27.03.2013

AUTO BILD: Private Investoren beim Autobahnbau: Regierung umgeht Schuldenbremse

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Bundesregierung trickst bei der Vergabe von Bauberechtigungen, um eigene Schuldenbremse zu umgehen / Kosten für Autobahnbau steigen erheblich


Die Bundesregierung forciert den Fernstraßenbau mit privaten Geldgebern, um die Schuldenbremse zu umgehen - und zahlt dabei kräftig drauf. Das berichtet AUTO BILD (Heft 13) und bezieht sich auf streng geheime Berichte, die der Redaktion vorliegen.
Will die Bundesregierung den Bau einer Autobahn an einen privaten Geldgeber übertragen, muss in einer Wirtschaftlichkeitsuntersuchung festgestellt werden, dass es sich um die finanziell günstigste Lösung handelt. Die Berechnungen zu diesen Untersuchungen würden jedoch systematisch zugunsten der Privatinvestoren gefälscht, so Anton Hofreiter (Bündnis 90/Die Grünen), Vorsitzender des Verkehrsausschusses im Bundestag gegenüber AUTO BILD. Tatsächlich liegen die Kapitalkosten beim Bau durch private Geldgeber höher, als wenn der Bund die Autobahnen selbst finanziert. Experten bezweifeln, dass diese höheren Kapitalkosten von den Privatunternehmen durch effizienteres Bauen ausgeglichen werden können. Am Ende kommt dem Staat - und damit dem Steuerzahler - also auch das Gesamtprojekt teurer.

Autobahnen bauen ist teuer. Das stellt die Regierung vor ein finanzielles Problem, denn durch die selbst auferlegte Schuldenbremse muss genau auf das Budget geachtet werden. Weil es aber nicht gut fürs politische Image ist, keine Straßen zu bauen, forciert sie einen anderen Weg: Der Bund sucht sich einen privaten Investor, der die Kosten für den Straßenbau übernimmt. Dafür erhält der in den folgenden 30 Jahren sämtliche Maut-Erträge oder ein festes jährliches Entgelt vom Bund. Die in den nächsten 30 Jahren fehlenden Einnahmen werden aber natürlich nicht in das gegenwärtige einzuhaltende Jahresbudget hinein gerechnet. "Der Staat gibt so schon heute die Steuereinnahmen von morgen aus", sagt Hofreiter. Denn die Kosten erscheinen offiziell erst Jahre später in den Unterlagen. So kann die Autobahn trotz Schuldenbremse gebaut werden. Die Gesamtkosten steigen damit allerdings deutlich an.
Bei einer Investition von 100 Millionen Euro in den Straßenbau, rechnet AUTO BILD vor, kostet die Einbeziehung von privaten Geldgebern den Steuerzahler 35 Millionen Euro mehr, als wenn die Autobahn ohne diese gebaut würde.

Aktuelle Vorabinformation aus Heft Nr. 13, Erscheinungstermin 28.3.2013



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AUTO BILD EXKLUSIV: Porsche Macan startet mit drei Modellvarianten

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Zwei weitere Motorisierungen bis 2015 / Preise beginnen bei 47.500 Euro


Zum Serienanlauf Ende November rollt der Porsche Macan zunächst in drei Varianten vom Band: als Macan S mit 340 PS, als 245 PS starker S-Diesel und als Turbo mit 400 PS.

In allen Fällen sorgt ein V6 mit drei Liter Hubraum für den Antrieb. Wie AUTO BILD in der am Donnerstag erscheinenden Ausgabe (Heft 13) berichtet, folgen 2014 ein 233 PS starkes Einstiegsmodell mit Zweiliter-Vierzylinder und 2015 ein Zweiliter-Basisdiesel mit 204 PS - leistungstechnisch grenzen sie sich damit klar von den Modellen der Konzernschwester Audi ab.

Alle Macan-Varianten bekommen ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe und Allradantrieb serienmäßig. Luftfederung, aktives Fahrwerk und schaltbare Stabilitätsprogramme sind aufpreispflichtig. Der Kunde kann zudem aus vielen Extras wählen, etwa einem Festplatten-Navi, einer Burmester-Musikanlage und belüfteten 18-Wege-Sportsitzen. Die Preise starten bei 47.500 Euro.

Aktuelle Vorabinformation aus Heft Nr. 13, Erscheinungstermin 28.3.2013

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22.03.2013

Toyota GT86 Cup Edition - auf 86 Modelle limitiert!

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Der neue Toyota GT86 Cup Edition Auf 86 Fahrzeuge limitiertes Sondermodell in Rennoptik


Rechtzeitig zum Start des neuen GT86 Cup im Rahmen der VLN Langstreckenmeisterschaft am 23. März 2012 hat Toyota jetzt ein auf 86 Einheiten limitiertes Sondermodell seines Sportwagens aufgelegt. Für 2.860 Euro Aufpreis ist der GT86 Cup Edition mit zahlreichen exklusiven und markanten Ausstattungsdetails erhältlich. Im Preis enthalten ist zudem ein exklusives VIP-Kunden-Event für zwei Personen am Nürburgring.

Die Cup Edition fährt mit 18-Zoll-Kompletträdern vor, bestehend aus Racing Leichtmetallfelgen OZ-Ultraleggera (8,0J x 18) und Ultra-High-Performance Pirelli Reifen P Zero Nero GT (225/40 R18). Auf die drei Farben "Dynamic White Pearl", "Furious Black Mica" sowie "Racing Red" abgestimmt sind hochwertige Folien im Rennsport-Look. Sie zieren Motorhaube, Dach, Heckklappe und Außenspiegel und korrespondieren mit farblichen Akzenten an A-Säule, Frontspoiler und Heckdiffusor des 147 kW/200 PS starken 2+2-Sitzers. Besonders markant: ein Cup Edition Schriftzug am Seitenschweller.

Im Innern bietet ein Voll-Alcantara-Sportlenkrad mit roter "12-Uhr-Markierung" auch in extremen Fahrsituationen optimale Griffigkeit. Auch für die Armaturentafel mit Cup Edition Schriftzug wurde diese edle Ledervariante gewählt. Ein Emblem aus gebürstetem Aluminium in der Mittelkonsole macht jede GT86 Cup Edition unverwechselbar: An dieser Stelle ist die entsprechende Seriennummer des Modells eingeprägt.

Einzigartig ist auch der VIP-Tag für Käufer des Sondermodells. Zusammen mit einer Begleitperson kommen sie in den Genuss eines Programms im Rahmen der VLN Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring, das man in dieser Form nicht kaufen kann. Es beinhaltet den Zugang zur Toyota-Boxengasse inklusive einer Führung mit Technik- und Fahrzeuginfos. Zudem kann ein Blick hinter die Kulissen beim Pirelli Motorsportservice geworfen werden. Bei einem gemeinsamen Mittagessen können die Motorsportfans und GT86-Fahrer ihre Erfahrungen austauschen, bevor das Rennen wird von Tribünenplätzen aus verfolgt wird.

Auch wer bereits im Besitz eines GT86 ist oder sich für den Kauf eines regulären Modells entscheidet, muss auf den besonderen Sport-Touch nicht verzichten. Toyota bietet das Exterieur- und Interieur-Paket unter der Serie "GT86 Cup" ab Mitte April auch separat für alle Außenfarben an.





Read this Article in English: Toyota GT86 Cup edition, limited to 86 units




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Tuning World Bodensee holt Bloggerin Lisa theCarAddict an Bord

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Mitte der Woche wurde es nun, endlich, offiziell bekanntgegeben ...

TUNING WORLD BODENSEE holt Bloggerin Lisa theCarAddict an Bord

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Uns von autosundso.com freut dies natürlich am meisten, da Lisa auch hier als Chefredakteurin auftritt, neben ihrem eigenen englischsprachigen Autoblog "The Car Addict".

Was wird sich ändern, was wird neu?
- Nichts.

Alles bleibt beim alten, auch an den Themen hier und auf The Car Addict, wie Lisa uns versprach, wird sich nichts ändern.

Noch etwas zur diejährigen TUNING WORLD BODENSEE:

Termin Donnerstag, 09. Mai 2013 bis Sonntag, 12. Mai 2013

Öffnungszeiten täglich 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Aussteller Rund 200 ausstellende Unternehmen + 152 Clubstände + etwa 200 getunte Private Cars – insgesamt rund 1.000 Fahrzeuge

Ausstellungsangebot
Automobile mit Optik,- Fahrwerks- und Leistungstuning
Automobil-Teile und –Zubehör
Automobilhersteller mit sportlichen Serienfahrzeugen
Sound-Systeme, Navigation, Multimedia, Telekommunikation
Dienstleistungen
Verbände
Club Area, Halle A4-A6
Private Car Area, Halle A3
EUROPEAN TUNING SHOWDOWN, Halle A7

Awards und Preise
EUROPEAN TUNING SHOWDOWN
Wahl der Miss Tuning 2013
Yokohama 4x4 Award
Trophäe “Rad des Jahres”
Yokohama Tuning Award
Prämierung des schönsten Clubstandes
Verleihung des Theo-Awards

- Kevin

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21.03.2013

2. Bodensee-Klassik führt durch vier Länder

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Rallye für Oldtimer und Youngtimer vom 2. bis 4. Mai am Bodensee / Etappen durch Österreich, Deutschland, die Schweiz und Liechtenstein


Drei Tage, vier Länder, fünf Etappen - vom 2. bis 4. Mai führt die zweite Auflage der Old- und Youngtimer-Rallye Bodensee-Klassik durch eine der schönsten Landschaften Europas: In diesem Jahr geht es für die Piloten auf insgesamt 600 Kilometern über malerische Landstraßen durch Österreich, Deutschland, die Schweiz und Liechtenstein.
An den Start gehen Teams in mehr als 160 automobilen Klassikern aus den 1930er- bis 1990er-Jahren. Zuschauer sind herzlich eingeladen, sich die Oldies aus der Nähe anzusehen.

Startpunkt an allen drei Rallyetagen ist Bregenz, die Hauptstadt des österreichischen Bundeslandes Vorarlberg. Während der Rallye dient das Festspielhaus Bregenz als Start- und Zielort. Am ersten Tag geht es für die Fahrer auf einer idyllischen Höhenroute zunächst durch die Schweiz, über den St.-Anton-Pass in Richtung Altstätten, der historischen Altstadt im St. Galler Rheintal. Nach einer atemberaubenden Serpentinenfahrt in das Bergdorf Malbun führt das Roadbook die Teilnehmer unmittelbar an der Burg Liechtenstein vorbei zur finalen Kontrolle nach Vaduz. In der Fußgängerzone werden Fahrer und Fahrzeuge am Rathaus zum Begrüßungsabend erwartet.

Der zweite Tag führt die Old- und Youngtimerfreunde von Bregenz nach Deutschland auf die Oberschwaben-Runde - am glitzernden Bodensee entlang, über Langenargen bis nach Friedrichshafen, bevor es über Hoßkirch und Altshausen ins oberschwäbische Bad Waldsee geht. Nach einer ausgiebigen Rast machen sich die Fahrer auf zur Rückfahrt nach Bregenz - diesmal über den Kurort Wolfegg und die denkmalgeschützte Altstadt Wangen im Allgäu.

Der dritte Tag steht unter dem Motto: von Festspielhaus zu Festspielhaus. Von Bregenz geht es durch den Naturpark Nagelfluhkette und über den Riedbergpass - den höchsten befahrbaren Gebirgspass Deutschlands - bis nach Fischen im Allgäu. Von dort fahren die Teilnehmer über Bad Hindelang und Oberjoch durchs Tannheimer Tal. Nach einem kurzen Halt in der Altstadt von Füssen geht es zur Pause ins Festspielhaus Füssen am Forggensee. Die letzte Etappe führt die Old- und Youngtimer schließlich über den Kemptener Wald und über landschaftlich einzigartige Straßen durchs Allgäu zurück nach Bregenz.

Auch abseits der reizvollen Landschaft können sich die Fahrer auf zahlreiche Rallyehöhepunkte freuen, etwa auf unterhaltsame Abendveranstaltungen im Vaduzer Saal und auf der Burg Gebhardsberg bei Bregenz, mit einem beeindruckenden Blick auf den Bodensee. Pausen legen die Fahrer unter anderem am sehenswerten Erwin-Hymer-Museum in Bad Waldsee ein und am Festspielhaus Füssen mit Ausblick auf das geheimnisvolle Schloss Neuschwanstein.

Für Rallye-Einsteiger bietet der Veranstalter AUTO BILD KLASSIK zudem einen Rallyelehrgang mit dem fünffachen deutschen Rallyemeister Peter Göbel an. Bei der Bodensee-Klassik geht es für die Fahrer nicht um Tempo und Bestzeiten, sondern vor allem um Gleichmäßigkeit und Zuverlässigkeit. Wertungsprüfungen, Durchfahrts- und Zeitkontrollen runden das Programm ab. Zuschauer entlang der Strecke haben ausreichend Gelegenheit, Automobilhistorie hautnah zu erleben. Die Bodensee-Klassik ist die Schwesterveranstaltung der Hamburg-Berlin-Klassik.


Quelle: Auto Bild

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AUTO BILD EXKLUSIV: 2er von BMW schließt Lücke in der Kompaktklasse

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Neue Klasse, neues Modell - BMW plant, ab Frühjahr 2015 auch ein 2er Gran Coupé anzubieten Quelle: AUTO BILD/Larson

2014 startet neue 2er-Reihe von BMW / 1er Coupé und Cabrio kommen in die neue Klasse / Neues Gran Coupé im Gespräch


2014 präsentiert BMW seine neue 2er-Reihe: Das bisherige 1er Coupé und das Cabrio fahren künftig mit der höheren Ziffer vom Band. Als dritte Variante ist ein viertüriges Gran Coupé im Gespräch, das im Frühjahr 2015 auf den Markt kommen könnte - vorausgesetzt, aus der Vorstandsetage des Münchner Autobauers kommt das Okay. Das berichtet AUTO BILD in der am Freitag erscheinenden Ausgabe (Heft 12). Technisch bedient sich der neue 2er aus dem Baukasten der 1er-Reihe und nutzt deshalb noch den klassischen Hinterradantrieb.

Das Coupé und das Cabriolet der 2er-Reihe heben sich optisch klar vom kleineren Bruder ab und setzen auf eine sportliche und elegante Linie. Die schräge Windschutzscheibe und die ausgeprägten seitlichen Sicken machen die beiden Zweitürern dynamisch. Front und Heck zeigen Parallelen zum 6er auf, die Fensterform erinnert an die 4er-Reihe. Die Motoren beginnen bei einem 1,5-Liter-Dreizylinder, der als 216i (136 PS) und 216d (116 PS) zu haben ist. Neu im Angebot sind die Vierzylinder 220i und der leistungsgesteigerte 220d mit 190 PS. Beim Plug-In-Hybriden ist mit einer Kombination aus Dreizylinder und Elektromotor zu rechnen. Die maximal zehn Kilowattstunden starken Akkus sollen die Achslastverteilung und den Schwerpunkt im Fahrzeug verbessern. Den 2er soll es auch mit 213 PS starken Allradantrieb geben; vermutlich als 225 xDrive mit Diesel oder Elektroantrieb.

Aktuelle Vorabinformation aus Heft Nr. 12, Erscheinungstermin 22.3.2013

Quelle: Auto Bild


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16.03.2013

Mercedes-Benz Motorsports präsentiert Selection 2013

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Mercedes-Benz Motosports hat für die Fans der Formel 1 jetzt die Selection 2013, die viele neue Produkte umfasst, herausgegeben. Carbon ist in dieser Saison das gemeinsame Merkmal verschiedener exklusiver Accessoires für Motorsport-Fans. Dazu gehören zwei Uhren mit Carbon-Ziffernblatt und Edelstahlgehäuse: ein Chronograph (259,90 Euro) sowie eine Drei-Zeiger-Uhr (149,90 Euro), jeweils limitiert auf 1000 Exemplare.
Das Feuerzeug (59,90 Euro), der Flaschenöffner (19,90 Euro) und der Schlüsselanhänger (49,90 Euro) verfügen ebenfalls über eine Carbonfläche auf der Front. Alle fünf Artikel tragen das „Mercedes-Benz Motorsport“-Logo als Gravur sowie einen dreidimensionalen Mercedes-Stern.

Der F1-Silberpfeil dynamisch in der Kurve auf den Curbs, das ist das gemeinsame Bildmotiv von Strandtuch (34,90 Euro), iPhone-Case (14,90 Euro) und Trinkflasche (29,90 Euro). Weitere Neuheiten sind ein USB-Stick in Helm-Form mit 8 GB Speicherkapazität (29,90 Euro), eine Kühltasche (29,90 Euro) sowie eine Herren-Cap (23,90 Euro). Das Laufrad für Kids aus Holz (129,90 Euro) lehnt sich farblich an das Formel-1-Auto an und zeigt den charakteristischen Verlauf von Silber über Petronasgrün zu Schwarz.

Hinzukommen Caps von Puma sowohl in den Versionen der Fahrer Hamilton und Rosberg als auch in der Team-Ausführung (je 29,90 Euro). Zwischen Hamilton und Rosberg haben Formel-1-Fans die Wahl auch beim Shirt (je 49,90 Euro). Alternativ gibt es ein Team-Poloshirt (69,90 Euro). Erstmals im Programm sind ein Poloshirt für Damen (64,90 Euro) und ein T-Shirt für Kinder (39,90). Beide fertigt der Kooperationspartner Puma aus 100 Prozent Baumwolle. Die dunkelgrauen Shirts ziert das „Mercedes AMG Petronas“-Logo sowie das Mercedes-Benz-Logo. Ebenfalls neu im Programm der Puma-Produkte sind ein schwarzes Poloshirt (64,90 Euro) und eine schwarze Jacke in Knitterlook (159,90 Euro).

Außerdem im Angebot sind die DTM-Cap (23,90 Euro), das DTM-Poloshirt (49,90 Euro) aus 100 und das DTM-Lanyard (14,90 Euro). Erstmals ziert sie das gestickte Teamlogo „Mercedes-Benz AMG DTM“.

Alle Artikel der Motorsport-Selection sind zu haben online unter www.shop.mercedes-benz.com und bei den Mercedes-Benz-Partnern.



Quelle: Auto-Medienportal.net




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Givi verbessert seinen Einsteiger-Integralhelm 50.2 F

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Givi hat seinen Einsteiger-Integralhelm für die neue Saison optimiert. Der HPS 50.2 F erhielt vor allem ein überarbeitetes Belüftungssystems. Die Innenausstattung ist antiallergisch und kann zur Reinigung herausgenommen werden. Dazu gibt es fünf neue Grafiken.

Der 50.2 F kostet 99 Euro. Er lässt sich durch ein aufklebbares Antibeschlagvisier und den Givi-Halsschutz weiter aufwerten. Zudem kann die Bluetooth-Gegensprechgerät I302B installiert werden.

Quelle: Auto-Medienportal.net




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15.03.2013

Mini auf zwei Rädern zum Falten

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Mini erweitert seine Accessoires-Kollektion um das neue Klapprad im auffälligen Farbton Lime Punch. Das Mini Folding Bike mit seinem grell-gelben Rahmen wiegt elf Kilogramm und hat eine Acht-Gang-Schaltung sowie 20-Zoll-Räder. Es richtet sich nicht zuletzt an Pendler, die das Fahrrad zusammengeklappt umsonst in Bus und Bahn mitnehmen können. Erstmals wird außerdem eine Reihe an praktischem Zubehör angeboten.
Die Kette ist teflonbeschichtet und in die Sattelstange ist eine Luftpumpe integriert. Zur Grundausstattung gehören ein Gel-Sattel, Klingel und ein vormontierter Klickfix-Adapter am Vorderrad. An ihm lässt sich das Bike Bag befestigen, das ebenso als Zubehör erhältlich ist wie die Beleuchtungsanlage mit Solarzellen und eine wasserdichte Hülle für das iPhone, die am Lenker befestigt werden kann.

Der Preis für das neue Folding Bike beträgt 559 Euro. Das 60 Euro günstigere Vorgängermodell ist nach wie vor erhältlich und auch in Mattschwarz verfügbar. Seine Ausstattung entspricht der neuen Version, jedoch ohne Klickfix-Adapter und Sattelpumpe.


Quelle: Auto-Medienportal.net




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KTM dominiert Motocross-Rennen in Thailand

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KTM hat die beiden Motocross-Weltmeisterschaftsläufe in Thailand gewonnen. Antonio Cairoli dominierte das Feld der 450er. Der Weltmeister gewann sowohl das Rennen in der MX1-Klasse als auch das Superfinale. Im zweiten Grand Prix des Jahres behauptete der Italiener damit souverän die Tabellenführung.

In der MX2-Klasse der 250er siegte der Niederländer Jeffrey Herlings durch den Sieg im ersten Rennen und dem vierten Rang im anschließenden Superfinale, in dem beide Klassen an den Start gehen. Der Titelverteidiger führt auch weiterhin die Tabelle an.

Quelle: Auto-Medienportal.net




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14.03.2013

AUTO BILD: EU-Plan: Alte Autos raus aus deutschen Städten

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Auto Bild Exklusiv

Umweltkommission will Autos bis Baujahr 2004 aus Großstädten verbannen


Autos, die älter als zehn Jahre sind, sollen nicht mehr in deutschen Großstädten fahren dürfen. Das sieht ein Plan der EU-Umweltkommission unter Leitung des Slowenen Janez Potocnik vor. Grund: An Messstationen in der Nähe von Verkehrsadern wurden Grenzwerte für Stickstoffdioxid in der Vergangenheit überschritten. Wie AUTO BILD in der am Freitag erscheinenden Ausgabe (Heft 11) berichtet, hätte demnach knapp die Hälfte der deutschen Autos Stadtverbot. Millionen Autofahrer wären gezwungen, Bus und Bahn zu nutzen oder sich nach einem neueren Auto umzusehen - in Deutschland sind Pkw im Schnitt 8,5 Jahre alt. Neu ist die Idee des Oldtimer-Banns in Europa nicht: Frankreichs Hauptstadt Paris plant ab September nächsten Jahres ein Einfahrverbot für Autos bis Baujahr 1997.

In eine ähnliche Richtung geht ein aktuelles Gutachten der Forschungsstelle für Umweltrecht der Uni Bremen: Es empfiehlt, dass Autos mit H-Kennzeichen nicht mehr in Umweltzonen fahren dürfen. Begründung: Es sei "zu erwarten, dass in den nächsten Jahren der Bestand an entsprechenden Oldtimer-Fahrzeugen deutlich ansteigen wird, wenn die im Verkehrsbild nach wie vor präsenten Massenmodelle der 1980er­Jahre diesen Status erlangen." Ende 2011 waren laut Kraftfahrt-Bundesamt 415.760 Autos älter als 30 Jahre. Nur 231.064 davon hatten ein H-Kennzeichen - im Vergleich zum Gesamtbestand an Pkw in Deutschland von fast 43 Millionen ein verschwindend geringer Teil. Der Autorin der Expertise geht es dabei vor allem um eines: "Oldtimer dürfen nicht zu reinen Alltagsfahrzeugen werden", sagt Prof. Sabine Schlacke. Dass Autos mit H-Kennzeichen in der Umweltzone fahren dürfen, müsse die Ausnahme bleiben und dürfe nicht zur Regel werden. Die Bundesregierung weist derartige Vorhaben bislang zurück: Oldtimer mit H-Kennzeichen seien selten und würden kaum gefahren. Zudem seien sie kraftfahrzeugtechnisches Kulturgut. "Eine Änderung der Ausnahmeregel ist nicht beabsichtigt", sagt ein Sprecher von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU).

Aktuelle Vorabinformation aus Heft Nr. 11, Erscheinungstermin 15.3.2013

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AUTO BILD: Totwinkelwarner halten, was sie versprechen

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AUTO BILD testet elektronische Schulterblick-Assistenten / Vergleich zeigt: Technik ist ausgereift, aber die Systeme sind viel zu teuer
Auto Bild Exklusiv

AUTO BILD testet elektronische Schulterblick-Assistenten / Vergleich zeigt: Technik ist ausgereift, aber die Systeme sind viel zu teuer


Totwinkelwarner können Unfälle verhindern. Und sie tun dies auch zuverlässig. Zu diesem Ergebnis kommt AUTO BILD (Heft 11) nach einem Test von zehn Automodellen mit Totwinkelassistent. Die Testkandidaten: VW Passat Variant, Audi A3, Ford Focus, Volvo V40, Mercedes A-Klasse, Lexus GS 450h, Opel Zafira Tourer, Mazda CX-5, Mercedes C-Klasse und BMW 3er Hybrid. Alle zehn getesteten Systeme bestehen den Test und erweisen sich als nützliche Helfer. Kein System hat aus technischer Sicht versagt. An der Spitze liegen all jene Modelle, die außer dem Totwinkelassistenten auch einen Spurwechselwarner haben. Testsieger ist der BMW 3er mit 17,5 von maximal 20 Punkten, gefolgt von den drei punktgleichen Zweitplatzierten Audi A3, VW Passat und Volvo V40 (jeweils 17 Punkte). Der Mazda belegt mit 14 Punkten den fünften Rang. Mercedes C- und A-Klasse (beide 10,5 Punkte) lassen sich zwar am einfachsten bedienen und kontrollieren, der fehlende Spurwechselwarner führt aber zu Punktabzug, sodass es im Ergebnis nur zum sechsten Platz reicht. Auf dem achten Platz landen mit je neun Punkten der Lexus GS 450h und der Opel Zafira. Der Ford Focus (8 Punkte) belegt den zehnten und letzten Rang, weil sein Totwinkelwarner eher zu spät und zu schwach alarmiert.

Dass die Technik mittlerweile ausgereift ist, beweisen alle zehn Modelle. Zwar ist die Bedienung zum Teil noch gewöhnungsbedürftig, im Vergleich von Zuverlässigkeit, Genauigkeit und Qualität der Warnungen zeigt sich aber ganz klar: Spurwechsel-Assistent und Totwinkelwarner sind absolut nützlich.

Alle zehn Testkandidaten haben eine weitere Gemeinsamkeit: Sie sind zu teuer. Oftmals ist das Sicherheitssystem an ein teures Sonderausstattungspaket gekoppelt, was zu teils enormen Preiserhöhungen führt. So kostet das System beim Lexus GS 450h etwa 7400 Euro Aufpreis. Und das nur, weil der Warnassistent lediglich in Verbindung mit einem Exklusiv- und Spiegel-Paket zu bekommen ist.


Aktuelle Vorabinformation aus Heft Nr. 11, Erscheinungstermin 15.3.2013

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AUTO BILD: Audi zieht mit Ein-Liter-Auto nach

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AUTO BILD: Audi zieht mit Ein-Liter-Auto nach
Auto Bild Exklusiv

Zwei Varianten des Spritspar-Modells von Audi denkbar / Entweder auf Basis des A1 oder des Q2


Nach VW will nun auch die Konzernschwester Audi ein Ein-Liter-Auto auf den Markt bringen. Wie AUTO BILD in der am Freitag erschienen Ausgabe (Heft 11) berichtet,
planen die Ingolstädter einen vollwertigen Viersitzer mit großem Kofferraum. Im Gegensatz zum XL1 bei VW wird der Audi dadurch allerdings einen deutlich höheren
Luftwiderstand haben. Dennoch bleibt die Eins vor dem Komma das klare Verbrauchs-Ziel. Noch ist Geduld gefragt, denn frühestens 2017 soll der Ein-Liter-Audi auf den Markt kommen.

Zwei mögliche Varianten sind derzeit denkbar: Im Januar favorisierte der Entwicklungschef Wolfgang Dürheimer den A1 als Ausgangsbasis. Der Ein-Liter-Audi sollte am gleichen Band produziert und dann mit Leichtbau und neuem Antrieb angepasst werden. Er könnte so die A1-Stärken Aerodynamik und Platzangebot mit einem sparsamen Benzin-Hybriden verbinden. Mögliche Alternative: das künftige SUV-Coupé Q2 (ab 2015).
Das wäre zwar höher und hätte eine größere Stirnfläche, würde aber auch mehr Platz für die Batterien bieten.

Auch beim Antrieb ist noch nichts entschieden: Zur Wahl stehen der 75 PS starke 1,4-Liter-TDI und der Einliter-TFSI mit etwas mehr als 80 PS. Welcher der beiden dreizylindrigen Plug-in-Hybridantriebe das Rennen letztendlich macht, ist offen.
Ergänzt wird er durch einen rund 100 PS starken Elektromotor und eine Batterie mit 8,5 kWh. Beide Modelle bedienen sich bei der Technik der Baukästen von VW. Der A1 wäre deshalb vom Start weg als Fünftürer ausgelegt, während der Q2 sowohl als Zwei- als auch als Viertürer vorfahren könnte.

Aktuelle Vorabinformation aus Heft Nr. 11, Erscheinungstermin 15.3.2013
Quelle: Auto Bild

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13.03.2013

Harley-Davidson mit Special Edition Dyna Street Bob

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Harley-Davidson hat für 2013 die Dyna Street Bob umfassend modellgepflegt. Sie verfügt nun unter anderem über noch mehr schwarze Bauteile, einen vibrationsisoliert an einem neuen Riser montierten Lenker sowie Blinker-integrierte Brems- und Rückleuchten. Jetzt ist das Modell auch als „Special Edition“ lieferbar, und zwar ausschließlich für Exportmärkte und in limitierter Stückzahl von 500 Einheiten.
Harley-Davidson hat es dabei nicht bei den üblichen kosmetischen Maßnahmen belassen. Die Dyna Street Bob Special Edition hat an Stelle des serienmäßigen V2 mit 1585 Kubikzentimetern Hubraum das Twin-Cam-103-Triebwerk mit 1690 ccm und damit mehr Druck aus dem Drehzahlkeller heraus. Drei polierte Kühlrippenkanten und der polierte Bereich an den Ventildeckeln setzen Akzente an dem in Schwarz gehaltenen Motor. Das Getriebe hat einen Drehzahl schonenden sechsten Gang. ABS ist serienmäßig ebenfalls an Bord.

Weitere Besonderheit der SE Edition ist die Zweiton-„Scallop“-Lackierung in Big Blue Pearl und Vivid Black. Passend zu den roten Streifen, mit denen die gezackten schwarzen von den tiefblauen Flächen getrennt werden, sind auch die Felgen der klassischen 19 beziehungsweise 17 Zoll großen Drahtspeichenräder in Rot gehalten. Zu den vielen schwarzen Bauteilen zählen die Tauchrohre, die Gabelbrücken, das Batteriecover, die Tankkonsole und die Fenderhalter, die ohne Abdeckungen auskommen. Dazu gibt es einen gestutzen Heckkotflügel mit den Kombiblinkern. Die Sitzposition bestimmen der Solositz, die mittig montierten Fußrasten und der Mini-Ape-Lenker mit innenliegender Kabelführung. Ein Soziussitz und Fußrasten sind nachrüstbar.

Die Harley-Davidson Dyna Street Bob Special Edition kostet 14 895 Euro (Österreich: 17 190 Euro).



Quelle: Auto-Medienportal.net




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Opel ruft Familien zum Fußball-Cup auf

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Opel ruft fußballbegeisterte Familien zum „Opel Family Cup 2013 – powered by Jürgen Klopp“ auf. Ab Mai treten dabei in lokal organisierten Kleinfeld-Turnieren bundesweit rund 1500 Mannschaften an. Die Teams setzen sich aus Eltern und ihren Kindern sowie deren Freunden zusammen.
Den acht erfolgreichsten Mannschaften winkt das große Finale im September, das im Rahmen eines Bundesliga-Heimspiels des Opel-Partnerclubs Borussia Dortmund stattfindet. Alle Teilnehmer der Finalrunde und ihre Fans treffen später als Ehrengäste der BVB-Partie mit Opel-Markenbotschafter Jürgen Klopp zusammen. Sie erhalten zudem Pokale und Sachpreise.

Beim „Opel Family Cup 2013” finden vom 4. Mai bis zum 2. Juni unter der Regie jeweils eines Opel-Partners und eines örtlichen Fußballclubs 72 regionale Vorrundenturniere statt. Gespielt wird auf Kleinfeldern mit fünf Feldspielern plus Torwart. Die maximal zwölfköpfigen Teams müssen aus mindestens sechs Kindern unter 14 Jahren bestehen. Von den bis zu 24 Mannschaften pro Veranstaltung qualifizieren sich die beiden Finalisten für acht überregionale Zwischenrundenturniere (8. Juni bis 7. Juli).

Opel intensivierte Mitte 2012 das Sport-Sponsoring durch die Vereinbarung mit Borussia Dortmund. Seitdem ist auch Trainer Jürgen Klopp Markenbotschafter. Marktuntersuchungen von Forsa Brand Control belegen, dass seitdem sowohl die Aufmerksamkeits- als auch die Sympathiewerte der Marke stiegen. Die Erwägung zum Kauf eines Opel-Fahrzeugs nahm im Herbst 2012 innerhalb von nur drei Monaten um 60 Prozent zu.


Quelle: Auto-Medienportal.net




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12.03.2013

Renault Mégane CC startet aufgefrischt ins Frühjahr

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Mit neuen Motoren und neu gestaffelten Ausstattungsniveaus aufgewertet startet der Renault Mégane CC ins Frühjahr. Ab sofort steht für das Coupé-Cabriolet der Energy dCi 130 mit Start-&-Stop-Automatik und Rückgewinnung von Bremsenergie zur Verfügung, der nach EU-Norm 4,4 Liter Diesel auf 100 Kilometer benötigt. Weitere Motorenneuheit ist der 1,2-Liter-Turbobenziner Energy TCe 130 mit einem Normdurchschnittsverbrauch von 6,4 Litern Benzin pro 100 Kilometer. Äußeres Merkmal des neuen Modelljahrgangs sind LED-Tagfahrlichter und die neu gestalteten Leichtmetallräder.
Der neue 1,6-Liter-Turbodiesel mit 96 kW / 130 PS ist 22 Prozent sparsamer als sein Vorgänger und stößt 115 Gramm CO2 pro Kilometer aus. Er ermöglicht den Spurt von null auf 100 km/h in 10,8 Sekunden und 210 km/h Höchstgeschwindigkeit. Das maximale Drehmoment von 320 Newtonmetern liegt 2000 Umdrehungen in der Minute an. Der 97 kW / 132 PS leistende Energy TCe 130 Start & Stop benötigt rund 15 Prozent weniger Kraftstoff benötigt als der Vorgänger.

Bei den Ausstattungen haben die Kunden zukünftig die Wahl zwischen Dynamique, Luxe und GT. Bereits die Basisausstattung Dynamique verfügt über Klimaanlage, CD-Radio mit USB- und Aux-in-Anschluss sowie Bluetooth-Freisprecheinrichtung. Dazu kommen der Tempopilot mit Geschwindigkeitsbegrenzer und die Einparkhilfe hinten. Im Mégane CC Luxe kommen das Zugangssystem Keycard Handsfree, ein Navigationssystem, Klimaautomatik sowie das Arkamys-Soundsystem hinzu. Die Lederausstattung ist in drei Farbtönen erhältlich. Das Topmodell GT ist an den groß dimensionierten, exklusiven 18-Zoll-Leichtmetallrädern und den im Stoßfänger integrierten LED-Tagfahrlichtern in Bumerang-Form zu erkennen. Darüber hinaus verfügt diese Modellvariante über das Sportfahrwerk.

Mit modifiziertem Innenraum startet das limitierte Sondermodell Mégane Coupé-Cabriolet Floride ins Frühjahr. Merkmal der hochwertig ausgestatteten Cabrio-Edition sind die exklusive Lederpolsterung in Schwarz und die neue Außenlackierung Black Pearl-Schwarz Metallic. Dazu kommen die neu gestalteten 17-Zoll-Leichtmetallfelgen in Schwarz oder Ivory Beige.







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Hyundai i30 Coupé feiert Händlerpremiere

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Hyundai i30 Coupé feiert Händlerpremiere

Mit einem bundesweiten Händlerfest unter dem Motto „Märzklopfen“ startet Hyundai vom 15. bis 17. März ins Frühjahr. Im Mittelpunkt steht die Premiere des i30 Coupé. Markante optische Details wie die Fensterlinie sorgen für einen dynamischeren Charakter des Dreitürers, der in seinen Abmessungen dem Fünftürer entspricht. Zwei Benzin- und zwei Dieselaggregate, jeweils mit 1,4 und 1,6 Litern Hubraum und einem Leistungsspektrum von 66 kW/ 90 PS bis 99 kW/ 135 PS, sowie zwei Ausstattungslinien stehen für das i30 Coupé zur Wahl.
Komfortzusatzausstattung und Preisvorteile von bis zu 3170 Euro bieten außerdem Sondermodelle der „5 Star Edition“, die in den Baureihen i10, i20, ix20, i40 (Kombi) und den ix35 angeboten werden. Sie lassen sich zudem mit zwei Zusatzpaketen weiter aufwerten.

Damit die Entscheidung für einen neuen Hyundai noch leichter fällt, bietet die koreanische Marke bis Ende März eine 0,9 Prozent-Finanzierung ohne Anzahlung für die Baureihe i30 (ab 149 Euro/Monat bei einer Laufzeit von 48 Monaten und einer Restrate von 6807 Euro für das i30 Coupe 1.4 Classic), den i40 Kombi (ab 239 Euro/Monat bei einer Laufzeit von 48 Monaten und einer Restrate von 10 038,75 Euro für den i40 Kombi 1.6 5 Star Edition) und den ix35 (ab 219 Euro/Monat bei einer Laufzeit von 48 Monaten und einer Restrate von 8.217 Euro für den ix35 1.6 5 Star Edition) an.

Eine reichweitenstarke Hörfunkkampagne begleitet im Aktionszeitraum das „Hyundai Märzklopfen“. Zwei Radiospots, einer für die i30-Modellfamilie sowie einer für die Editionsmodelle laden zum Frühjahrsfest ein.






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07.03.2013

TOP 10 Messe-Girls des Genfer Automobilsalons 2013

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Sie gehören zu jeder Automobilmesse wie das Prospektmaterial zu den Automobilen - die Messe Girls. Auf dem Genfer Automobilsalon habe ich mich umgeschaut und hier nun meine TOP 10 der Messe-Girls des diesjährigen Automobilsalons.

Mehr Bilder gibt es hier: Geneva Motor Show 2013: Car Babes and Girls



















- Lisa




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06.03.2013

Iron Man fährt Audi R8 e-tron

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Für die Produktion von „Iron Man 3“ setzte Audi die Zusammenarbeit mit Disney und Marvel Studios, Tochtergesellschaft der Marvel Entertainment GmbH, fort. Das Ergebnis kommt bald in die Kinos: Offizieller Start in Deutschland ist am 1. Mai. Audi ist während des ganzen Films präsent.
Schon in den ersten beiden Teilen fuhren die Protagonisten die Audi-Modelle R8, R8 Spyder, A8, S5 und Q7.


„In ‚Iron Man 3’präsentieren wir den Audi R8 e-tron – mit neuester Technologie und progressivem Design“, sagt Loren Angelo, General Manager of Brand Marketing, Audi of America. „Dies ist eine strategische Partnerschaft für uns. Der Audi R8 gilt als Innovationsträger und auch Iron Mans Charakter entwickelt sich in der Trilogie zum Technik-Trendsetter.“

Robert Downey Jr. spielt – wie auch schon in den ersten beiden Filmen – den Hauptcharakter Tony Stark. Sein Alter Ego, der Superheld Iron Man, ist das Ergebnis einer vielseitigen und unzerstörbaren Hightech-Rüstung. Wann immer der technisch versierte Milliardär Stark im Film seinen Anzug ablegt, sieht man ihn hinter dem Steuer des elektronischen Sportwagen-Prototyps Audi R8 e-tron. Oscar-Preisträgerin
Gwyneth Paltrow kehrt als Virginia „Pepper“ Potts, Geschäftsführerin der Stark Industries und Freundin von Tony Stark, zurück – im Audi S7 Sportback.
Unter der Regie von Shane Black nutzt Stark im dritten Teil seine Genialität um diejenigen zu bekämpfen, die sein Leben zerstört haben. Er tritt seinem größten Feind entgegen: dem Mandarin, gespielt von Sir Ben Kingsley. Stark kommt der Antwort näher, ob seine Rüstung oder er als Person den Helden Iron Man ausmachen. Jon Favreau und Don Cheadle sind wieder als Happy Hogan und Colonel James „Rhodey“ Rhodes zu sehen. Paul Bettany kehrt als Stimme des Jarvis zurück.
Neu in der Besetzung sind Guy Pearce (als Aldrich Killian) und Rebecca Hall (als Maya Hansen).


- Mike



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