10.06.2013

ZF spendet 1 Million für Flutopfer

Die ZF Friedrichshafen AG unterstützt die vom Hochwasser betroffenen Menschen in Passau mit der Summe von einer Million Euro. Dieser Betrag geht jeweils zur Hälfte an die Stiftung der Passauer Neuen Presse sowie an den ZF-Hilfe Unterstützungsverein Passau e. V. Das Geld kommt damit sowohl den Menschen in der Region Passau als auch betroffenen ZF-Mitarbeitern zugute. In Passau, wo ZF an zwei Standorten insgesamt rund 4.000 Mitarbeiter beschäftigt, haben die Fluten immense Schäden verursacht.

„Das Hochwasser hat unzählige Menschen über Nacht ihrer Existenz beraubt“, sagt ZF-Personalvorstand Jürgen Holeksa. „Da ist es für uns selbstverständlich, sie rasch finanziell zu unterstützen und ihnen so den Neuanfang zu erleichtern.“ Der Betrag von einer Million Euro wird zu drei Vierteln vom Förderverein „ZF hilft e. V.“ getragen; ein Viertel kommt direkt aus dem Budget des ZF-Konzerns. Über „ZF hilft“ besteht für ZF-Mitarbeiter zu jeder Zeit und unabhängig von einer bestimmten Aktion die Möglichkeit, Geld zu spenden. „Mit dieser Spendenzusage schließt sich für uns ein Kreis“, sagt Holeksa, „denn bereits 2002 haben wir nach der Flutkatastrophe in Ostdeutschland erstmals Spendengelder für Opfer des Hochwassers gesammelt.“ Diese Erfahrung führte 2004 nach der durch den Tsunami ausgelösten Flutkatastrophe in Südostasien zur Gründung des Vereins „ZF hilft“.

„‚ZF hilft‘ unterstützt in der Regel Länder in der Dritten Welt, wenn sich dort humanitäre Katastrophen ereignen“, sagt Johann Kirchgässner, stellvertretender Vorsitzender des Vereins und Vorsitzender des ZF-Gesamtbetriebsrats. „Doch in dieser für viele Menschen schwierigen Situation ist die Solidarität auch im Inland genau richtig. Das zeigt uns, dass die ZF-Familie funktioniert und füreinander einsteht.“

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