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27.06.2013

Mercedes und Audi bringen neue SUV

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Mercedes GLK kommt 2015, Audi Q5 2016 / Beide Modelle setzen auf sparsame Vierzylinder, Plug-in-Hybride und sportliche SUV-Coupés 

Mercedes und Audi modernisieren ihre SUV-Flotten. Mercedes will die Neuauflage des GLK schon 2015 auf den Markt bringen, der Audi Q5 folgt ein Jahr später. Das berichtet AUTO BILD in der am Freitag erscheinenden Ausgabe (Heft 26). Beide Hersteller nähern sich optisch einander an und setzen auf genügsame Vierzylinder sowie auf Plug-in-Hybride. Eine weitere Gemeinsamkeit: GLK und Q5 bekommen jeweils ein Coupé zur Seite gestellt, nämlich den GLC ab 2016 und den Q6 ab 2017. 

Der neue GLK wird deutlich runder gestaltet sein als sein kantiger Vorgänger. Fahrwerk und Elektronikplattform stammen von der C-Klasse. Mercedes bietet den SUV in zwei Hybrid-Versionen an: den GLK 350 Benziner und den GLK 300 Diesel. Im ersten Fall wird ein 68 PS starker Elektrobaustein verbaut. Der Diesel ist ein Mildhybrid, dessen E-Maschine rund 40 PS leistet. Als einziger V6 überlebt der Dreiliter-Diesel mit 258 PS. Ebenfalls neu: der Zweiliter-Einstiegsbenziner mit 184 PS. GLK 200 und GLK 250 werden nur als Hecktriebler ausgeliefert. Am anderen Ende der Skala lockt der GLK 63 AMG 4Matic mit dem 462 PS starken Vierliter-V8 aus dem C 63 AMG. 

Der neue Audi Q5 wird etwas höher sein als sein Vorgänger und mit bis zu vier Derivaten erscheinen. Beim Antrieb kann der Kunde sich zwischen Vier- und Sechszylindern mit 150 bis 272 PS entscheiden. Alternativ werden zukünftig noch der 320 PS starke SQ5 und der vom Q7 inspirierte Plug-in-Hybrid zur Wahl stehen. Größer als der neue Q5 werden der in den USA produzierte Q5L und der in China hergestellte Q5XL sein. Das SUV-Coupé Q6 kommt ab 2017 auf der technischen Basis der A6. 

Quelle: Auto Bild
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20.06.2013

BMW i3 kostet 36.000 Euro aufwärts!

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Elektro-Kleinwagen i3 geht noch 2013 in Serie / Bereits 100.000 Probefahrtanmeldungen / Hybrid-Sportwagen i8 kommt Anfang 2014 

Der Preis für BMWs erstes Elektroauto i3 wird zwischen 36.000 und 38.000 Euro liegen. Das berichtet AUTO BILD in der am Freitag erscheinenden Ausgabe (Heft 25). BMW präsentiert die Serienversion auf der Frankfurter IAA im September. Die Produktion soll noch in diesem Jahr beginnen. Gemeinsam mit dem Hybrid-Sportwagen i8, der Anfang 2014 startet und der auch in Frankfurt als Serienmodell zu sehen sein wird, bringt BMW damit im nächsten dreiviertel Jahr gleich zwei Elektro-Autos auf den Markt. Ende 2013 kommt der i3 und schon jetzt haben sich 100.000 Interessenten für eine Probefahrt angemeldet.

Das erste komplett als Elektrowagen konzipierte Fahrzeug von BMW besitzt eine Carbon-Karosserie als Ausgleich für die schweren Akkus. Diese ermöglichen eine rein elektrische Reichweite von 160 Kilometern. Gegen Aufpreis ist ein benzinbetriebener Range-Extender lieferbar. Der i3 ist nur knapp vier Meter lang, dennoch bietet er vier Erwachsenen ausreichend Platz. Sportlicher geht es mit dem i8 zu: Auch der Anfang 2014 erscheinende Plug-in-Hybrid feiert auf der IAA in Frankfurt seine Premiere. Ebenso wie der i3 wird der 356 PS starke i8 eine Carbon-Karosserie besitzen. In weniger als fünf Sekunden beschleunigt er von Null auf 100 km/h – und das bei einem Verbrauch von durchschnittlich 2,7 Litern. Die elektrische Reichweite des über 100.000 Euro teuren Fahrzeugs beträgt 35 Kilometer. 

Quelle: AUTO BILD
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14.06.2013

VW baut neuen Mini-SUV ab 2016

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VW Taigun geht Anfang 2016 in Serie / Preis ab 15.000 Euro / VW plant weiteren SUV zwischen Taigun und Tiguan


Volkswagen bringt Anfang 2016 einen neuen Mini-SUV auf den Markt: den Taigun. Das berichtet AUTO BILD in der am Freitag erscheinenden Ausgabe (Heft 24). Der große Bruder Tiguan ist seit Jahren ein großer Erfolg. Deshalb stellt ihm der VW-Konzern den kleineren und günstigeren Taigun zur Seite. Rund 15.000 Euro wird der Mini-SUV kosten. Der niedrige Preis macht für den VW-Konzern Sinn, weil so genug Platz für einen Mini-SUV zwischen Taigun und Tiguan im Segment von 20.000 Euro bleiben würde.

Auch beim neuen Baby-Tiguan greift VW in den Konzernbaukasten: Der Taigun basiert entweder auf dem Golf oder auf dem Up. Bildet der Up die Basis, wäre genügend Platz für einen zusätzlichen Polo-SUV mit Golf-Technik. Technisch käme für den neuen Wolfsburger auf Grundlage des Up nur ein Dreizylinder mit Vorderradantrieb in Frage. Steht indes der Golf Pate für den Mini-SUV, können die Kunden auch mit einer Allradversion rechnen. Ein Vierzylinder-Motor mit bis zu zwei Litern Hubraum stünde dann außerdem bereit. Gleichzeitig würde der Preis steigen. Ungefähr 3,86 Meter wird der kleine SUV messen – damit wäre er 32 Zentimeter länger als der Up und elf kleiner als der Polo. Mit einer breiten C-Säule, den eckigen Radhäusern und den horizontalen Linien zeigt er sich selbstbewusst. Bei den Werkstoffen geht der Trend zu Chrom, glanzschwarzem Kunststoff und LED-Technik.
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11.06.2013

ZebraMobil stellt Carsharing in München ein

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Was für eine traurige Meldung, ZebraMobil, ein privater Carsharing-Anbieter in München, wird zum 10.Juli den Betrieb einstellen!

Dies ist auf der Homepage des Unternehmens zu lesen:

"Liebe Kundinnen und Kunden,
ZebraMobil wird zum 10. Juli 2013 sein Car-Sharing-Angebot in München einstellen. Zurückblickend möchten wir uns zuallererst bei Ihnen, unseren Kunden, herzlich bedanken für Ihre Treue, Ihren Zuspruch, Ihre Anregungen und für die vielen freundlichen Interaktionen! Ohne Sie wäre ZebraMobil nicht möglich gewesen.

Im April 2011 ist ZebraMobil als erster stationsunabhängiger Car-Sharing-Anbieter in einer großen Stadt gestartet. Seitdem hat sich Car-Sharing rasant entwickelt: Eine Reihe neuer Angebote von Autoherstellern und -vermietern sind auf den Markt gekommen, Car-Sharing-Fahrzeuge sind in vielen Städten ein alltäglicher Teil des Straßenbildes geworden, und hunderttausende Menschen haben sich entschieden, Car-Sharing-Nutzer zu werden. Wir sind stolz, diese Entwicklung mitgeprägt und Car-Sharing um einige Neuerungen bereichert zu haben, wie z.B. ein nach Stand- und Fahrtzeit differenziertes Preismodell, Fahrzeugsuche und -buchung per SMS und die automatische Kostenbremse bei der Parkplatzsuche.

Seit unserem Start mit zunächst nur vier Autos und ohne Mitarbeiter sind wir um ein Vielfaches gewachsen, und die Nachfrage entwickelt sich weiterhin steil nach oben. Dennoch haben wir erkennen müssen, dass sich diese Form des Car-Sharings nicht profitabel genug betreiben lässt, um auf Dauer für ein unabhängiges Unternehmen wirtschaftlich attraktiv zu sein. Daher haben wir uns – schweren Herzens – entschieden, unsere Zeit und unsere Ressourcen anderweitig einzusetzen.

Besonders bedanken möchten wir uns bei der Stadt München, den Mitgliedern des Münchner Stadtrates und bei der Münchner Verkehrsgesellschaft für all die Unterstützung und die von Anfang an hervorragende Zusammenarbeit. Wir möchten uns bei Audi für die Offenheit und die Hilfe für eine am Anfang noch neue und ungewöhnliche Idee bedanken und auch bei allen weiteren unserer Partner für die stets gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Natürlich freuen wir uns, wenn Sie ZebraMobil auch in den nächsten Wochen weiterhin so ausgiebig nutzen. Für alle Unannehmlichkeiten, die Ihnen durch unsere Entscheidung möglicherweise entstehen, möchten wir uns ausdrücklich entschuldigen.

In Zukunft wird sich das Team neben der Verwertung unserer Technologie und unseres Patents neuen Herausforderungen widmen.

München, 11. Juni 2013

Matthias Hoene Michael Ohr


Und noch ein paar praktische Hinweise:
Wir werden keine neuen Fahrguthaben mehr ausgeben, das heißt, für Neuregistrierungen entfällt ab sofort das Startguthaben und für Kundenwerbung die Gutschrift. Bis zum 10. Juli 2013 kann vorhandenes Fahrguthaben noch aufgebraucht werden. Sofern Sie Prepaid-Guthaben eingezahlt haben, werden wir Ihnen dies selbstverständlich nach dem 10. Juli zurücküberweisen. Fahrguthaben, das nicht aus einer Einzahlung stammt, können wir leider nicht zurückerstatten.

Natürlich können Sie die ZebraMobile bis zur endgültigen Einstellung des Angebots wie gewohnt nutzen.

Selbstverständlich werden wir auch in Zukunft keinerlei persönliche Daten weitergeben. Ihre ZebraCard brauchen Sie uns nicht zurückzugeben."


Persönlich bedaure ich diese Entscheidung sehr!

Bild via the-car-addict.com

- Lisa




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Auto nach Hochwasser - nicht starten!

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Wer in überfluteten Gebieten nach dem Rückgang des Wassers das Auto wieder starten möchte, sollte folgende ADAC Tipps beachten. Auf gar keinen Fall die Zündung einschalten und das Fahrzeug bewegen! Denn, wenn das Wasser bis zum Luftansaugkanal gelangen konnte, droht ein kapitaler Motorschaden (Wasserschlag). Am besten setzen sich Betroffene zuerst mit ihrer Versicherung in Verbindung. Diese muss eine Einschätzung geben, wie mit dem Fahrzeug weiter zu verfahren ist. Nur so geht man auf Nummer sicher! Wichtig: Das beschädigte Fahrzeug fotografieren.

Wer sein Auto aus dem Wasser abtransportieren muss, sollte es mit einem Abschleppseil herausziehen und an einer trockenen Stelle abstellen. Wichtig dabei: die Batterie abklemmen, damit möglichst keine Kurzschlüsse entstehen. Dann sollte das Auto mit einem Transporter zum Fachmann gebracht werden, da nicht sicher ist, ob die Bremsen funktionieren.

Stand das Auto vollkommen unter Wasser, sind die Schäden oftmals so hoch, dass eine Instandsetzung des Fahrzeugs zu aufwendig ist. Ist das Wasser allerdings nur bis zum Stoßfänger gestiegen und der Innenraum trocken geblieben, ist das Risiko eines großen Schadens eher gering. Wichtig: Wer für sein Auto eine Teilkaskoversicherung abgeschlossen hat, kann Schäden über die Versicherung abwickeln. Dies ist aber nur dann möglich, wenn das Wasser zum Auto gekommen ist - und nicht umgekehrt.

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10.06.2013

ZF spendet 1 Million für Flutopfer

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Die ZF Friedrichshafen AG unterstützt die vom Hochwasser betroffenen Menschen in Passau mit der Summe von einer Million Euro. Dieser Betrag geht jeweils zur Hälfte an die Stiftung der Passauer Neuen Presse sowie an den ZF-Hilfe Unterstützungsverein Passau e. V. Das Geld kommt damit sowohl den Menschen in der Region Passau als auch betroffenen ZF-Mitarbeitern zugute. In Passau, wo ZF an zwei Standorten insgesamt rund 4.000 Mitarbeiter beschäftigt, haben die Fluten immense Schäden verursacht.

„Das Hochwasser hat unzählige Menschen über Nacht ihrer Existenz beraubt“, sagt ZF-Personalvorstand Jürgen Holeksa. „Da ist es für uns selbstverständlich, sie rasch finanziell zu unterstützen und ihnen so den Neuanfang zu erleichtern.“ Der Betrag von einer Million Euro wird zu drei Vierteln vom Förderverein „ZF hilft e. V.“ getragen; ein Viertel kommt direkt aus dem Budget des ZF-Konzerns. Über „ZF hilft“ besteht für ZF-Mitarbeiter zu jeder Zeit und unabhängig von einer bestimmten Aktion die Möglichkeit, Geld zu spenden. „Mit dieser Spendenzusage schließt sich für uns ein Kreis“, sagt Holeksa, „denn bereits 2002 haben wir nach der Flutkatastrophe in Ostdeutschland erstmals Spendengelder für Opfer des Hochwassers gesammelt.“ Diese Erfahrung führte 2004 nach der durch den Tsunami ausgelösten Flutkatastrophe in Südostasien zur Gründung des Vereins „ZF hilft“.

„‚ZF hilft‘ unterstützt in der Regel Länder in der Dritten Welt, wenn sich dort humanitäre Katastrophen ereignen“, sagt Johann Kirchgässner, stellvertretender Vorsitzender des Vereins und Vorsitzender des ZF-Gesamtbetriebsrats. „Doch in dieser für viele Menschen schwierigen Situation ist die Solidarität auch im Inland genau richtig. Das zeigt uns, dass die ZF-Familie funktioniert und füreinander einsteht.“

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Hochwasserhilfe: AUDI spendet 1.000.000 €

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  1. Die AUDI AG hilft den Opfern des schweren Hochwassers. Das Unternehmen stellt für die Betroffenen spontan die Summe von 1 Mio. bereit. Das hat der Vorstand des Audi-Konzerns beschlossen. Zusätzlich wird der Betriebsrat zu einer Belegschaftsspende aufrufen.

    Die Unternehmensspende steht für unterschiedliche Projekte in Deutschland und Ungarn bereit und kommt karitativen Einrichtungen und der Soforthilfe der Hochwasser-Opfer zugute.

    Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG: „Meine Vorstandskollegen und ich sind erschüttert über das Ausmaß der Überschwemmungen. Wir wollen mit unserer Spende einen Beitrag leisten, die materiellen Schäden zu mildern. Neben Deutschland sind auch in Ungarn Menschen durch das Hochwasser in Not. Ihnen allen wollen wir unsere Verbundenheit zeigen.

    Der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Peter Mosch verspricht: „ Die Kolleginnen und Kollegen bei Audi wollen den geschädigten Menschen so tatkräftig wie möglich helfen. Zusätzlich zu der Spende des Unternehmens starten wir deshalb eine Spendenaktion der Belegschaft als Beitrag gelebter Solidarität.

    Im Laufe dieser Woche werden Unternehmensleitung und Betriebsrat die Vergabe der Spendengelder organisieren. Dazu werden kurzfristig verschiedene Hilfsorganisationen kontaktiert. 

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06.06.2013

Mercedes bringt 2016 C-Klasse mit Fließheck

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Mercedes bringt 2016 C-Klasse mit Fließheck

Modell vereint Eigenschaften von Coupé, Kombi und Limousine / C-Klasse Sportcoupé erscheint Ende 2016


Ein Fünftürer mit Fließheck im sportlichen Look - mit dem neuen C-Klasse Sportcoupé will Mercedes dem Audi A5 Sportback und dem BMW 3er GT Konkurrenz machen. Wie AUTO BILD in der am Freitag erscheinenden Ausgabe (Heft 23) berichtet, vereint das Ende 2016 erscheinende Modell in sich die Eigenschaften von drei verschiedenen Fahrzeugtypen: praktisch und großräumig wie ein Kombi, mit fünf Türen wie eine Limousine und der sportliche Auftritt eines Coupés. Hinzu kommt eine etwas größere Höhe, die ein Panorama-Schiebedach ermöglicht. Die fast komplett neu gestaltete Linienführung und mehr Freiheit für Kopf und Beine im Fond können sich zwar sehen lassen, dienen dem Stuttgarter Automobilhersteller aber auch als Rechtfertigung für einen erheblichen Mehrpreis im Vergleich zu viertürigen Modellen. Die Motorisierung des Sportcoupés reicht von den Benzinern von 184 PS beim 2-Liter-Vierzylinder bis zu 333 PS beim 3.0-Biturbo-V6. Die 2.0-Diesel leisten 170 und 204 PS. Hinzu kommen zwei umweltfreundliche Hybriden.

Aktuelle Vorabinformation aus Heft Nr. 22, Erscheinungstermin 7.6.2013


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Internationaler Tag der Umwelt: Erdgasfahrzeuge tragen zur Energiewendeim Verkehr bei

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Bundesweit geht rund ein Fünftel des gesamten CO2-Ausstoßes auf das Konto des Verkehrs. Mit dem verstärkten Einsatz von Erdgasfahrzeugen lässt sich das ändern: "Der alternative Antrieb hat das Potenzial, die Energiewende im Verkehr maßgeblich voranzutreiben", sagt Dr. Timm Kehler, Geschäftsführer der erdgas mobil GmbH. Erdgas als Kraftstoff ist praxistauglich, technisch ausgereift und stößt bis zu 25 Prozent weniger CO2 aus als Benzin. Kommt Bio-Erdgas zum Einsatz, lässt sich der CO2-Ausstoß noch einmal deutlich senken. Im Vergleich zu Diesel entstehen außerdem rund 95 Prozent weniger Stickoxide.

Um zu zeigen, wie nachhaltig diese Werte auf das Klima einwirken, hat erdgas mobil anlässlich des internationalen Tages der Umwelt, der sich am 5. Juni zum 37. Mal jährt, einmal nachgerechnet: Derzeit sind rund 95.500 Erdgasfahrzeuge auf Deutschlands Straßen unterwegs, die pro Jahr rund 350 Millionen Liter Benzin substituieren. Das entspricht einer Einsparung von circa 323.000 Tonnen an klimaschädlichem CO2.
"Doch das Potenzial des alternativen Antriebs ist damit noch längst nicht ausgeschöpft", betont Kehler. So könnte die Zahl der Erdgasfahrzeuge laut Expertenprognose bis 2020 auf bis zu 1,4 Millionen ansteigen. Bei dieser Anzahl an erdgasbetriebenen Fahrzeugen, erhöhen sich die zuvor genannten Werte auf eine Substitution von 5,1 Milliarden Litern Benzin und 4,7 Millionen eingesparte Tonnen CO2. Das entspricht dem jährlichen Kohlendioxid-Ausstoß einer Großstadt mit rund 500.000 Einwohnern, wie beispielsweise Hannover. Noch besser fällt die Umweltbilanz aus, wenn dem Kraftstoff weiteres Bio-Erdgas beigemischt wird. Das regenerative Erdgas-Pendant wird in Deutschland hauptsächlich aus Bioabfällen sowie landwirtschaftlichen Reststoffen gewonnen und senkt den Kohlendioxidausstoß laut einer Studie der Deutschen Energie Agentur (dena) um bis zu 97 Prozent im Vergleich zu Benzin.

"Die Erdgastechnologie verfügt über hohes CO2-Einsparpotenzial, gerade im Vergleich zum Benzin und Dieselkraftstoff", unterstreicht Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen. "Sie bietet eine kostengünstige Möglichkeit, die bundesweiten Klimaschutzziele zu erreichen." "Doch damit die Zahl der Erdgasfahrer weiter steigt, muss auch die Politik Gas geben", sagt Kehler. Der alternative Antrieb bringe alle Voraussetzungen mit, um den Verkehr umweltschonender und sozialverträglicher zu gestalten. "Wir würden es daher sehr begrüßen", so der erdgas mobil-Geschäftsführer, "wenn die Forderungen der Initiative Erdgasmobilität von der Bundesregierung aufgegriffen werden." Das Bündnis setzt sich seit 2011 für Erdgas und Bio-Erdgas als Kraftstoff ein und fordert unter anderem, die Preisauszeichnung der Kraftstoffe an der Tankstelle zu vereinheitlichen und den vergünstigten Mineralölsteuersatz für den alternativen Antrieb über 2018 hinaus zu verlängern.


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Überschwemmung: Autos nur bedingt wasserfest / Pegelstand im Fahrzeugbeeinflusst Schadenshöhe

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Die schweren Überschwemmungen der vergangenen Tage haben zu großen Schäden auch an Fahrzeugen geführt. Was tun, wenn der Pkw nicht rechtzeitig vor den Wassermassen gerettet werden konnte? Lohnt es sich, den Wagen "trocken zu legen", oder ist der Aufwand zu groß? Der ADAC hat dazu Informationen zusammengestellt:

Grundsätzlich gilt: Ein Auto, das im Hochwasser steht, sollte nicht angelassen werden. Erst, wenn sichergestellt ist, dass sich kein Wasser mehr im Verbrennungs- und Ansaugtrakt befindet, sind keine Motorschäden (Stichwort "Wasserschlag") zu befürchten. Reicht das Wasser bis ungefähr in die Mitte der Stoßfänger und blieb der Innenraum trocken, ist der Schaden meist noch überschaubar. Die Werkstatt sollte Lenkung, Bremsen und Radlager überprüfen, gegebenenfalls auch die Lichtmaschine und den Anlasser. Feuchte Textilverkleidungen können übergangsweise mit Papier unterfüttert werden.

Steht der Wasserpegel über der Türschwelle, ist der Schaden weitaus größer. Eine vollständige Trockenlegung ist dann meist nicht mehr möglich, Bodenbeläge und Dämmmatten sowie Tür- und Seitenverkleidungen müssen ersetzt werden. Der ADAC empfiehlt auch, alle im Bodenbereich platzierten Funktionsbauteile überprüfen zu lassen. Sicherheitsrelevante Teile wie beispielsweise Gurtstraffer sind prophylaktisch zu tauschen, und auch ein Katalysator muss eventuell erneuert werden.

Totalschaden besteht meist dann, wenn das Wasser bis zur Scheibenunterkante reicht. Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist Wasser in Motor und Getriebe eingetreten, und auch die elektronischen Bauteile sind sicherlich beschädigt worden. Bei kaskoversicherten Fahrzeugen zählt das Urteil des Sachverständigen. Ohne Versicherung muss ein Fachmann entscheiden, ob sich eine Reparatur noch lohnt. In jedem Fall hilft ein Überblick über den Zeitwert des Pkw. Hier geben die ADAC Telefonservicezentralen (0 800 5 10 11 12, 14ct/min dt. Festnetz; max. 42 ct/min dt. Mobilfunknetze) sowie der ADAC Gebrauchtwagenpreisrechner aufwww.adac.de Auskunft.


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01.06.2013

SKODA Superb: Produktionsstart nach grundlegender Produktauffrischung

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SKODA hat gestern im Werk Kvasiny die Produktion des komplett überarbeiteten Superb als Limousine* und Combi* gestartet. Für die Fertigung der neuen Topmodelle modernisierte und erweiterte der Automobilhersteller die Produktionsanlagen am Standort Kvasiny.

"Erneut haben wir einen produktionstechnischen Erfolg geschafft", sagt Michael Oeljeklaus, SKODA Vorstand Produktion und Logistik. "Die ganze Mannschaft aus Produktion, Planung, Werkzeugbau und Logistik hat super mitgezogen und den insgesamt bereits vierten Produktionsanlauf in diesem Jahr erfolgreich umgesetzt", so Oeljeklaus.
Im Zusammenhang mit dem Produktionsstart des neuen Superb wurden Montage und Karosseriebau mit neuen Geräten und Werkzeugen modernisiert. Zudem wurde der Logistikprozess optimiert: Die Achsen der Fahrzeuge werden nun im Just-in-Sequence Verfahren direkt an die Montagelinien geliefert. Darüber hinaus konzipierte der Hersteller Prüfstände in der Endmontage neu, wie beispielsweise die Testanlage für die Fahrzeuggeometrie.
Der komplett überarbeitete SKODA Superb läuft ab sofort im modernisierten Werk in Kvasiny vom Band. Das Flaggschiff der Marke überzeugt mit attraktiven neuen SKODA Design-Elementen, frischem Interieur und verbesserten Technik-Features. Verbrauch und Emissionen der Motorenpalette sinken um bis zu 19 Prozent. Der Markstart ist sowohl für die Limousine als auch für den Combi Ende Juni geplant.
Kvasiny ist einer von drei SKODA Fertigungsstandorten in Tschechien und zählt rund 4.500 Beschäftigte. Neben dem Superb laufen hier auch der SKODA Roomster* und der SKODA Yeti* vom Band. Im Jahr 2012 wurden in Kvasiny insgesamt 153.700 Fahrzeuge hergestelltt. Im Zuge der Erweiterung des Standorts sowie der Verlagerung der Roomster Produktion von Vrchlabi nach Kvasiny waren hier im Januar dieses Jahres bereits eine neue Logistikhalle sowie eine neue Montagelinie für den Roomster gebaut worden. Außerdem startete an diesem Standort auch die Achsenmontage. Für den weiteren Verlauf des Jahres ist der Bau einer neuen Halle für die Karosseriefertigung geplant.
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