblen Firmenkunden seien die Stadtflitzer nicht mehr wegzudenken, berichtet 'Flottenmanagement'. Grund genug für die Fachzeitschrift, das Angebot auf dem Kleinstwagenmarkt zu vergleichen. In die Betrachtung kamen fünftürige Modelle mit Benzinantrieb. Der SKODA Citigo 1,0 l MPI 55 kW (75 PS)* belegt in vielen Wertungen Podiumsplätze und sichert sich in der Summe Platz eins. Vorbildlich ist er unter anderem bei Kraftstoffverbrauch und CO2-Ausstoß (4,2 l/100km; 98 g CO2/km). Aber auch in anderen Kategorien liegt der SKODA Citigo ganz vorne: "Beispielsweise nimmt der Skoda Citigo mit monatlichen Betriebskosten von günstigen 359 Euro die Spitzenposition im gesamten Vergleichsfeld ein", schreibt 'Flottenmanagement'.

Der Einstiegspreis für den SKODA Citigo liegt bei 8.890 Euro. Ganz neu ist der Citigo auch mit Erdgasantrieb bestellbar. Die Verbindung aus Erdgasantrieb und Green tec-Technologie macht das kleinste SKODA Modell besonders sparsam und umweltschonend. Der Citigo CNG Green tec 1,0 l 50 kW (68 PS)* kommt mit nur 2,9 kg Erdgas (entspricht 4,4 m³) auf 100 km aus. Dabei emittiert er gerade einmal 79 g CO2/km und glänzt mit dem Bestwert A+ bei der Energieeffizienzklasse.





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Kältemittel-Konflikt um R1234yf geht weiter - ADAC empfiehlt CO2 als sichere und umweltfreundliche Alternative

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*ADAC*

Die Auseinandersetzung der Europäischen Kommission mit den deutschen Autobauern um das richtige Kältemittel in Pkw-Klimaanlagen geht in die nächste Runde. Nachdem Daimler sich wegen Sicherheitsbedenken (mögliche erhöhte Brandgefahr) weigerte, das Kältemittel R1234yf zu nutzen, lehnte jetzt die EU-Kommission die Anfrage des Bundesverkehrsministeriums um Fristverlängerung für das alte Kältemittel R134a ab. Für den ADAC ist CO2 die geeignete, umweltfreundliche und sichere Alternative im Konflikt um das Kältemittel.

Hintergrund für die Ablehnung der Fristenverlängerung bezüglich der Verwendung des alten Kältemittels R134a durch die EU ist, dass die Verlängerung nur durch die ursprüngliche Nichtverfügbarkeit des neuen Kältemittels begründet war. Die EU-Kommission forderte das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) außerdem auf, alle neu zertifizierten Modelle mit dem seit 1. Januar 2013 verbotenen R134a zu benennen und darzulegen, "was die Behörde zu tun gedenke, um die Konformität mit dem Gesetz wiederherzustellen". Doch ein "Schlupfloch" ließ die EU-Kommission offen: In ihrem Brief erbittet sie vom KBA weitere Belege, welche die Sicherheitsbedenken gegen R1234yf fundiert begründen. Eine Frist setzte die EU-Kommis¬sion dem KBA dafür nicht.

Der ADAC empfiehlt - wie bereits 2007 vom VDA angekündigt - Klimaanlagen mit dem natürlichen Gas/Kältemittel CO2 als besonders umweltfreundliche und sichere Alternative weiter zu entwickeln und so schnell wie möglich in den Markt zu bringen.Diese Lösung wird auch seitens des Umweltbundesamts unterstützt. Eine etwaige Erhöhung der Brandgefahr durch das Kältemittel R1234yf kann aus Gründen der bestmöglichen Sicherheit nicht akzeptiert werden.

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Ford EcoSport auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona

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Auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona, einem der weltweit einflussreichsten Messetermine für mobile Kommunikation, hat Ford heute erstmals die europäische Serienversion des neuen Ford EcoSport präsentiert. Das kompakte Sport Utility Vehicle (SUV) ist nach dem erst kürzlich vorgestellten neuen Ford Kuga bereits die zweite Baureihe aus dem expandierenden Geländewagen-Angebot der Marke, die 2013 ihr Debüt in Deutschland feiern wird. In absehbarer Zeit wird mit dem größeren, luxuriöseren Ford Edge ein drittes SUV-Modell folgen.
Charakteristisches Merkmal des neuen Ford EcoSport und besonders interessant für die Besucher des MWC: Das kompakte, stylische Freizeitfahrzeug wird die jüngste Entwicklungsstufe des fortschrittlichen Multimedia-Konnektivitätssystems Ford SYNC haben. Dieses zeichnet sich zusätzlich zum preisgekrönten Notruf-Assistenten auch durch die innovative "AppLink"-Funktion aus. Sie ermöglicht die Steuerung von Smartphone-Applikationen - den sogenannten Apps - per Sprachbefehl bequem vom Fahrersitz aus.

"Das Zeitalter des vernetzten Autos hat längst begonnen, denn seine Rolle entwickelt sich immer weiter", erläuterte Paul Mascarenas, als Vizepräsident der Ford Motor Company verantwortlich für die Ressorts Forschung und Innovation. "Mit der Präsentation des neuen Ford EcoSport auf dem Mobile World Congress unterstreichen wir, wie wichtig modernste Schnittstellen-Technologie für einen Automobilhersteller wie Ford und unsere Kunden ist. Denn die Kunden erwarten heute, auch unterwegs die unterschiedlichsten Multimedia-Kanäle so sicher und bequem nutzen zu können wie daheim. Ford SYNC AppLink ermöglicht genau das: Mit dieser Funktion lässt sich das Potenzial von Smartphone-Apps auch während der Fahrt optimal ausschöpfen".

Zum serienmäßigen Lieferumfang des Ford SYNC-Systems gehört auch der innovative Notruf-Assistent. Er verbindet die Fahrzeuginsassen nach einem Unfall umgehend mit örtlichen Rettungskräften. Wichtige Informationen wie etwa die Position des Fahrzeugs übermittelt das System anhand der bordeigenen GPS-Informationen dabei in der jeweils richtigen Landessprache.

Der neue EcoSport basiert auf der Fiesta-Architektur, die Ford weltweit als Basis für hochmoderne Fahrzeuge im B-Segment nutzt. Auf dieser Grundlage vereint diese Baureihe die Agilität und die Verbrauchs-Effizienz eines innovativen Kompaktwagens mit einem flexibel nutzbaren, großzügigen Raumangebot sowie der hohen Sitzposition und der Abenteurer-Aura, die SUVs typischerweise auszeichnet.
Optisch überzeugt der neue Ford EcoSport mit einem ebenso markanten wie aerodynamisch gestalteten Design. Zu den auffälligsten Details zählen der großformatige Kühlergrill in Trapezform, die vergleichsweise kurz modellierte Motorhaube und die sehr flach angewinkelten A-Säulen. Sie verleihen dem Wagen einen ebenso modernen wie sportlichen Auftritt. Die schmalen, fein ausgearbeiteten Scheinwerfer unterstreichen diesen Eindruck zusätzlich. Ein umfangreiches Angebot an modernen Sicherheits- und Assistenzfunktionen wie etwa ABS, ESP und Berganfahrassistent wird zur Grundausstattung des neuen Ford EcoSport gehören.

Drei Motoren bietet Ford für den kompakten SUV an - darunter auch den preisgekrönte EcoBoost-Turbobenziner mit 1,0 Litern Hubraum und 92 kW (125 PS), "International Engine of the Year 2012". Hinzu kommen ein 1,5 Liter großer Benziner mit 81 kW (110 PS) und ein gleichgroßer Diesel, der 66 kW (90 PS) leistet und in puncto Verbrauchseffizienz neue Maßstäbe in diesem Segment aufstellen soll.





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21.02.2013

AUTO BILD EXKLUSIV: Viele Warnwesten unzuverlässig

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13 Warnwesten im AUTO BILD-Produkttest / Nur sieben Westen konnten überzeugen / Vier Westen erfüllen deutsche Norm nicht


Auf viele Warnwesten können sich Autofahrer im Notfall nicht verlassen. Das ist das Fazit eines Produkttests, den AUTO BILD gemeinsam mit dem Institut für Arbeitsschutz
der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) in St. Augustin (NRW) durchgeführt hat. Bei dem Test wurden 13 Westen geprüft, zehn für Erwachsene, drei für Kinder. Das Ergebnis: Vier der getesteten Westen erfüllten die deutschen Normen nicht und bekamen die Beurteilung "mangelhaft": Bei den Westen von mbw und Aral warfen die Reflexstreifen nicht genügend Licht zurück, und bei der Hepp-Weste waren die Flächen des Reflexmaterials zu klein. Die Westen von Kalff und A.T.U wurden wegen sehr knapper Werte bei Reflexion oder Leuchtdichte der Farbflächen von AUTO BILD mit "ausreichend" bewertet. Empfehlenswert sind lediglich sieben Warnwesten, allen voran die von Bauhaus, die als einzige das Prädikat "sehr gut" bekam. Mit "gut" ausgezeichnet sind die Westen von ADAC, Obi, aus dem Leina-Verbandkasten und von Shell sowie die Kinderwesten vom ADAC und von Max Bahr. Ihre farbigen Flächen sind groß und leuchten sehr kräftig. Die Reflexstreifen sitzen richtig auf der Weste und werfen sehr viel Licht zurück. In diesen Westen wird man sowohl am Tag als auch nachts gut gesehen.

So hat AUTO BILD getestet:
Die Fläche von Hintergrund und Reflexstreifen sowie der Abstand der Streifen wurden millimetergenau vermessen. Für das Ermitteln der Reflexionskraft schnitten Techniker
des IFA Teile der Streifen aus, klebten sie auf ein sogenanntes Goniometer und bestrahlten die Fläche gleichmäßig mit Licht der Stärke zehn Lux - der Wert einer Straßenlaterne bei Nacht. Dabei maßen sie, wie viel Licht zurückgeworfen wurde.

Alle Ergebnisse zum Test stehen in AUTO BILD Ausgabe 8/2013, die am 22. Februar erscheint.


Aktuelle Vorabinformation aus Heft Nr. 8, Erscheinungstermin 22.2.2013
Quelle: Auto Bild




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AUTO BILD EXKLUSIV: 40 Prozent aller Lkw-Fahrten sind überflüssig

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Große Verpackungen nehmen Platz weg / Lkw oft nur wenig ausgelastet


Statistisch gesehen haben zwei von fünf Lkw nur Luft geladen. Schuld daran sind überdimensionierte Verpackungen und Leerfahrten nach Ablieferung der Fracht am Zielort. Das berichtet AUTO BILD in der am Freitag erscheinenden Ausgabe (Heft 8).
Insbesondere im Versandhandel gebe es noch viel Optimierungspotenzial, sagt etwa Marcel Ströhmer vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (IML) im Gespräch mit AUTO BILD. Er geht davon aus, dass allein in Paketen und auf Paletten ungenutztes Volumen von zehn bis 20 Prozent steckt. Oft suggerieren große Verpackungen mehr Inhalt oder höhere Qualität. "Von vornherein ist jede Menge unnötige Luft im Gepäck", so Bernhard Simon, Geschäftsführer der Spedition Dachser.
Allein 20 Prozent der Lkw-Fahrten könnten eingespart werden, wenn man überflüssige Luft aus Produktverpackungen und Kartons abließe. Ströhmer hofft, dass Kunden den Zusammenhang zwischen XXL-Packungen im Supermarkt und langen Staus auf der Straße erkennen. "Der Umweltaspekt könnte Unternehmen zum Umdenken bewegen", so Ströhmer.
Beispiel Ikea: Der Möbelmarkt plant bereits bei der Produktentwicklung die kleinstmögliche Verpackung ein. Die Otto Group setzt nun auf eine softwaregestützte Verkleinerung der Versandkartons. Mit den etwa 1,5 Litern Verpackungsvolumen, die Otto damit je Sendung einspart, könnte das Versandhaus auf 500 Lkw-Fahrten jährlich verzichten.

Ein weiteres Problem: 20 Prozent der Lkw fahren ohne Ladung. Nämlich dann, wenn am Zielort eines Auftrags keine neue Fracht zum Beladen bereit steht. Durch ein flexibles Preissystem ließen sich die Leerfahrten reduzieren, so eine Studie der Unternehmensberatung Steria Mummert. Nach diesem Modell sinken die Transportpreise des Spediteurs, wenn eine Strecke zu einer bestimmten Zeit kaum nachgefragt ist und umgekehrt.

Aktuelle Vorabinformation aus Heft Nr. 8, Erscheinungstermin 22.2.2013
Quelle: Auto Bild

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AUTO BILD EXKLUSIV: BMW 3er begehrtester Gebrauchter in Europa

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Europa-Report von AUTO BILD und autoscout24: BMW 3er und VW Golf VI meistgesuchte Gebrauchte / Deutsche Hersteller gefragt


Der BMW 3er ist der begehrteste Gebrauchte in Europa. Das geht aus dem Europa-Report der Online-Autobörse autoscout24 hervor, den AUTO BILD in der am Freitag erscheinenden Ausgabe (Heft 8) veröffentlicht. Laut Report konzentrierten sich im vergangenen Halbjahr sechs Prozent aller europaweiten Suchanfragen auf den Onlineportalen auf die durchschnittlich 16.907 Euro teure Limousine. Der VW Golf VI belegt mit 5,1 Prozent den zweiten Platz. Mit einigem Abstand dahinter werden auch die Plätze drei bis fünf von deutschen Premiumherstellern eingenommen. Der BMW 5er teilt sich mit 3,2 Prozent zusammen mit dem Audi A4 den dritten Platz bei den beliebtesten Wagen. Auch die C-Klasse von Mercedes ist mit 2,5 Prozent sehr begehrt.

Aus dem Report geht ebenfalls hervor, dass vor allem die Gebrauchten von deutschen Herstellern gefragt sind. Die beliebtesten Marken sind dabei BMW (13,8 % aller Anfragen), VW (13,6 %), Mercedes (11,4 %), Audi (10,8 %) und Opel (5,5 %). Sie vereinen rund 55 Prozent aller Suchanfragen auf sich.

Aktuelle Vorabinformation aus Heft Nr. 8, Erscheinungstermin 22.2.2013
Quelle: AUTO BILD



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Der neue Golf GTD feiert seine Weltpremiere in Genf

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Sportiver Langstrecken-Golf mit 135 kW / 184 PS verbraucht nur 4,2 Liter Kraftstoff


Extrem sparsam, dabei aber äußerst sportlich – mit diesen Attributen begeistert der Golf GTD seit über drei Jahrzehnten seine Anhänger. Auf dem diesjährigen Genfer Automobilsalon präsentiert Volkswagen die neueste Version des Extremsportlers, dessen 135 kW / 184 PS starker TDI-Motor bereits heute die anspruchsvolle EU-6-Abgasnorm erfüllt.

Der erste Golf GTD revolutionierte 1982 mit seinem Turbodiesel, einer sportlichen Abstimmung und seiner im Stile des Golf GTI individualisierten Ausstattung das Segment der kompakten Diesel-Pkw. In diesem Jahr folgt auf der Basis der siebten Golf-Generation nun der stärkste „GTD“ aller Zeiten. Mit einer Leistung von 135 kW / 184 PS empfiehlt sich der neue Golf GTD als ebenso dynamisches wie sparsames Langstreckenauto. Der 230 km/h schnelle Volkswagen verbraucht als Version mit 6-Gang-Schaltgetriebe lediglich 4,2 Liter auf 100 Kilometern. Dieser Durchschnittsverbrauch entspricht einer CO2-Emission von nur 109 g/km. Mit dem optionalen 6-Gang-DSG ergibt sich ein Verbrauch von 4,7 l / 100 km (Zweitürer 119 g/km CO2; Viertürer 122 g/km CO2). Beeindruckend ist auch sein Drehmoment von 380 Nm, das bereits ab 1.750 Umdrehungen zur Verfügung steht.

Optisch setzt sich der Golf GTD mit abgedunkelten LED-Rückleuchten inklusive LED-Kennzeichenbeleuchtung und einem verchromten Abgas-Doppelendrohr in Szene. 17-Zoll-GTD-Felgen mit Reifen der Dimension 225/45er, Seitenschweller, ein Diffusor, ein Sportfahrwerk und ein großer Dachkantenspoiler runden den dynamischen Gesamteindruck ab.

Zahlreiche markante GTD- Merkmale prägen auch den Innenraum: Neben Top-Sportsitzen im Karomuster („Clark“), einem schwarzen Dachhimmel, einem Sportlenkrad, Pedalerie und Fußablage in Edelstahl gehören dazu auch der GTD-Schaltknauf, GTD-Dekorleisten und das GTD-Kombiinstrument. Hinzu kommen Ausstattungen wie die Progessiv-Lenkung, eine weiße Ambientebeleuchtung, die Klimaautomatik „Climatronic“, ParkPilot vorn und hinten, das Winterpaket und das Radiosystem „Composition Touch“, die den nötigen Komfort auf langen Strecken garantieren. Als Serienlackierungen für den Golf GTD stehen „Tornado Rot“, „Schwarz“ oder „Pure White“ zur Verfügung.

Der neue Golf GTD ist in Deutschland zum Einstiegspreis von 29.350 Euro erhältlich und ab dem 5. März bestellbar.


Die Fakten des Golf GTD im Überblick:


Markteinführung Europa: Erste Märkte ab Juni 2013.

Debüt der ersten Golf GTD-Generation: 1982.

Motor: Vierzylinder-TDI (aufgeladener Dieseldirekteinspritzer); vorn quer eingebaut; Hubraum 1.968 cm3; Bohrung/Hub 81,0/95,5 mm; Verdichtung 15,8:1.

Leistung: 135 kW / 184 PS bei 3.500 bis 4.000 U/min.

Drehmoment: 380 Nm bei 1.750 bis 3.250 U/min.

Getriebe / Kraftübertragung: Manuelles 6-Gang-Getriebe; automatisches 6-Gang-DSG; Frontantrieb.

Verbrauch / CO2-Emission (Schalter): 4,2 l/100 km; 109 g/km CO2.

Fahrleistungen (Schalter): 0-100 km/h in 7,5 s; V/max 230 km/h.

Leergewicht: 1.377 kg (Grundversion inkl. Fahrer [68 kg], Gepäck [7 kg] und zu 90 % gefülltem Tank; ermittelt nach RL 92/21/EWG.


Read this Article in English: New Golf GTD celebrates its world premiere in Geneva




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15.02.2013

Genf 2013: Europapremiere für Cadillac ELR

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Cadillac wird auf dem Genfer Automobilsalon (5. - 17.3.2013) erstmals in Europa den ELR zeigen. Das elektrisch angetriebene Luxuscoupé soll 2014 auf den Markt kommen und verfügt über einen Range Extender (Reichweitenverlängerer). Der Cadillac ELR rollt auf 20-Zoll-Rädern und hat dank des 1,4-Liter-Verbrennungsmotors, der den Generator des Elektromotors antreibt, eine Reichweite von rund 480 Kilometern. Die T-förmige Lithiumionen-Batterie hat ein Speichervermögen von 16,5 Kilowattstunden. Sie kann an haushaltsüblichen 230-Volt-Steckdosen in etwa 4,5 Stunden geladen werden.

Der ELR verfügt über ein Fahrwerk mit elektronischer Dämpferregelung und modernste aktive Sicherheitstechnologien. Das CUE (Cadillac User Experience) mit Navigation ist serienmäßig – das System von Cadillac bündelt Infotainmentfunktionen, die sich per Sprach- und Gestenerkennung ähnlich wie bei Smartphones und Tablets steuern lassen.
Ebenfalls ausgestellt wird der neue Cadillac ATS. Im Januar erhielt das Modell den renommierten „North American Car of the Year Award“ auf der Detroit Auto Show. Die ersten Fahrzeuge werden zur Zeit an Kunden in Europa ausgeliefert. Angetrieben wird der ATS von einem 2,0-Liter-Turbobenziner mit 203 kW / 276 PS, der ein maximales Drehmoment von 353 Nm erreicht. Der Vierzylinder beschleunigt mit seiner hohen Literleistung den für amerikanische Verhältnisse kompakten Cadallac in 5,9 Sekunden von null auf 100 km/h.





Quelle: Auto-Medienportal.net
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14.02.2013

Skepsis gegenüber Kältemittel-Tests: Audi und BMW verlassen Expertengruppe

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+++ Skepsis gegenüber Kältemittel-Tests: Audi und BMW verlassen Expertengruppe +++



BMW-Sprecher: Sicherheitstests bei R1234yf nicht hinreichend / CO2 sowohl bei BMW als auch bei Audi als Alternative im Gespräch

Im Streit um das neue Kältemittel bekommt R1234yf-Boykotteur Daimler Unterstützung von Audi und BMW. Beide verlassen eine Expertengruppe mit 13 internationalen Autoherstellern, welche die Sicherheit des „Killer-Kältemittels“ R1234yf erneut überprüfen soll. Das berichtet AUTO BILD in der am Freitag erscheinenden Ausgabe (Heft 7). Der US-Ingenieurverband SAE hatte die Hersteller zu der Arbeitsgruppe eingeladen. In bisherigen Untersuchungen hatte der SAE R1234yf stets für sicher erklärt. Dabei stützt sich der Verband hauptsächlich auf Statistiken und sogenannte Fehlerbaumanalysen – nicht aber auf praktische Versuche mit Autos.

Ein BMW-Sprecher erklärte nun gegenüber AUTO BILD, dass man die Methoden des SAE „nicht für hinreichend“ halte, um die Sicherheit von R1234yf vollständig beurteilen zu können. BMW werde stattdessen eigene Tests weiter vorantreiben. Diese seien jedoch noch nicht abgeschlossen. Man könne sich langfristig auch CO2 als Kältemittel vorstellen. Audi betonte, dass man zwar als eigenständige Marke an der SAE-Arbeitsgruppe teilgenommen habe, es jedoch für das zukünftige Kältemittel grundsätzlich nur eine technische Lösung innerhalb des VW-Konzerns geben werde. Für CO2 als Kältemittel der Zukunft hatte sich bereits der VW-Aufsichtsratsvorsitzende Ferdinand Piëch öffentlich starkgemacht.

Quelle: Auto Bild
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AUTO BILD EXKLUSIV: Mercedes GLA debütiert im April 2013

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+++ Mercedes GLA debütiert im April +++



Kompakter Crossover auf Basis der A-Klasse konkurriert mit neuen Modellen von BMW und Audi / Präsentation in Shanghai im April

Mercedes stellt sein neues kompaktes Crossover-Coupé GLA im April auf der Automobilmesse in Shanghai vor. Es kommt damit deutlich vor den Konkurrenzmodellen BMW X2 (2016) und Audi Q2 (2015) auf den Markt. Wie AUTO BILD in der am Freitag erscheinenden Ausgabe (Heft 7) berichtet, rollt das Modell auf Basis der A-Klasse – intern „Cross Activity Vehicle“ genannt –mit größeren Rädern, mehr Bodenfreiheit und breiterem Motorenangebot vom Band. Gegen Aufpreis gibt es den GLA mit Allradantrieb. Den liefert Mercedes für die 136 PS und 170 PS starken Diesel sowie für den GLA 250 mit 211 PS. Serienmäßig Allradantrieb hat der GLA 45 AMG, dessen Zweiliter-Vierzylinder 350 PS auf die Straße bringt.

Quelle: Auto Bild
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12.02.2013

Fahrbericht: Nissan Navara Double Cab 3.0 dCi V6 AT LE

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Der Nissan Navara mit Doppelkabine steht bullig und imposant auf dem Parkplatz. Trotz seiner Herkunft als Arbeitstier kommt er mit einem angenehmen Pkw-Ambiente für seine Passagiere daher. Er erweist sich rasch als ein echtes Multitalent, der einen guten Kompromiss zwischen Arbeits- und Personenfahrzeug darstellt. Das verwundert nicht weiter, denn letztendlich ist er der Bruder des geschlossenen Pathfinder. Nur kleinere Personen müssen sich etwas daran gewöhnen, den Innenraum kletternderweise zu erreichen.
Der optische Auftritt des 5,40 Meter langen Fahrzeugs beeindruckt. Mit seinen ausgestellten Kotflügeln und dem mächtigen Kühlergrill mit den beiden großen Chromstreben ist der Nissan Navara ein echter Charakterkopf, der Ehrfurcht erweckt. Die 1,51 Meter lange und 1,50 Meter breite Ladefläche ist mit einem Schienensystem zur Ladungssicherung ausgestattet. Die Halter lassen sich je nach Bedarf verschieben, um so eine optimale Ladungssicherung zu gewährleisten. Verfügbar sind zudem einige unterschiedlich ausgeführte Abdeckungen und Aufsätze an, mit denen der Pick-up zum Kombi mutiert.

Die Doppelkabine bietet ordentlich Platz. Die Sitzflächen der Rückbank können zudem einfach hochgeklappt werden. Die darunter liegenden beiden kleinen Staufächer lassen sich im Handumdrehen herausnehmen, so dass eine ebene Fläche entsteht. Die Armaturen vermitteln einen wertigen Eindruck. Für eine Wohlfühlatmosphäre sorgen auch die Zwei-Zonen-Klimaanlage, der CD-Wechsler und der Tempomat.

Der 3-Liter-Turbodiesel-Diekteinspritzer steht dem Nissan sehr gut. Er ermöglicht eine gute Beschleunigung und bringt auch mit Hilfe des zuschaltbaren Allradantriebs ausreichend Kraft auf die Straße oder jeden anderen Untergrund. Im Normalfall kommt der Navara mit Heckantrieb gut vorwärts. Als Arbeitsauto für auch schwierigere Aufgaben ist der Navara auch mit einer Geländereduktion ausgerüstet, die das Fortkommen in sehr schwierigem Gelände ermöglicht. Beim Fahrverhalten zeigt sich der Navara trotz Leiterrahmen, Starrachse und Blattfedern hinten auf der Straße erstaunlich neutral.

Auch auf längeren Fahrten bietet der Navara Fahrer und Beifahrer und nicht allzu groß geratenen Mitfahrern auf der Rückbank einen annehmbaren Komfort. Während der Fahrt kann so schnell vergessen werden, dass man sich mit einem Arbeitstier fortbewegt und noch eine ansehnliche Ladefläche hinter sich hat.

Der Nissan Navara ist ein Fahrzeug für anspruchsvollere Aufgaben. Er hat aber durchaus auch Fähigkeiten für den normalen Familienalltag, wobei dafür dann eventuell ein Hardtop für die Ladefläche angebracht ist, um die Ladung oder das Gepäck vor der Witterung zu schützen.


Daten: Nissan Navara Double Cab 3.0 dCi V6 AT LE


Länge x Breite x Höhe (m): 5,40 x 1,85 x 1,91
Motor: V6-Turbodiesel, 2991 ccm
Leistung: 170 kW / 231 PS bei 3750 U/min
Max. Drehmoment: 550 Nm bei 1750 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 195 km/h
Beschleunigung (0-100 km/h): 9,3 Sek.
Durchschnittsverbrauch (nach EU-Norm): 9,5 Liter
CO2-Emissionen: 250 g/km (Euro 4)
Leergewicht/Zuladung: 2225 kg/1015 kg
Max. Anhängelast: 3000 kg




Quelle: (ampnet/nic)
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08.02.2013

Fahranfänger sparen bei Kia bis zu 2100 Euro

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Kia bietet Fahranfängern günstigtere Konditionen beim Autokauf an: Wer seinen Führerschein (Klasse B) seit weniger als zwei Jahren besitzt, kann beim Kauf eines Kia Picanto, Rio oder Cee’d bis zu 2100 Euro sparen. Die bis zum 31. März 2013 befristete Sonderaktion gilt auch für Familienangehörige.
Die teilnehmenden Kia-Händler bieten Fahranfängern und ihren Großeltern, Eltern, Geschwistern und Kindern den Picanto und den Rio mit einem Preisnachlass von 1800 Euro an. Den dreitürigen Picanto 1.0 in der gehobenen Ausführung Edition 7 erhalten sie zum Beispiel für 8190 Euro. Beim Kauf des Kompaktwagens Cee’d können noch einmal 300 Euro mehr gespart werden.

Die Aktion gilt für die Modelle Picanto, Rio und Cee’d (Schrägheck) in den Ausführungen Edition 7, Vision und Spirit und schließt auch die Sondermodelle „Dream-Team Edition“ von Picanto und Rio ein.






Quelle: Auto-Medienportal.net
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Allrad-Zulassungen steigen rasant

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Zuwachs um 13 Prozent / Bei SUV und Geländewagen sogar ein Plus von 19 Prozent / VW Tiguan 4Motion meistverkaufter Allradler 2012


Während der gesamte deutsche Automarkt im vergangenen Jahr um drei Prozent schrumpfte, feiern die Allrad-Hersteller mit einem Zuwachs von 13 Prozent eine neue Bestmarke. Das berichtet AUTO BILD ALLRAD in der am Freitag erscheinenden Ausgabe (Heft 3/2013). Bei den allradgetriebenen SUV und Geländewagen liegt das Plus sogar bei 19 Prozent. Demnach konnten alle deutschen Marken von dem Boom profitieren, allen voran Opel (+32 %) und Mercedes (+25 %). Aber auch Ford (+16 %), Audi (+14 %), VW (+13 %) und Porsche (+13 %) wachsen überdurchschnittlich. BMW kommt auf ein Plus von 4 Prozent. Enorme Allrad-Zuwächse verzeichnen zudem zahlreiche ausländische Marken, vor allem die Allrad-Traditionsmarken Jeep (+70 %) und Land Rover (+63 %), aber auch Kia (+67 %) und Hyundai (+42 %). Ein Minus – oft bedingt durch anstehende Modellwechsel – machten hingegen einige ausländische Marken, vor allem Daihatsu (-59 %), Fiat (-32 %) und Dacia (-27 %).

Der VW Tiguan 4Motion ist mittlerweile zum fünften Mal in Folge Deutschlands Nummer 1 bei den allradgetriebenen SUV und Geländewagen. Seit seinem ersten vollen Verkaufsjahr 2008 besetzt er ununterbrochen den Spitzenplatz. Auf Rang 2 landet der BMW X3 xDrive, gefolgt vom Audi Q5 quattro. Bei den 4x4-Pkw und -Vans landet der Audi A6 quattro auf Platz 1, vor dem BMW 5er xDrive und dem Audi A5 quattro.

Der komplette Allrad-Marktbericht 2012 erscheint in AUTO BILD ALLRAD (Heft 3/2013, Erscheinungstermin 8. Februar 2013).
Quelle: Auto Bild Allrad





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07.02.2013

AUTO BILD EXKLUSIV: Opel - Autoexperte warnt vor Billig-Strategie

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Direktor des Center of Automotive Management: "Selbst reduzierte Belegschaft in Deutschland wäre kaum zu halten"


Laut Medienberichten will Opel die Preise für seine Autos in Zukunft senken.
Autoexperten befürchten nun allerdings, dass eine Sanierung des angeschlagenen Autoherstellers dadurch scheitern könnte. In einem Exklusivinterview mit AUTO BILD warnt Stefan Bratzel, Direktor des Center of Automotive Management (CAM): "Eine Preisorientierung nach unten wäre längerfristig gefährlich." Als Grund führte Bratzel an, dass Opel kaum mit der Konkurrenz aus Osteuropa und Übersee mithalten könne - und dass dadurch selbst eine reduzierte Belegschaft in Deutschland kaum zu halten wäre. "Low-Cost-Anbieter in einem High-Cost-Produktionsumfeld wie Westeuropa - das passt nicht."

Aus Sicht des Experten brauche Opel eine sanfte Höherpositionierung etwas unterhalb von VW. Die Rüsselsheimer müssten es zwar schaffen, günstige Fahrzeuge herzustellen, gleichzeitig sollten sie aber ein höherwertiges Image haben als Low-Cost-Fahrzeuge.
Allerdings brauche Opel auch günstige Modelle im Portfolio. Diese ließen sich laut Bratzel mit Chevrolet abdecken.

Bratzel spricht sich in dem Exklusivinterview zudem für eine bessere Zusammenarbeit mit dem Mutterkonzern aus: "Eine engere Verzahnung mit GM muss wegen der Kosteneinsparungen sein. Aus meiner Sicht führt nichts daran vorbei, dass man auch eine Plattform- und im besten Fall Baukastenstrategie fährt, wie VW das vormacht." Allerdings gebe es auch dabei Grenzen: "Für den europäischen Produktgeschmack ist das, was man in den USA entwickelt, in der Regel nicht geeignet."

Aktuelle Vorabinformation aus Heft Nr. 6, Erscheinungstermin 8.2.2013

Quelle: Auto Bild



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Design-Vortrag in der Mercedes-Benz Gallery in München

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In der Mercedes-Benz Gallery findet im Rahmen der Munich Creative Business Week (MCBW) ein Design-Vortrag statt. Am Donnerstag, den 21. Februar haben Interessierte ab 19 Uhr die Möglichkeit mehr über das Design von Mercedes-Benz Fahrzeugen zu erfahren.

Begleitend zur MCBW zeigen sich in der Ausstellung in der Gallery vom 15. - 27. Februar Showcars und Serienfahrzeuge. Die Maßstabsmodelle aus Plastilin geben Einblick in den Designprozess und die Arbeitswelt eines Automobildesigners.

Da die Teilnehmeranzahl für den Automobil-Design Vortrag begrenzt ist ist eine Vorab-Anmeldung erwünscht. Hierzu einfach eine E-Mail an marketing.muenchen@mercedes-benz.com senden.

Die Mercedes-Benz Gallery befindet sich in der Brienner Straße 1 in 80333 München, direkt am Odeonsplatz.


- Lisa

Read in English: Design-Talk at the Mercedes-Benz Gallery in Munich




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Mercedes-Benz neue Rodenstock Brillen-Kollektion

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Mercedes-Benz hat gemeinsam mit den Brillen-Spezialisten von Rodenstock die neue Mercedes-Benz Style Eyewear-Kollektion Frühjahr/Sommer 2013 entwickelt. Sie feierte ihre Premiere auf der Opti 2013, der internationalen Messe für Optik & Design (25. bis 27. Januar 2013).

Insgesamt sechs Sonnenbrillen und neun Korrektionsmodelle umfasst die Mercedes-Benz Style Eyewear-Kollektion Frühjahr/Sommer 2013. Gemeinsames Merkmal sind die markentypische Designsprache und der hohe Qualitätsanspruch. Erhältlich sind die Brillen ab sofort im Optik-Fachhandel.







Quelle: Auto-Medienportal.net
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AUTO BILD EXKLUSIV: Audi bringt Neuauflage des A3 Cabrio

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Offener A3 mit längerem Radstand macht dem 1er BMW Cabrio und dem Opel Cascada Konkurrenz


Die Neuauflage des A3 Cabrio fährt deutlich gestreckt vor. Der Wagen basiert nach Informationen von AUTO BILD (Heft 6) künftig nicht mehr auf dem Schrägheckmodell, sondern auf der Stufenhecklimousine. Grundlage des neuen A3 Cabrio ist der modulare Querbaukasten, der auf einer Plattform verschiedene Radstände möglich macht. Audi will den offenen A3 Anfang 2014 vorstellen und voraussichtlich im Sommer 2014 auf den Markt bringen.

Mit einem Radstand von 2,67 Metern steht das Cabrio der A3-Familie nicht mehr in Konkurrenz mit dem offenen VW Golf, sondern mit dem BMW 1er Cabrio und dem Opel Cascada. Für VW wäre ein neuer A3 ein weiterer Grund, die Produktion des erfolglosen und ähnlich großen Eos einzustellen.

Die Motorisierung bekommt das Cabrio vom Schrägheckmodell. An Benzinmotoren bietet Audi vom aufgeladenen 1,2-Liter-Vierzylinder-Basismodell mit 105 PS bis zum S3 mit 300 PS als Topmodell verschiedene Varianten an. An Dieselmotoren werden drei Ausführungen mit 105, 150 und 184 PS bereitstehen.

Aktuelle Vorabinformation aus Heft Nr. 6, Erscheinungstermin 8.2.2013

Quelle: Auto Bild



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GENF 2013: Renault Scénic Xmod

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Auf dem Automobilsalon im Genf wird der neue Crossover Renault Scénic Xmod seine Premiere feiern. Der attraktive Fünfsitzer kombiniert ausdrucksstarkes Design mit moderner Antriebstechnik. Dank der „Extended Grip“-Traktionskontrolle und der erhöhten Bodenfreiheit eignet sich der Scénic Xmod auch für Ausflüge abseits befestigter Straßen. Der neu entwickelte, hocheffiziente Turbobenziner ENERGY TCe 130 sorgt für moderaten Kraftstoffverbrauch. Optische Kennzeichen neben dem neuen Renault Markengesicht sind eigenständige Stoßfänger, robuste Seitenschutzleisten, die verchromte Dachreling und eigenständige Aluminiumräder.

Als erstes Renault Modell ist der Scénic Xmod mit dem neuen Extended Grip System ausgestattet. Die innovative Traktionskontrolle ermöglicht das sichere Voran­kommen auch auf schwierigem Untergrund wie Schnee, Matsch und Sand.

Immer die optimale Traktion mit dem Extended Grip System


Mit einem griffgünstig positionierten Drehregler in der Mittelkonsole kann der Fahrer zwischen drei Programmen wählen. Im „Expert“-Modus regelt Extended Grip ausschließlich das Bremssystem, während der Fahrer selbst das Motordrehmoment dosieren muss. Im „Normal“-Modus greift die Traktionskontrolle auf konventionelle Art ein, sobald sie Schlupf an einem der angetriebenen Vorderräder registriert. Das Programm aktiviert sich automatisch bei Geschwindigkeiten über 40 km/h. Im Programm „Gelände“ werden Motordrehmoment und Brems­wirkung automatisch an die vorhandene Traktion angepasst.

Als Antrieb für den neuen Scénic Xmod dient unter anderem der hocheffiziente und laufruhige ENERGY TCe 130-Benziner. Der moderne Vierzylinder sorgt in dem Crossover-Konzept für niedrige Verbrauchs- und Emissionswerte sowie ausgezeichnete Fahrleistungen. Darüber hinaus ist der Scénic Xmod in den Motorisierungen 1.6 16V 110, ENERGY TCe 115, dCi 110 und ENERGY dCi 110 erhältlich.

Renault R-Link: Multimediasystem mit Online-Zugang


Den Reisekomfort in dem Crossover-Modell steigert das neue multifunktionale Mediasystem Renault R-Link mit Online-Anbindung. Dieses funktioniert wie ein Tablet-Computer, der fest in die Armaturentafel integriert ist. Die Bedienung erfolgt über einen großformatigen Touchscreen-Monitor in TFT-Technik mit gestochen scharfer Darstellung. Alternativ dazu lässt sich das Renault R-Link ergonomisch günstig über einen Joystick-Regler in der Mittelkonsole steuern.

Renault bietet darüber hinaus das Bose® Edition mit Xmod Line-Paket an. Dieses zeichnet sich durch die XMod-Optik aus, verfügt aber nicht über Extended Grip. Im Innenraum sorgen das unten abgeflachte Lenkrad, Aluminiumpedale, der Schalthebel mit Aluminiumknauf und eigenständige Dekorelemente für sportliche Atmosphäre. Gesteppte Sitzpolster und ein Leder-Alcantara-Paket runden das Interieur ab. Als Motorisierung stehen die Triebwerke ENERGY TCe 115, ENERGY TCe 130, dCi 110 EDC und ENERGY dCi 130 Euro 5 und Euro 6 zur Wahl.

Crossover mit hoher Modularität


Zusätzlich zum attraktiven Crossover-Charakter bietet der Scénic Xmod alle Vorteile der erfolgreichen Scénic Baureihe. Hierzu gehört unter anderem die Ladekapazität von bis zu 555 Litern, einer der besten Werte im Segment. Zusätzlich stehen im Innenraum bis zu 71 Liter an Ablagemöglichkeiten zur Verfügung. Renault kombiniert das ausgezeichnete Platzangebot mit wegweisender Modularität. Die drei auf Schienen montierten Rücksitze sind mit neigungseinstellbaren Lehnen ausgestattet, lassen sich einzeln zusammenklappen, in einen Tisch verwandeln, ausbauen oder in der Länge verschieben.




- Lisa



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GENF 2013: Kia feiert drei Weltpremieren

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Kia's Genf Studie

Kia feiert auf dem Genfer Autosalon (Publikumstage: 7. bis 17. März) die Weltpremiere des Pro Cee’d GT und des Cee’d GT. Außerdem wird auch eine sportliche Studie mit urbanem Konzept erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Zu den weiteren Highlights auf dem Kia-Stand zählen der von Grund auf neu konzipierte Kia Carens sowie der überarbeitete Kia Optima Hybrid.

Mit den GT-Versionen des Pro Cee’d und des Cee’d wird Kia die sportlichsten Serienfahrzeuge seiner Unternehmensgeschichte vorstellen. Beide Modelle wurden unter Leitung von Kia-Präsident und Chefdesigner Peter Schreyer in Europa entworfen und zeigen ein kraftvolles, dynamisches Design. Zu den markanten Details zählen das LED-Tagfahrlicht, die Auspuffanlage mit Doppelendrohr, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen und rote Bremssättel. Motorisiert sind die GT-Versionen mit einem neuen Benzindirekteinspritzer. Das 1,6-Liter-Triebwerk mit Turboaufladung mobilisiert eine Leistung von 204 PS und ein Drehmoment von 265 Nm. Es ist mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert, das die Vorderräder antreibt. Die Beschleunigung von null auf 100 Stundenkilometer absolvieren die neuen Kia-Sportler in 7,7 Sekunden.

Die jüngsten Mitglieder der Cee’d-Familie gehen Mitte Mai im slowakischen Kia-Werk Zilina in Produktion und kommen ab Mitte des Jahres europaweit in den Handel. Die Spezifikationen und Preise sowie das genaue Datum des Verkaufsstarts werden zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.

Kia Motors wird in Genf auch eine neue, sportlich-rasante Studie mit urbanem Konzept präsentieren. Der dynamische Zweitürer kombiniert eine kraftvolle Linienführung mit einer sympathisch verschmitzten Variante der „Tigernase“, wie die typische Kia-Konfiguration von Kühlergrill und Scheinwerfern genannt wird.

Der neue Kia Carens war erstmals auf dem Pariser Autosalon 2012 zu sehen. Der Kompakt-Van wurde von Grund auf neu konzipiert und ist auf die Bedürfnisse moderner Familien zugeschnitten. Er präsentiert sich mit einem aerodynamischen Design, einer geräumigen, weit nach vorn reichenden Kabine mit fünf oder sieben Sitzen und einem breiten Spektrum von Komfort- und Sicherheits-Elementen. Wenn der Carens in den kommenden Monaten europaweit auf den Markt kommt, haben die Käufer die Wahl zwischen vier Motoren, die 115 bis 166 PS mobilisieren. Die schadstoffärmste Version hat eine CO2-Emission von 124 Gramm pro Kilometer.

Der Kia Optima Hybrid ist ein Benzin-Hybrid-Modell im europäischen D-Segment. Das innovative, von Kia entwickelte Parallelhybrid-System kombiniert einen 2-Liter-Benziner mit einem 30 PS starken Elektromotor. Dank einer Systemleistung von 190 PS beschleunigt die Mittelklasselimousine in 9,4 Sekunden von null auf 100 Stundenkilometer und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 192 Stundenkilometer. Mit einem Verbrauch von 5,1 Liter pro 100 Kilometer (bisher 5,4 Liter) gehört das Modell zu den sparsamsten seiner Klasse und kann eine CO2-Emission von nur 119 Gramm pro Kilometer (bisher 125 Gramm) vorweisen.


Kia Carens

Kia Pro Ceed GT






Quelle: Auto-Medienportal.net
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06.02.2013

50 Jahre Formel V: „Das waren wilde Zeiten“

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Daytona ist für die Amerikaner ihr Mekka des Motorsports. Die traditionsreiche Rennstrecke in Florida ist Schauplatz der legendären Daytona 500, bei denen amerikanische Tourenwagen mit mehr als 300 Stundenkilometern um das Oval preschen. Jetzt nutzte Volkswagen Motorsport diese Piste, um den 50. Geburtstag der Formel V zu feiern. Die Formel V war eine angesagte Nachwuchsrennserie, unter anderen spätere Formel-1-Größen wie Keke Rosberg, Emerson Fittipaldi oder Niki Lauda hervorgebracht hat.
Wie beim alten Käfer und den Porsche zu jener Zeit werden diese Formel-Fahrzeuge von luftgekühlten VW-Motoren angetrieben. Die Rennserie gilt darum als Kult in der Fan-Szene für Luftgekühltes. Auch Typen wie Stuck drehten fürs Jubiläum am Lenkrad. In Daytona ist er als Motorsportrepräsentant von Volkswagen mit an und auf der Strecke. Er fährt mit Veteranen wie seinem Le Mans-Teamgefährten Hurley Haywood, Tourenwagen-Pilot Prinz Leopold von Bayern und US-Superstar Michael Andretti vor tausenden Zuschauern am Sonnabend die lap of honour – die Ehrenrunde im Vorfeld des 24-Stundenrennens.

„Das waren schon verwegene Kisten in den 1970ern. Aber die Zeiten waren auch andere damals“, erinnert sich Stuck. „Heute sind die Rennwagen viel weiter, auch was die Sicherheit angeht. Doch der Klang von luftgekühlten Motoren ist immer wieder betörend“, lächelt Stuck, der selber einen alten Käfer in der Garage stehen hat. Auch Ex-DTM-Pilot Klaus Niedzwiedz, mehrfacher Sieger beim 24-Stundenrennen auf dem Nürburgring erinnert sich: „Die Formel-V, das waren Wilde Zeiten.“

Vor dem Hintergrund des WRC-Engagements von Volkswagen, hat die Motorsport-Abteilung auch Rallye-As Markku Alén (inoffizieller Weltmeister von 1978) mitgebracht. Er kam zusammen mit seinem finnischen Kollegen und Formel-Super-V-Europameister von 1976 Mika Arpiainen. So bilden die beiden die Schnittstelle zwischen den alten Formel V-Boliden und dem aktuellen WRC Polo.

„Für das Volkswagen Team sind WM-Rallyes in der Top-Klasse WRC ein neues Metier. Der Polo R WRC ist ein von Grund auf neu entwickeltes Auto mit vielen innovativen Ideen, das seine Premiere nun erfolgreich im Wettbewerb auf der Rallye Monte Carlo gefeiert hat“, resümiert auch Motorsport Direktor Jost Capito in Daytona.

Die Formel V hatte 1963 ihren Ursprung in den USA. In Deutschland gibt es seit kurzem auch wieder eine eigene organisierte Rennserie mit insgesamt zwölf Meisterschaftsläufen.

Quelle: Auto-Medienportal.net/Tim Westermann





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Ontario stärkt Fertigung von Hybrid-Fahrzeugen

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Die Provinzregierung von Ontario investiert weiter in saubere, zukunftsfähige Technologien: Mehr als 12,5 Millionen Euro (rund 16,9 Millionen kanadische Dollar) fließen in die Fertigung von Hybrid-Fahrzeugen im Toyota-Werk in Cambridge, Ontario. Das ermöglicht die Fertigung des Lexus RX450h Hybrid, des ersten Lexus Hybrid-Modells, das außerhalb Japans produziert wird. 400 Arbeitsplätze sollen dadurch entstehen.

Die Gelder stammen aus dem "Strategic Jobs and Investment Fund" der Provinzregierung von Ontario. Die kanadische Bundesregierung steuert die gleiche Summe bei. Der japanische Autoriese Toyota investiert fast 93 Millionen Euro (125 Millionen kanadische Dollar) in die neue Produktionsstraße. Alles in allem werden so in Cambridge rund 7.000 Arbeitsplätze gesichert sowie mehrere tausend weitere Jobs bei Zuliefer-Betrieben in der ganzen Provinz. Im Toyota-Werk Cambridge werden in Zukunft 26.000 Lexus-Modelle mehr pro Jahr gefertigt, 15.000 davon sind umweltschonende Hybrid-Fahrzeuge.

"Toyota ist ein wichtiger Teil unserer Autoindustrie und ein Grund, warum Ontario bei der Fahrzeugfertigung in Nordamerika auch in Zukunft führend sein wird", sagt Brad Duguid, Ontarios Minister für wirtschaftliche Entwicklung und Innovation. In Ontario werden mehr Fahrzeuge produziert als irgendwo sonst in Nordamerika. Die Autoindustrie bietet fast 485.000 Arbeitsplätze in der kanadischen Wirtschaftsprovinz.






Bild: Toyota
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Fahrbericht Seat Ibiza Cupra

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Seat hat den Cupra der aktuellen Ibiza-Genration vorgestellt. Der erste Ibiza Cupra kam 1997 auf die Straße. Die Modellbezeichnung steht für Cup Racing – der Schriftzug ziert ausschließlich die sportlichsten Modelle der Marke. Der kleine spanische Sportler ist in Deutschland ab 23 590 Euro erhältlich.
Der Ibiza Cupra steht kraftvoll auf der Straße. Das neu gezeichnete Gesicht des dreitürigen Coupés verfügt über einen breiten Grill und über kräftige Lufteinlässe, die die Breite und die Solidität des kleinen spanischen Sportlers mit deutschen Genen unterstreichen sollen. Die kantige Linie der Frontscheinwerfer spiegelt die neue Designsprache der Marke wider. Die serienmäßigen Bi-Xenon-Leuchten und das LED-Tagfahrlicht betonen die gleiche Linienführung. Die Heckleuchten sind ebenfalls in LED-Technik.

In der Seitenansicht fallen die scharf geschnittenen Linien und Lichtkanten sofort ins Auge. Die akzentuierte hintere Fahrzeugschulter und die 17-Zoll-Leichtmetallräder unterstreichen den sportlichen Auftritt. Am muskulösen Heck rahmt ein breiter Stoßfänger den mattschwarzen Diffusor mit der trapezförmigen Blende des Endrohrs ein. Der Cupra-Schriftzug und das Cupra-Logo auf der Gepäckraumklappe geben seine Identität eindeutig preis.

Das Cockpit ist klar gegliedert und lässt sich zudem intuitiv bedienen. Die Materialien vermitteln einen hochwertigen Eindruck und haben eine gute Haptik. Das Sportlenkrad mit dem Cupra-Logo auf der unteren der drei Speichen ist mit hellgrau abgesetzten Nähten und hochglänzenden Einsätzen gestaltet. Es liegt gut in der Hand und auch die Schaltpaddles des DSG für noch sportlicheres Fahren sind gut erreichbar. Die Sportsitze sind gut ausgeformt und bieten Fahrer und Beifahrer einen angenehmen Seitenhalt und unterstützen so eine sportliche Fahrweise.

Das Entertainmentsystem wird durch das in Deutschland serienmäßige Seat Portable System ergänzt. Es umfasst die GPS-gestützte Navigationsfunktion, die Telefon-Freisprechanlage (Bluetooth) mit Sprachbedienung sowie kabelloses Audio-Streaming (Bluetooth). Der Bordcomputer versorgt den Fahrer mit zahlreichen Informationen, zusätzlich zeigt das Display auf Wunsch die aktuelle Drehzahl und die Kühlmitteltemperatur an. Ab Juni 2013 sind in dem System zusätzliche Funktionen geplant, etwa die Möglichkeit, über ein gekoppeltes Mobiltelefon online zu gehen.

Für den Vortrieb im Ibiza Cupra sorgt ein 1.4 TSI-Triebwerk mit einer Leistung von 132 kW / 180 PS. In Kombination mit dem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG), der elektronischen Differenzialsperre XDS und den Hochleistungsbremsen mutiert der Ibiza zur kleinen Sportskanone. Die Direkteinspritzung sowie die doppelte Aufladung durch Kompressor und Turbolader verleihen dem Motor seinen konsequent dynamischen Charakter.

Sowohl im Automatik-, im Sport- und im manuellen Betrieb wird der Ibiza Cupra seinem Anspruch gerecht, der sich aus der gelungenen Kombination von Motor, Getriebe und Fahrwerk ergibt. Für den Piloten und seine Begleitung wird das sportliche Feeling zudem durch den speziellen Sound-Aktuator unterstützt, der den passenden, kraftvollen Klang produziert. Dabei handelt es sich keineswegs um Aufschneideri, denn die Fahrleistungen des kleinen Spaniers beeindrucken. Der neue Ibiza Cupra absolviert den Spurt von null auf 100 km/h innerhalb von 6,9 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt jetzt bei 228 km/h. Im Schnitt begnügt er sich mit 5,9 Litern Kraftstoff (nach EU-Norm) je 100 Kilometer.

Der Ibiza Cupra stellt einen relativ günstigen Einstieg in die Welt des sportlichen Fahrvergnügens. Seat rechnet damit, dass über 40 Prozent der Käufer unter 29 Jahre alt sein werden.


Daten Seat Ibiza Cupra


Länge x Breite x Höhe (in m): 4,06 x 1,69 x 1,42
Motor: Vierzylinder-Benziner, Direkteinspritzer, Kompressor, Turbolader 1390 ccm
Leistung: 132 kW / 180 PS bei 6200 U/min
Maximales Drehmoment: 250 Nm bei 2000 - 4500 U/min
Verbrauch (Schnitt nach EU-Norm): 5,9 Liter/100 km
Kohlendioxidemission: 139 g/km (Euro 6)
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 6,9 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit: 228 km/h
Leergewicht / Zuladung (maximal): 1259 kg / 411 kg
Räder / Reifen: 7.0J17‘‘, 215/40 R17 87V
Wendekreis: 10,48 m
Kofferraumvolumen: 236 Liter
Basispreis: 23 590Euro








Quelle: Auto-Medienportal.net/Nicole Schwerdtmann
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Genf 2013: Vier Premieren bei Toyota

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Mit vier Premieren wird Toyota auf dem Genfer Automobilsalon (5. -17.3.2013) auftreten. Mit der Weltpremiere des FT-86 Open Concept wird eine mögliche Erweiterung der Sportwagenbaureihe um eine aufregende Cabriolet-Variante in Aussicht gestellt. Während das Unternehmen in Genf die Publikumsreaktionen testet, läuft zeitgleich die Prototypenentwicklung.
Die zweite Weltpremiere des japanischen Automobilherstellers am Lac Leman ist das Konzeptfahrzeug Toyota i-Road. Es handelt sich um einen effizienten, aber auch agilen Zweisitzer für Innenstädte und Ballungsräume.

Nach dem Ausblick auf dem Pariser Salon 2012 feiert in Genf auch der Toyota Auris Touring Sports seine Weltpremiere, mit dem Toyota die erfolgreiche Kompaktbaureihe erstmals um eine Kombivariante erweitert. Flankiert wird die Präsentation von der Designstudie Auris Touring Sports Black.

In Genf gibt außerdem der neue RAV4 mit höherwertigerer Ausstattung und verbessertem Allradantrieb sein Europadebüt. Dazu gesellen sich die beiden Designstudien „Premium“ und „Adventure“ des kompakten SUV.









Quelle: Auto-Medienportal.net
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05.02.2013

„Need for Speed“ bietet als Wii-U-Version neue Möglichkeiten

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Electronic Arts bringt am 21. März 2013 „Need for Speed – Most Wanted“ auch für die Wii U auf den Markt. Spieler haben dann auf der neuen Nintendo-Konsole zusätzliche Möglichkeiten. So wird es einen völlig neuen lokalen Beifahrer-Coop-Modus geben, bei dem zwei Spieler gemeinsam in den virtuellen Wagen steigen können.
Während ein Spieler mit der Wii-Fernbedienung oder dem Pro-Controller agiert, kann der andere Spieler über das Wii-U-Gamepad auf einer voll interaktiven Echtzeitkarte die Steuerung übernehmen und Navigationshilfe leisten. Mit einfachen Berührungen kann der Spielpartner verfolgende Polzisten ablenken, von Nacht auf Tag umschalten, Leistungsoptimierungen für den Wagen aktivieren und die Verkehrsdichte auf der Straße steuern.
Weitere Features bestehen darin, dass die Spieler während der Fahrt über den Gamepad-Touchscreen ihre Modifikationen wechseln, auf ihre Lieblingswagen umsteigen, Meilensteine verfolgen und die versteckten Schätze der Stadt entdecken können. Das gesamte Spiel kann mit dem Gamepad ohne Fernseher gespielt werden.

„Need for Speed – Most Wanted” für Wii U enthält bereits das Ultimate Speed Pack mit dem McLaren F1 LM, Lamborghini Aventador, Pagani Zonda R, Bugatti Veyron Grand Sport Vitesse und dem 440 km/h schnellen Cabrio Hennessey Venom GT.

Dank EAs Autolog 2 vergleicht das Spiel fortwährend automatisch Rennbestzeiten, Highscores und vieles mehr. Diese Statistiken werden überall hin übertragen und fördern damit den Wettbewerb. Der Online-Multiplayermodus ermöglicht die weltweite Interaktion. Alle auf Wii U gesammelten Speed Points werden zum vorhandenen Gesamtstand addiert, wenn das Spiel auf einer der anderen verfügbaren Plattformen gespielt wurde.







Quelle: Auto-Medienportal.net
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