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31.05.2013

AUTO TEST: Audi A4 kommt 2014 in fünf Varianten

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Audi A4 (2014)


Limousine und Avant starten im Sommer 2014 / Neues Crossover-Modell kommt 2016 / Audi plant Allrad-Plug-in-Hybrid E-quattro


Der neue A4 von Audi kommt bereits im kommenden Jahr auf den Markt und will mit deutlich verändertem Aussehen vor allem der C-Klasse von Mercedes und dem BMW 3er Konkurrenz machen. Das berichtet AUTO TEST in der aktuellen Ausgabe (6/2013; Erscheinungstermin 29. Mai). Limousine und Avant starten im Sommer 2014, das A5 Coupé folgt im Jahr darauf. 2016 bringt Audi das A5 Cabrio - und ein gänzlich neues Modell: den A4 Vario, der auf dem verlängerten Radstand der Langversion aus China basiert und sich eher als Gran Turismo mit opulentem Fond denn als geräumiges Familienauto versteht.

Die Designer wagen beim neuen A4 schärfere Linien. So betonen etwa eine markante Sicke unter der Fensterlinie und ein weiter Einzug an der Unterseite die neue A4-Taille. Die strengen LED-Leuchten am Heck ziehen sich nicht mehr so weit in das nun kantigere Heck, welches sich mit klarer Abrisskante und integrierten Auspuffrohren aerodynamisch ausgefeilt präsentiert. Das Platzangebot im Innenraum soll effektiver genutzt werden. Dafür wächst der Radstand um einige Zentimeter. Mit dem neuen Leichtbaukonzept "Ultra" spart Audi zudem bis zu 100 Kilogramm Gewicht ein.


Der 1.8 TFSI-Motor fliegt aus dem Programm und macht dem aus Golf und A3 bekannten 1400er Platz, der im A4 auch in den Leistungsstufen mit 122 und 180 PS im Teillastbereich zwei Zylinder stilllegen kann. Darüber rangiert der 2.0 TFSI mit 225 oder 286 PS, wobei Letzterer den Dreiliter-V6 ersetzt, der künftig nur noch in der S-Variante mit dann 340 PS zum Einsatz kommt. Bei den Selbstzündern fällt der Schnitt nicht ganz so dramatisch aus: Es bleibt beim 2.0 TDI, der in jüngster Ausbaustufe 150 oder 184 PS leistet und am unteren Ende durch eine Spritsparversion mit 122 PS ergänzt wird. Der V6-TDI mit drei Liter Hubraum rundet die Palette mit 218 oder 272 PS nach oben ab. Aus technischer Sicht interessant dürfte der E-quattro genannte Plug-in-Hybrid werden. Hierbei nutzt Audi die Technologie des Q5 hybrid, bei dem E-Motor und Achtgangautomatik mit einem 2.0 TFSI verknüpft sind. Ergänzt um einen zweiten Elektromotor an der Hinterachse, ergibt sich ein Allradantrieb ohne mechanische Verbindungsteile. Während der Verbrenner wie in der normalen Variante 225 PS leistet, bringt es das Elektroduo zusammen auf 100 kW.

Ein weiteres großes Thema ist die multimediale Vernetzung. Hierzu verfeinert Audi sein MMI-Bedienkonzept durch einen zentralen Drehregler mit berührungssensitiver Oberseite, die in neuester Generation sogar Gesten mit mehreren Fingern beherrscht und dem Nutzer mittels Vibration Rückmeldung gibt. Dazu kommen allerhand Sicherheitssysteme sowie ein erweitertes Head-up-Display und programmierbare Digitalanzeigen.


Aktuelle Presseinformation aus Heft Nr. 6, Erscheinungstermin 29.5.2013





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30.05.2013

PREIS NEUER BMW X5 2013

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Fahrzeugpreis BMW X5 Getriebe

Zylinder Hubraum cm3

Nenn- leistung kW (PS)

Verbrauch EU

innerorts / außerorts / kombiniert, l/100 km

CO2- Emission kombiniert, g/km

Effizienz- klasse

Fahrzeugpreis* EUR inkl. 19% MwSt. EUR ohne MwSt.

Benziner-Modelle

X5 xDrive35i ** Automatic Getriebe, 6-Zylinder 225 (306) xx / xx / 8,5 199 59.900,– 8-Gang 2.979 50.336,13

X5 xDrive50i Automatic Getriebe, 8-Zylinder 330 (450) 14,1 - 14,0 / 8,3 / 10,5 - 10,4 244 - 242 E 8-Gang 4.395

78.800,–

66.218,49

Diesel-Modelle

X5 sDrive25d ** Automatic Getriebe, 4-Zylinder 160 (218) xx / xx / 5,6 149 52.100,– 8-Gang 1.995 43.781,51

X5 xDrive25d ** Automatic Getriebe, 4-Zylinder 160 (218) xx / xx / 5,9 155 54.700,– 8-Gang 1.995 45.966,39

X5 xDrive30d Automatic Getriebe, 6-Zylinder 190 (258) 7,1 - 7,0 / 5,7 / 6,2 164 -162 A 8-Gang 2.993

59.400,–

49.915,97

X5 xDrive40d ** Automatic Getriebe, 6-Zylinder 230 (313) xx / xx / 6,4 169 65.800,– 8-Gang 2.993 55.294,12

X5 M50d Automatic Getriebe, 6-Zylinder 280 (381) 7,6 / 6,2 / 6,7 177 B 8-Gang 2.993

84.800,–

71.260,50

sDrive – Standardantrieb (standardmäßig ist die hintere Achse angetrieben) xDrive – das intelligente Allradsystem von BMW

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und
bei DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen unentgeltlich erhältlich ist.

* UnverbindlichePreisempfehlungabWerkohneÜberführungskosten.

**Voraussichtlich ab 12/2013 erhältlich, Angaben zu Sonderausstattungen und deren Preise, Technische Daten, Angaben zu CO2, Verbrauch und Effizienzklasse sind unter Vorbehalt 

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29.05.2013

Top 30: Alle Autos schlucken mehr Sprit als vom Hersteller angegeben

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Nach ICCT-Studie: 30 beliebteste Modelle 2012 im Vergleich / Angaben der Autohersteller zum Spritverbrauch geschönt / Realer Verbrauch bei allen Modellen höher als angegeben / Abweichungen bis 37 Prozent 

Nachdem das International Council for Clean Transportation (ICCT) Anfang dieser Woche bereits eine Studie zum Thema Spritverbrauchsangaben vorgestellt hat, veröffentlicht nun auch AUTO BILD die Ergebnisse seiner Nachforschungen zu diesem Thema. Das Fazit beider Untersuchungen: Autohersteller geben den Spritverbrauch ihrer Fahrzeuge viel zu niedrig an. Das ICCT spricht dabei von einem Durchschnittswert von 25 Prozent, während AUTO BILD konkrete Zahlen für die 30 beliebtesten Modelle 2012 nennt: Die Angaben der Hersteller lagen bei jedem der getesteten Autos deutlich niedriger, als die von AUTO BILD ermittelten Verbräuche unter realen Bedingungen. Die größte Abweichung zeigte sich beim Audi A3, der statt 3,8 Litern gleich 5,2 Liter Diesel schluckte – 36,84 Prozent mehr als angegeben. Ähnlich schlecht schnitten die Mercedes C-Klasse (33,33 Prozent) und der Mini Cooper (30 Prozent) ab. Das meistverkaufte Modell 2012, der VW Golf, schluckt 23,08 Prozent mehr als im VW-Prospekt angegeben. Am geringsten war die Abweichung beim VW Up. Mit einem Verbrauch von 4,9 Litern lag er nur knapp oberhalb der im Prospekt angeführten 4,7 Liter (4,26 Prozent Mehrverbrauch). Hinter dem VW Up belegte der Seat Ibiza den zweiten Rang (8,47 Prozent). Auf dem dritten Platz landete der Opel Zafira (8,77 Prozent). 

Automobilhersteller ermitteln den Normverbrauch ihrer Fahrzeuge nach dem sogenannten Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) auf dem Rollenprüfstand, nicht auf der Straße. Die so berechneten und im Katalog angegebenen Werte werden im alltäglichen Straßenverkehr allerdings nicht erreicht. Im Labor dauert beispielsweise die Beschleunigung auf Tempo 50 ganze 26 Sekunden. Diese Zeitspanne ist für eine bessere Vergleichbarkeit vorgegeben, von den realen Umständen aber meilenweit entfernt. Der gesamte Fahrtest dauert zudem weniger als 20 Minuten. AUTO BILD testet indes auf einer 155 Kilometer langen Strecke. Die Testrunde führt 61 Kilometer über Landstraßen, 40 Kilometer durch Stadtgebiet und 54 Kilometer auf der Autobahn. Gefahren wird zügig, mit normaler Drehzahl, unter strikter Einhaltung der Tempolimits – auf einem 20 km langen freien Autobahnabschnitt aber auch mit Vollgas. 

Ein Auszug der Testergebnisse steht in nachfolgender Tabelle, alle Ergebnisse erscheinen in AUTO BILD, Ausgabe 22 (erscheint am 31. Mai). 
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23.05.2013

AUTO BILD EXKLUSIV: Kompakt-SUV in Panda-Gestalt

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Neuer Fiat basiert auf dem zukünftigen kleinen Jeep-SUV


Fiat bringt einen neuen Kompakt-SUV in der Optik des Pandas. Wie AUTO BILD in der am Freitag erscheinenden Ausgabe (Heft 21) berichtet, soll das Modell den erfolgreichen Crossover-Modellen wie dem Nissan Qashqai Konkurrenz machen. Ähnlich wie beim Van 500L, der auf den Punto zurückgeht, wird der neue Panda XL mit dem ursprünglichen Modell technisch gesehen nur wenig gemeinsam haben. Tatsächlich entstammt die Basis dem zukünftigen kleinen Jeep-SUV. Auch eine Allrad-Option wird es für den neuen Panda XL geben. Denkbar ist, dass die frontgetriebene Version des Panda Kompakt-SUV ab 2015 den Kompaktwagen Bravo ablöst.

Aktuelle Vorabinformation aus Heft Nr. 21, Erscheinungstermin 24.5.2013


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AUTO BILD EXKLUSIV: Neuer Sportwagen! Mercedes GT kommt 2016

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Mercedes-Benz GT 2016

Konkurrenz für Porsche 911 / Einstiegspreis 109.000 Euro / Motorisierung beginnt bei 485 PS / GT kommt nur als Coupé - und ohne Flügeltüren


Mercedes plant, 2016 einen neuen Sportwagen auf den Markt zu bringen, der vor allem dem Porsche 911 Konkurrenz machen soll: Der GT soll das bisherige Flaggschiff SLS ersetzen, dessen Produktion Ende 2015 ausläuft. Angetrieben wird der GT von einem Vierliter-Biturbo-V8 der Baureihe M 177. Wie AUTO BILD in der am Freitag erscheinenden Ausgabe berichtet (Heft 21), wird der GT deutlich günstiger als der SLS. Das Basismodell fährt mit 485 PS für circa 109.000 Euro vergleichsweise günstig vor. Zur selben Zeit bringt Mercedes auch eine S-Version, die mit 550 PS aufwartet und geschätzte 145.000 Euro kosten wird. Beide Modelle sind gegenüber dem SLS rund 150 Kilo leichter. Noch leichter wird der GT Black Series, der mit 585 PS selbst der S-Version davonfährt.

Für den GT wird es keine Allradversion und keine zweite Karosserievariante geben!

Mercedes setzt ausschließlich auf das Coupé mit Heckantrieb. Der auffälligste Unterschied zwischen SLS und GT: Letzterer verzichtet auf die Flügeltüren. Trotzdem ist die Verwandtschaft klar erkennbar: Das Design, der lange Vorderwagen und die taillierte Fahrgastzelle sind klare Statements. Zudem bleiben grundlegende Konstruktionsmerkmale wie Alu-Spaceframe-Aufbau, Frontmittelmotor und Transaxle-Getriebe erhalten.

Aktuelle Vorabinformation aus Heft Nr. 21, Erscheinungstermin 24.5.2013



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12.05.2013

Leonie aus Schlier ist MISS TUNING 2013

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Nach einem spannenden und für die Zuschauer definitv Nervenaufreibenden Finale wurde am Sonntag zur Mittagszeit bekanntgegeben welche Dame die Nachfolgerin von Frizzi Arnold, MISS TUNING 2012 wird. Die glückliche Blondine heißt Leonie, Leonie Hagmeyer-Reyinger und kommt aus dem Oberschwäbsichen Schlier bei Ravensburg.

Für die kommenden 365 Tage ist sie nun die Representantin der Tuningbranche und wird die Fußstapfen Ihrer Vorgängerinnen hoffentlich gut ausfüllen. Neben einem Hochglanz-Kalendershooting mit Playboy-Star-Fotograf Max Seam wird Leonie zudem noch einen Sprung aus wilden Höhen erleben, einen Tandem-Sprung aus 10.000 km Höhe.

Als Dienstfahrzeug wird Sie ein Feuerroter Skoda Fabia in der Sonderausstattung "Monte Carlo" auf ihren zahlreichen Reisen begleiten. Privat fuhr die Fitness-Begeisterte (sie geht wöchentlich 3x ins Fitness-Studio) ein Golf Cabrio das sie auch schon dezent getunt hat. Auf der diesjährigen TUNING WORLD Bodensee konnte Sie bestimmt die ein oder andere Inspiration mitnehmen und wird diese, vielleicht auch in Zusammenarbeit einiger Tuner, an ihrem eigenen Auto an- und umbauen.



Die Bilder haben wir uns freundlicherweise von "The Car Addict" geliehen. Danke!

- Kevin

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07.05.2013

AUTO BILD EXKLUSIV: Neuer VW Passat kommt August 2014!

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AUTO BILD/Avarvarii

Mehr Platz und mehr Leistung: Der neue VW Passat wächst / Motoren werden stärker / Verbrauch soll um bis zu zehn Prozent sinken


Im August 2014 bringt Volkswagen die neue Auflage des Passat auf den Markt. Als Modellvarianten sind Limousine, Variant und CC geplant. Das berichtet AUTO BILD in der am Mittwoch erscheinenden Ausgabe (Heft 19). Dem neuen Passat soll der Anschluss an die Oberklasse gelingen. Der Innenraum und die Oberflächen des Neuen sind deshalb hochwertiger und langlebiger gearbeitet. Außerdem gibt es mehr Platz im Fond und im Kofferraum. Der Radstand wächst um 90 mm auf 2.800 mm, die Außenlänge nimmt aber nur geringfügig zu. Zugleich ist die Ausstattung deutlich edler und reicht vom preiswerten Head-up-Display bis zur praktischen Surround-View-Funktion.

Sportlich präsentieren sich die VW-Motoren: Die Benziner reichen vom 1.4 TSI mit 125 PS bis zum 2.0 TSI mit 279 PS. Geplant ist ebenfalls ein Plug-in-Hybrid mit 200 PS, bei dem ein 1.4 TSI-Motor elektrisch unterstützt wird. Die Dieselmotoren leisten zwischen 110 PS (1.6 TDI) und 258 PS (2.0 TDI GTD). Der Verbrauch soll im Gegensatz zu den aktuellen Modellen bis zu zehn Prozent sinken. Durch Leichtbau ist der Wagen im Schnitt 100 Kilo leichter als der Vorgänger.

Aktuelle Vorabinformation aus Heft Nr. 19, Erscheinungstermin 8.5.2013

Quelle: AUTO BILD
Bild: AUTO BILD/Avarvarii


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04.05.2013

Max Welti neuer Lamborghini Motorsportchef

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Schweizer Manager übernimmt die Leitung der Squadra Corse

Die Automobili Lamborghini SpA hat Max Welti als neuen
Motorsportchef verpflichtet. Der Schweizer (60) berichtet direkt an LamborghiniEntwicklungschef
Maurizio Reggiani und wird in seinerneuen Funktion bereitsamkommenden
Wochenende beim Nachtrennen der Lamborghini Blancpain Super Trofeo in Misano (Italien)
erstmals für die Squadra Corse des italienischen Supersportwagen-Herstellers im Einsatz sein .
.. Es freut mich sehr, dass wir mit Max Welti einen derart routinierten und profilierten Manager für
unser neu initiiertes Motorsport-Programm gewinnen konnten", erklärt Maurizio Reggiani ... Wir
haben die Squadra Corse zum 50-jährigen Jubiläum von Lamborghini ins Leben gerufen und im
Motorsport eine Menge vor. Max Welti wird uns mit seiner Erfahrung als Manager und Techniker
dabei helfen, Lamborghini auf der Rennstrecke langfristig erfolgreich zu positionieren."
Kaum einer kennt die Branche so gut wie der aus Zürich stammende Schweizer, der in Lausanne
und Zürich Maschinenbau studierte und in seinen jungen Jahren selbst Rennen fuhr. Zu den
Blütezeiten der Sportwagen-Weltmeisterschaft war Max Welti Teammanager bei SauberMercedes.
Zwei WM-Titel und der Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans 1989 fallen in diese Zeit.
Als Motorsportchef von Parsehe war er unter anderem für den Le-Mans-Sieg im Jahr 1994
verantwortlich. Welti war danach Teamdirektor bei Sauber in der Formell, anschließend Manager
der VSST AR-Tourenwagen-Rennserie und machte das A1 Team Switzerland als Teamchef zum
erfolgreichsten Nationalteam der Al-Grand Prix-Serie. Als Manager von Fahrern, Berater von
Sponsor-Partnern und auch Medien lernte er die Szene aus anderen Perspektiven kennen .
.. Im Motorsport habe ich schon viel erlebt, aber auf diese neue Aufgabe freue ich mich ganz
besonders", sagt Max Welti ... Lamborghini ist eine überaus faszinierende Marke mit einer langen
und großen Tradition, tollen Sportwagen, großartigen Mitarbeitern und spannenden
Zukunftsvisionen. Ich bin stolz, als neuer Leiter der Squadra Corse meinen Teil zum Erfolg der
Marke beitragen zu dürfen."
Der Motorsport spielt für Lamborghini eine zentrale Rolle. Mit Fahrerlebnissen am Steuer von
Seriensportwagen, den .. Super Trofeo"-Markenpokalen in Amerika, Asien und Europa sowie dem
professionellen GT-Sport in Kooperation mit Reiter Engineering bietet die Squadra Corse
Hobbyrennfahrern und Profis schon jetzt ein attraktives Stufenprogramm an, das sukzessive
ausgebaut werden soll.

Lamborghini Squadra Corse
Lamborghini Squadra Corse ist als spezielles Motorsportteam im Bereich Forschung und
Entwicklung von Lamborghini angesiedelt und verantwortet das Engagement im GT3 Rennsport,
dem Super Trofeo Markenpokal und den Fahrerlebisprogrammen fuer Kunden.
Ab 2013 wird Lamborghini Squadra Corse einen integrierten Ansatz für eine Reihe von Fahraktivitäten mit Lamborghini bieten. Eine neue Serie von Fahrveranstaltungen, die
.. Lamborghini Esperienza" bietet Fans und zukünftigen Kunden die Möglichkeit einer Testfahrt
und eines Einblicks in die Welt von Lamborghini. Die .. Lamborghini Academy" als zweiter Schritt
ermöglicht es ambitionierten Fahrern Ihre Fähigkeiten sowohl auf der Rennstrecke als auch auf Schnee und Eis zu trainieren und die ersten Schritte in Richtung der Rennsportaktivitäten zu
gehen. Die Lamborghini Bl ancpa in Super Trofeo Rennen als weiterer Schritt bieten Gentlemen
Drivern die Möglichkeit, in die Weit des Motor sport einzutauchen. Die letzte Stufe bildet dann das
Lamborghini GT3 Programm, welches für prof essionelle Fahrer bestimmt ist. die sich mit der
Marke Lambor ghini im internationalen Mot orsport messen wollen.
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02.05.2013

AUTO BILD Design Award geht an Mercedes-Benz

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AUTO BILD kürt Deutschlands schönste Autos des Jahres 2013 / Fast 100.000 wählen ihre Favoriten in fünf Kategorien / Mercedes fünf Jahre in Folge Gesamtsieger


Das schönste Auto des Jahres 2013 ist der Mercedes CLA. Das hat die Auszählung von rund 100.000 zum AUTO BILD Design Award abgegebenen Stimmen ergeben. Damit kommt der Sieger zum fünften Mal in Folge von Mercedes. Der Mercedes CLA erreicht mit 14,5 Prozent aller Stimmen klar den Gesamtsieg, gefolgt vom Audi A3 Sportback mit 8,2 Prozent auf dem zweiten und der Mercedes E-Klasse mit 7,9 Prozent auf dem dritten Rang.

Darüber hinaus wurden auch die schönsten Autos in fünf verschiedenen Klassen ermittelt. Insgesamt standen 91 Modelle zur Wahl. Gesamtsieger Mercedes CLA räumte in der Kategorie Coupés und Cabrios ebenfalls den Sieg ab. Bei den Klein- und Kompaktwagen verwies der im Gesamtranking auf Position zwei stehende Audi A3 Sportback die Konkurrenz auf die Plätze. In der Kategorie Mittel- und Oberklasse dominierte die Mercedes E-Klasse deutlich.

Während in vier Kategorien deutsche Autobauer die ersten Plätze belegen, eroberte bei den SUV und Vans in diesem Jahr der Range Rover die Spitze. Einen Blick in die Zukunft lieferte die Kategorie Studien und Concept-Cars: Den ersten Platz errang hier der BMW i8 Spyder.

Sämtliche Ergebnisse des Leserwahl "Design Award 2013" veröffentlicht AUTO BILD in der am Freitag erscheinenden Ausgabe (Heft 18).


Aktuelle Vorabinformation aus Heft Nr. 18, Erscheinungstermin 3.5.2013


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AUTO BILD EXCLUSIV: Neue Mercedes-Benz C-Klasse ab 2014

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AUTO BILD EXCLUSIV: Neue Mercedes-Benz C-Klasse ab 2014


Nächste Generation der C-Klasse von Mercedes kommt im Sommer 2014


Die neue C-Klasse von Mercedes soll leichter, effizienter und wirtschaftlicher werden - und sie kommt im Sommer 2014 auf den Markt. Nach Informationen von AUTO BILD (Heft 18, erscheint am 3. Mai) wird es die neue Generation in vier Modellvarianten geben:
als Limousine, als Kombi, als Coupé und als Cabrio. Bis auf das Cabrio, das im Frühjahr 2015 bei den Händlern stehen soll, werden alle C-Klasse-Varianten schon 2014 neu aufgelegt. Von dieser nächsten Generation erhofft sich der Stuttgarter Konzern neuen Aufwind, der dem negativen Trend stetig sinkender Zulassungszahlen - besonders bei der C-Klasse - entgegenwirken soll.

Die Motorisierung reicht von 156 PS beim C180 (1,6 Liter) bis zu 462 PS beim AMG-Modell C63 (4,0 Liter; V8). Hinzu kommen umweltfreundlichere Alternativen als Mild- und Plug-in-Hybrid.

Aktuelle Vorabinformation aus Heft Nr. 18, Erscheinungstermin 3.5.2013


Quelle: AUTO BILD
Bild: AUTO BILD/Larson




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