04.07.2013

BMW ab 2014 mit Van

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Neue Modellreihe Tourer kommt in zwei Varianten / Kompakter Active Tourer erscheint bereits 2014 / Family Tourer mit Frontantrieb, drei Zylindern und sieben Sitzen folgt 2015 

BMW bringt mit der neuen Modellreihe Tourer erstmals auch einen Van auf den Markt. Das neue Modell soll in zwei Varianten beim Händler stehen: Der kompakte Active Tourer startet 2014, der deutlich größere Family Tourer 2015. Der Family Tourer wird dabei eine Mischung aus Kombi und Van und hat drei Sitzreihen. Das berichtet AUTO BILD in der am Freitag erscheinenden Ausgabe (Heft 27). Die zweite Reihe des Siebensitzers ist auf Wunsch voll variabel, die dritte Reihe lässt sich komplett im Laderaum versenken. Standard ist ein Frontantrieb, der mehr Platz im Innenraum möglich macht. Allradantrieb gibt es nur als Zusatz-Option, Schiebetüren wird es nicht geben. 

Die beiden Tourer-Modelle sind mit der gleichen Technik unterwegs wie die dritte Mini-Generation. So kommt etwa der neue Motor mit drei Zylindern und 1,5-Liter-Einheitshubraum beim neuen Mini, dem erneuerten X1 und in den Tourer-Modellen zum Einsatz. Geplant sind zwei Benziner mit 102 PS und 136 PS sowie drei Diesel-Varianten mit 95 PS, 116 PS und 150 PS. 


Quelle: Auto Bild
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Exklusiv-Interview mit Opel-Chef Neumann: „Neuer Zafira wird ein City-SUV-Coupé“

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Opel-Chef Karl-Thomas Neumann sieht Hoffnung auf schnelle Besserung beim angeschlagenen Autohersteller / Marke wird sich künftig stärker von Chevrolet abgrenzen / Intensive Zusammenarbeit mit PSA-Gruppe 

Karl-Thomas Neumann, Vorstandsvorsitzender bei der Adam Opel AG, sieht Hoffnung auf eine schnelle Besserung beim angeschlagenen Autokonzern, der im vergangenen Jahr 1,3 Milliarden Euro Verlust gemacht hat. In einem Exklusiv-Interview mit AUTO BILD (Heft 27) verweist der Opel-Chef auf den Mini-SUV Mokka, für den bereits über 100.000 Bestellungen vorliegen, und den Adam, der für Sonderschichten im Eisenacher Werk sorgt. Er gesteht allerdings auch Image-Probleme bei der Traditionsmarke ein. „Wir haben zwar jetzt schon tolle Produkte, verkaufen aber nicht genug. Das liegt am Markenimage, das nicht mehr so eine Strahlkraft besitzt. Wir müssen den Glanz zurückholen. Zum Beispiel, indem wir die traditionsreiche deutsche Ingenieurkunst hervorheben. Wir haben schließlich 150 Jahre Geschichte hierzulande.“ Von Chevrolet, der internen Konkurrenzmarke im Mutterkonzern General Motors, möchte Opel sich deshalb künftig stärker abgrenzen: „Chevrolet soll wieder uramerikanisch sein, Opel deutsch. Ich hätte den Job nicht gemacht, wenn ich nicht auch im Vorstand bei General Motors sitzen würde. Wir haben jetzt die volle Rückendeckung aus Detroit.“ Mit einer Einschränkung: „Bis 2016 müssen wir wieder schwarze Zahlen schreiben.“ Um das zu erreichen, wolle Neumann aus Opel wieder eine spannende Marke machen – deutsch, nahbar und aufregend. „Wir wollen Opel in der Mitte der Gesellschaft positionieren. Unsere zukünftigen Autos, 23 neue Modelle und 13 neue Motoren bis 2016, werden alle ein aufregendes Design haben, innovativ sein, aber ein ganz anderes Preisschild tragen als die Autos, mit denen man sie vergleicht.“ Dabei soll es auch Änderungen in der aktuellen Modellpolitik geben. So wandelt sich etwa der Zafira künftig zum City-SUV: „Das Minivan-Segment schrumpft stark und entwickelt sich weg vom klassischen Van zum Crossover. Daher tun wir etwas am Design in Richtung City-SUV, ein bisschen coupéartig, gleichzeitig sitzt man aber hoch.“ 

Zu einer möglichen Fusion zwischen Opel und der PSA-Gruppe, über die in den vergangenen Wochen spekuliert worden war, wollte sich Neumann nicht äußern. Klar ist aber, dass es zumindest eine intensive Zusammenarbeit geben wird. „Heutzutage muss jede Architektur eine Auflage von über einer Million haben, sonst rechnet es sich nicht, das ist einfach so. Wir bauen aber insgesamt in allen Baureihen zusammen nur eine Million Autos, daher können wir froh sein, Architekturen mit anderen GM-Konzernmarken teilen zu können. Da wir das aber nicht bei allen Baureihen tun können, haben wir PSA, also Peugeot/Citroën, als Partner, mit dem wir die Kleinwagen und Minivans teilen werden. Denn das sind typische Modelle für Europa. Außerdem haben wir den Einkauf mit PSA zusammengelegt und sind damit in Europa nach VW zweitgrößter Einkäufer.“ Auch einen Teil der Motoren wolle Opel künftig gemeinsam mit PSA nutzen. Verwässert werden solle die Marke indes nicht: „Alles, was der Kunde anfasst und sieht, wird zu hundert Prozent Opel sein“, verspricht Neumann. 


Quelle: Auto Bild
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Toyota möchte Verbrennungsmotor überflüssig machen

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2015 kommt erstes Elektro-Serienauto mit wasserstoffbetriebener Brennstoffzelle / Vollgetankt in drei Minuten – Reichweite 500 Kilometer 

Toyota wagt als erster Hersteller die industrielle Großfertigung eines Elektroautos mit wasserstoffbetriebener Brennstoffzelle. Das bestätigte Toyota-Entwicklungsleiter Katsuhiko Hirose gegenüber AUTO BILD (Heft 27) und offenbarte erstmals, dass es sich dabei um eine viertürige Limousine handeln werde, die 2015 auf den Markt kommen soll. Auch den langfristigen Plan dahinter verriet Hirose: „Ich möchte den Verbrennungsmotor überflüssig machen." Wenn die Nachfrage da sei, können mehrere Zehntausend Stück pro Jahr gebaut werden. In der Vergangenheit nannten die Japaner einen Preis von weniger als 75 000 Euro für das Auto im Format einer Mercedes E-Klasse. In der Branche zweifeln viele, dass sich selbst mit so hohen Summen Geld verdienen lässt. Toyota aber ist optimistisch, dass ein Elektroauto, das in drei Minuten vollgetankt ist und dann 500 Kilometer weit fährt, auf lange Sicht erfolgreich ist: „Als wir 1997 den ersten Prius vorgestellt haben, war das ebenfalls eine neue Technik“, erinnert sich Hirose, der einer der Väter des Hybridautos ist. „Es ist kein Geheimnis, dass die erste Generation des Hybridantriebs nicht gewinnbringend, sondern eine Investition in die Zukunft war.“ Der Erfolg für die Japaner kam 15 Jahre später: 2012 verkauften sie mehr als 1,2 Millionen Autos. 


Quelle: Auto Bild
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